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OURS - ein Offenes UniversalRollenSpiel

Begonnen von WeepingElf, 12. April 2024, 17:44:02

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WeepingElf

Mir ist gerade eine neue Idee für ein Attributsystem gekommen. Und zwar gibt es drei Hauptattribute: Körper, Geist und Seele. Jedes davon hat drei Unterattribute: Körper hat Stärke, Konstitution und Geschicklichkeit; Geist hat Logik, Intuition und Gedächtnis; Seele hat Weisheit, Charisma und Toleranz. Punktkosten sind 20 CP für Haupt- und 10 CP für Nebenattribute.

Ich weiß noch nicht, ob das so gut ist, ich will es hier erst einmal nur zur Diskussion stellen.
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Maniac

Klingt nicht schlecht aber wenn ich an GURPS denke wird beispielsweise dein Unterattribut "Charisma" dort als "Advantage" abgebildet. Nicht, dass sich dies mit zukünftigen Plänen beißt. 

Die vier Attribute von GURPS sind sicherlich nicht perfekt aber irgendwie habe ich mich persönlich schon daran gewöhnt, vier Attribute zu haben. Wenn Du zu GURPS kompatibel sein möchtest, würde ich versuchen, dies zu berücksichtigen. 

Wäre "Toleranz" dann so etwas in die Richtung "Willenskraft"? Also, dass man sich bei Verhandlungen beispielsweise, nicht so schnell übers Ohr hauen lassen soll und seine Meinung vertreten kann?

Was ich auch noch schreiben wollte: GURPS erlaubt ja durchaus eigene Onlineveröffentlichungen mit der Steve Jackson Online Policy unter der Du deine Hintergründe und NSCs auf jeden Fall veröffentlichen kannst ohne, dass dir Steve Jackson reingrätscht. Diese Freiheit sichern sie dir ja explizit zu. Cyberpunk Red macht das ja auch so mit der "Homebrew Policy". 

Vielleicht kann man da so Sachen wie Patreon etwas machen um Einkommensströme zu realisieren aber dann sollte man das GURPS Material wahrscheinlich auch auf Englisch für einen größeren Nutzerkreis deiner Patreons (quasi weltweit anstatt nur die DACH-Region) schreiben.

GURPS hatte glaube ich auch nie den Anspruch "free as in liberty" zu sein. Es gilt halt "All Rights Reserved" und veröffentlichen kannst Du dein Material durchaus. Spenden dürften wahrscheinlich auch kein Problem sein wenn Dir jemand eine Anerkennung zukommen lassen möchte. 

Römisches Recht und Common Law (im Volksmund Case Law) in den angelsächsischen Ländern sind ohnehin zwei unterschiedliche Rechtskonzepte bzw. Rechtsquellen. Aber ich nehme mal an: Wo kein Kläger - da kein Richter. Eine gewisse Unsicherheit hast Du immer, egal was Du tust.
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WeepingElf

Ich bin auch von dem vorhin vorgeschlagenen Attributsystem noch nicht so richtig überzeugt, das war nur so ein roher Gedankensplitter von mir, und erwäge in der Tat, doch einfach die vier Attribute von GURPS beizubehalten, außer vielleicht ST und HT zusammenzulegen (und dann Extra-Ausdauer und Extra-Trefferpunkte per Vorteil anzubieten) und das dann 20 CP/Stufe kosten zu lassen wie auch DX und IQ. Ich neige ja zu der Auffassung, dass diese beiden Werte im Regelfall nicht allzu weit auseinander liegen sollten. Ein (menschlicher) Charakter mit ST 16 und HT 8 erscheint mir fragwürdig! Ist der nun ein Hüne oder ein Wicht? Ich habe auch vor etlichen Jahren eine Hausregel im Netz gefunden, die genau das vorsah.
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Hrun der Zwergenzwicker

Zitat von: WeepingElf am 21. März 2026, 17:09:51Ich bin auch von dem vorhin vorgeschlagenen Attributsystem noch nicht so richtig überzeugt, das war nur so ein roher Gedankensplitter von mir, und erwäge in der Tat, doch einfach die vier Attribute von GURPS beizubehalten, außer vielleicht ST und HT zusammenzulegen (und dann Extra-Ausdauer und Extra-Trefferpunkte per Vorteil anzubieten) und das dann 20 CP/Stufe kosten zu lassen wie auch DX und IQ. Ich neige ja zu der Auffassung, dass diese beiden Werte im Regelfall nicht allzu weit auseinander liegen sollten. Ein (menschlicher) Charakter mit ST 16 und HT 8 erscheint mir fragwürdig! Ist der nun ein Hüne oder ein Wicht? Ich habe auch vor etlichen Jahren eine Hausregel im Netz gefunden, die genau das vorsah.

Leider bin ich nicht wirklich mit GURPS vertraut. HT steht für Härte?
Zum Argument der Differenzierung: Viele Muskelmänner haben eine eher geringe Cardio-Leistung oder ein Schneider (mit viel Fingerspitzengefühl) kann ein klappriger Greis sein (niedrige Gewandtheit). Die Unter-Attribute würden mMn erst Sinn in Differenzierung geben, wenn sie unterschiedlich sein können.
Wenn dir da ein Grad an Einheitlichkeit lieber ist, dann mach es lieber über die groben Attribute und kläre Feinheiten durch Fertigkeiten/Qualität.
"Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement." - J.R.R. Tolkien

WeepingElf

HT steht für "Health" (in der deutschen Fassung der 3. Edition war das KO = Konstitution). Ich habe übrigens die vorhin erwähnte Hausregel wieder gefunden: hier.
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Maniac


Es gibt eine kostenlose Light-Version wo die Konzepte schon ganz gut erklärt werden. (Link)

Das verlinkte Dokument ist aber für 3rd Edition aber dafür in der deutschen Fassung. Aktuell ist die 4th Edition, die in zwei Büchern namens "Characters" und "Campaigns" veröffentlicht wurde. Allerdings halt nur auf Englisch und die 4th Edition ist mittlerweile auch schon über 20 Jahre auf dem Markt und ist nie auf Deutsch in Print erschienen.

Auch für die 4th Edition gibt es ein Light Dokument und ich meine, es gab auch mal Ansätze, diese zu übersetzen aber Steve Jackson Games ist bezüglich Lizenzierung eher streng und hat bei den "foreign editions" ziemlich den Daumen drauf. 

Persönlich finde ich es schon, dass es sich lohnt, mal in GURPS reinzuschauen. Immerhin hatte es damals auch viele Auszeichnungen wie "Rollenspiel des Jahres" bekommen. 

Die damaligen Übersetzer, Pegasus Spiele, existieren ja heute noch aber machen da auch nichts mehr. Einige Zeit wurden die deutschen Quellenbücher regelrecht verramscht und die Buchpreisbindung aufgehoben. 
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WeepingElf

#51
Es war wohl so, dass sich das deutsche GURPS nicht sonderlich gut verkaufte, so dass Pegasus Spiele die Linie rasch einstellte - daran waren Pegasus Spiele aber zu einem Großteil selbst schuld, weil ich da kein gutes Marketing mitbekommen hatte. Wer die Werbetrommel nicht rührt, braucht sich eben nicht zu wundern, dass das Produkt im Regal liegen bleibt.

Ich erwarte auch nicht, mit OURS einen großen Hit zu landen, mein Hauptanliegen ist, ein System zu bauen, das ich selbst problemlos für eigene Rollenspiel-Publikationen verwenden kann. Dabei will ich aber so fair sein, das jedem Interessierten zur Verfügung zu stellen.
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WeepingElf

Zum Thema Attribute noch ein Gedanke, der gerade in meinem Kopf kreist: Wenn man Vor- und Nachteile wie bei GURPS hat, und die will ich in OURS haben, braucht man gar nicht viele Attribute, weil man die ja mit den Vor- und Nachteilen weiter differenzieren kann. Beziehungsweise ist der Unterschied zwischen Attributen und abgestuften Vor- und Nachteilen eigentlich nur ein gradueller: Attribute sind, jedenfalls bei der nullzentrierten Skala, die ich in OURS zu verwenden beabsichtige, eigentlich nichts weiter als besonders allgemeine Vor- und Nachteile.
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Maniac

Zitat von: WeepingElf am 21. März 2026, 21:13:28Wenn man Vor- und Nachteile wie bei GURPS hat, und die will ich in OURS haben
Da wäre es insofern interessant zu schauen, ob nicht schon solche Advantages und Disadvantages mit Beschreibung unter einer entsprechenden freien Lizenz stehen. Unter OGL gibt es da bestimmt etwas, was man dann einfach nur adaptieren und übersetzen müsste. Eventuell passen D20 Modern SRD oder Action RPG. 

Action wäre eventuell ein System wo ich ggf. auch etwas an Übersetzungskapazitäten oder Lektorat beisteuern könnte. Ich weiß aber nicht ob es Vor- und Nachteile hat aber es ist auf jeden Fall OGL. 

Bei Creative-Commons Rollenspielen wüsste ich erstmal nur von "Dungeonslayers" dass es einige Advantages hat aber die Sachen sind halt auch ziemlich kampflastig, wie beispielsweise "Einstecker" dass man zusätzliche Trefferpunkte oder so bekommt. 

"Dungeonslayers" hat übrigens auch drei Hauptattribute mit jeweils 2 Unterattributen und steht unter CC: Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 Deutschland

Ist aber relativ lange her, dass ich es mal gespielt habe aber ich fand es auch nie abgrundtief schlecht - im Gegenteil. Ist halt mehr so ein Ding für Zwischendurch aber es gibt mittlerweile sehr viel (Fan-)Material unter dem "Slayer-Banner". So in die Richtung "Akte X" etc. 
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WeepingElf

Vor- und Nachteile gibt es auch in Action. Aber ich denke, wenn ich nicht einfach die Liste der Vor- und Nachteile von GURPS übernehme, sollte es damit keine rechtlichen Probleme geben. Hat Steve Jackson dieses Prinzip denn überhaupt erfunden, oder gab es das nicht schon früher?
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Maniac

Sehr gute Frage, muss da aber leider passen. Ich habe die Antwort nicht. 

Da müsste man recherchieren oder eine Art "Rollenspielhistoriker" fragen. Ob so Sachen wie ChatGPT sowas übernehmen können weiß ich nicht. 

GURPS gibt es aber schon sehr lange, dass ich noch nicht mal weiß wann die 1. Edition überhaupt erschienen ist.
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WeepingElf

Ich poste hier mal einen kleinen Entwurf für einen Regelkern. Das ist alles erst mal ein vorläufiger Entwurf, den ich hier zur Diskussion stelle.

Charaktere werden nach einem Punktesystem gebaut. Jeder Spieler hat einen bestimmten (in der Regel für alle Spieler gleichen) Vorrat an Charakterpunkten zur Verfügung, von denen er Charaktereigenschaften kaufen kann. Als Faustregel kann gelten, dass ein Durchschnittsmensch so viele CP hat, wie er Jahre alt ist, wobei das meiste in Fertigkeiten und Manövern steckt. Die meisten SCs sind aber überdurchschnittlich, so dass man für eine typische Kampagne beispielsweise 100 CP zur Verfügung hat. Negative Charaktereigenschaften bringen CP ein, jedoch sollte man sich damit nicht mehr als halb so viele CP einhandeln dürfen, wie man CP als Startguthaben hat.
 
Es gibt vier verschiedene Arten von Charaktereigenschaften, wobei die Unterschiede eher graduell sind. Vom Allgemeinen zum Speziellen sind das Attribute, Talente, Fertigkeiten und Manöver.
 
Attribute gibt es drei: Statur (Stärke/Konstitution), Geschicklichkeit und Intelligenz. Die kosten 20 CP pro Einheit. Dabei ist ein Wert von Null Durchschnitt; positive Werte sind überdurchschnittlich, negative unterdurchschnittlich; negative Werte haben negative Kosten, d. h. man gewinnt dadurch CP. Ein Attribut unter -3 stellt durchaus eine ernste Behinderung dar; ein Attribut über +3 ist hervorragend.

Trefferpunkte und Ausdauerpunkte ergeben sich jeweils aus Statur+10; sie können gegen CP modifiziert werden. Die Bewegungsrate ergibt sich aus Statur+Geschicklichkeit+5.

Talente sind mehr oder weniger breite Begabungen, wie beispielsweise Musikalität oder Zaubertalent. Wie Attribute können sie Null (Durchschnitt), positiv oder negativ sein, und kosten je nach Breite 5 oder 10 CP pro Einheit. Ein negativer Talentwert ist dann eben eine Schwäche in dem betreffenden Bereich. Es ist unzulässig, ein negatives Talent zu nehmen, das in der Kampagne keine Rolle spielt (wie z. B. Zaubertalent in einer nicht-magischen Welt).

Fertigkeiten entsprechen Schulfächern (z. B. Mathematik), beruflichen Tätigkeiten, oder einer bestimmten Waffenkategorie (z. B. Schwert) oder dergleichen. Sie sind nie negativ. Es gibt leichte, mittlere und schwere Fertigkeiten, die 2, 4 bzw. 6 CP pro Einheit kosten. Es gibt ferner einen Unterschied zwischen Grundwertfertigkeiten und Schwellenfertigkeiten. Eine Grundwertfertigkeit ist eine, die man (mit dem effektiven Fertigkeitswert von 0) auch ausüben kann, wenn man sie nicht gelernt hat. Beispiel: Schwert - jeder kann erkennen, wie man das im Prinzip benutzt. Eine Schwellenfertigkeit kann, wenn man sie nicht erlernt hat, nicht ausgeübt werden. Beispiel: Computer programmieren.

Manöver sind eingeübte Handlungsmuster in einer Fertigkeit, wie z. B. Musikstücke oder Zaubeesprüche. Sie sind stets positiv, und setzen die betreffende Fertigkeit voraus. Man muss beispielsweise ein Musikinstrument spielen können, um darauf ein Stück einüben zu können. Es gibt einfache, mittlere und komplexe Manöver, die 1, 2 bzw. 3 CP pro Einheit kosten.

Der zentrale Regelmechanismus ist die Probe. Die funktioniert so:

Erfolg = 3W6 ± Charaktereigenschaften - 10 ± Schwierigkeit

In der Regeln gehen hier ein Attribut, ggf. ein Talent, eine Fertigkeit und ggf. ein Manöver ein. Es gibt auch Proben auf zwei Attribute, so sind z. B. für die meisten Low-Tech-Waffen sowohl Statur (man muss kräftig zuschlagen bzw. den Bogen spannen) und Geschicklichkeit (zum Platzieren des Treffers) erforderlich; sowie auf zwei Fertigkeiten (z. B. braucht ein Charakter, der ein Computerprogramm für astronomische Berechnungen schreiben will, die Fertigkeiten Computer programmieren und Astronomie).

Nur wenn der Erfolg größer ist als Null, ist die Probe gelungen. Ein besonderer Fall ist der Wettstreit, der erfolgt, wenn ein Charakter (nennen wir ihn mal Bob) einen anderen (nennen wir sie mal Alice) daran zu hindern versucht, Erfolg zu haben (z. B. im Kampf). Das geht so: Alice würfelt eine Probe. Misslingt ihre Probe, ist die Aktion fehlgeschlagen, ohne dass Bob was dazu beitragen musste, Bob braucht also nicht mehr zu würfeln. Hat Alice Erfolg, würfelt Bob. Scheitert Bob, hat Alice vollen Erfolg, anderenfalls wird Bobs Erfolg von Alices Erfolg subtrahiert, und Alice hat nur Erfolg, wenn das Ergebnis größer als Null ist.

Ein Kampf ist ein solcher Wettstreit. Der Schaden wird aus dem Erfolg ermittelt, und zwar mittels des Schadensfaktors der Waffe. Ein Schadenswurf entfällt somit. Hat die Waffe beispielsweise einen Schadensfaktor von 2+1, beträgt der Schaden 2*Erfolg+1.
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Maniac

Sieht aus den ersten Blick schon mal ganz gut und einprägsam ist aber ich erlaube mir mal eine Analogie zum Gebrauchswert und Tauschwert wobei der Tauschwert sich erst "im Tausch selbst" zeigt. 

Sprich: Sieht sehr gut aus aber irgendwie müsste man das System schon mal in der Hand gehabt und in der Praxis probiert haben, wie es sich "anfühlt" um ein passendes Urteil zu treffen. 

Lustig auch, dass Du Anspielungen auf die Kryptographie machst. (Alice und Bob) - Eine Nachricht von A nach B bringen. 

Vielleicht können wir mal eine Proberunde (gerne virtuell) organisieren und wir ziehen vorher einen "safe space" auf: Also spielen, testen, Feedback ohne dein Engagement und deine Entwicklungen irgendwie kaputt oder schlecht zu reden.
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WeepingElf

#58
Wir können das auf dem Conventus Leonis testen. Bis dahin, denke ich, bekomme ich einen spielbereiten Prototypen zustande, ich muss ja eigentlich nur noch eine Liste von Fertigkeiten etc. hinzufügen. Es geht schließlich nicht um ein fertiges Produkt, sondern eben nur um einen Prototypen. Und das alte GURPS-Abenteuer mit den Elben und den Goldgräbern kann ich in wenigen Stunden konvertieren; ähnliches gilt für die Charaktere. Ich werde mich also als SL beim Conventus Leonis anmelden mit der Bitte, das zeitlich nicht mit Deinem Autorenworkshop überlappen zu lassen, weil Du ja mitspielen willst und ich zu Deinem Workshop will.

(EDIT: Die Runde ist für Freitag 20 Uhr angemeldet.)
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Maniac

Das Elbenabenteuer hatte ich ja damals unter GURPS mitgespielt. Ich wollte den Workshop ohnehin erst am Samstag halten aber habe ihn noch nicht angemeldet.
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