• Willkommen im Forum „Greifenklaue - Webforum +1“.
 

Neuigkeiten:

Aufgrund verschiedenster, regulären Spamregistrierungen auf unser Forum habe ich mich entschlossen, die Registrierung komplett zu deaktivieren.

Gerne erstelle ich euch aber einen entsprechenden Account manuell wenn ihr Kontakt mit mir über die Emailadresse in der Fußzeile des Forums (im Jargon "Footer") eine entsprechende Mail mit Screenname Wunsch schreibt.

Hauptmenü

Die unbeliebteste Welt der Welt!?

Begonnen von Argamae, 22. September 2007, 21:09:05

« vorheriges - nächstes »

Zy-Nist

Also mir gefällt der Hintergrund von KULT bzw. SLA gar nicht, das Ganze ist mir doch zu düster.
Ich habe schon Probleme mit WELT 1.0 !
Was zum Geier soll ich dann mit WEB 2.0 ?

Das System und du:
1.) Das System gewinnt immer !
2.) Sollte das System irgendwann mal verlieren, bricht es zusammen !
3.) Bricht das System zusammen, dann hast du ganz andere Probleme als irgendein System !

Kaladrayn

Ich erkläre mich hiermit zum Feind der "Vergessenen Reiche"!
Ein total beklopptes mischmasch irgendwas Amie Fantasy Ding in das einfach alles gesteckt wird was der durchschnittliche Picklige Geek toll finden könnte.

Desweiteren möchte ich Anfügen das die "Welt der Dunkelheit" auch zu meinen eher verabscheuten RPG Welten gehört. Als ich noch 14 wahr und Vampire und ihre ach so Dramatische neigung Cool fand hat das sicherlich funktioniert aber irgendwann wird man halt älter! [25]

Ich denke die beiden gehören zu den in meinen Augen schlimmsten Settings wobei es sicherlich auch noch andere sehr schlimme gibt.

-------------------------------------------------------------------------------------

Faszinierend finde ich das es auch heute noch Leute gibt die über Aventurien rumeiern können. Das ist ja sowas von Öde wenn alle zwei wochen einer um die Ecke kommt und rumjammert das Aventurien zu Detailiert ist.
Wenn man sich wenigstens über die Inhalte aufregen würde aber nein man beschwerd sich darüber das es zu viele Informationen gibt.

So ein Humbuk!
"Wir sollten den Kampf aber nicht mit Worten sondern mit Waffen austragen!" - He-Man

Kaladrayn

Zitat, bei welcher der SL nicht zugleich eine Ausrede finden müßte, warum der gute alte El nicht vor Ort ist und sich selbst darum kümmert.

Oh man da hast du ja sowas von recht! [15]
"Wir sollten den Kampf aber nicht mit Worten sondern mit Waffen austragen!" - He-Man

Argamae

ZitatIch erkläre mich hiermit zum Feind der "Vergessenen Reiche"!
Ein total beklopptes mischmasch irgendwas Amie Fantasy Ding in das einfach alles gesteckt wird was der durchschnittliche Picklige Geek toll finden könnte.
Dann darf ich es also als eine Art Selbstgeißelung verstehen, daß Du hier angegeben hast, alles komplett zu haben, ja?  [15]  [24]
In Memoriam Gary Gygax (1938-2008), Dave Arneson (1947-2009), Joe Dever (1956-2016), Greg Stafford (1948-2018), Terry K. Amthor (1958-2021) und Ingo Schulze (1977-2021)
|It's all fun and games - until somebody fails a saving throw!| D&D Meme

Kaladrayn

Zitat
ZitatIch erkläre mich hiermit zum Feind der "Vergessenen Reiche"!
Ein total beklopptes mischmasch irgendwas Amie Fantasy Ding in das einfach alles gesteckt wird was der durchschnittliche Picklige Geek toll finden könnte.
Dann darf ich es also als eine Art Selbstgeißelung verstehen, daß Du hier angegeben hast, alles komplett zu haben, ja?  [15]  [24]

Irgendwie schon! [25]
Ich habe halt leider einen drang zur komplettierung. Wenn ich erstmal mit einem System Angefangen habe versuche ich im normalfall auch alles davon zu besitzen! [15]
"Wir sollten den Kampf aber nicht mit Worten sondern mit Waffen austragen!" - He-Man

Greifenklaue

ZitatFaszinierend finde ich das es auch heute noch Leute gibt die über Aventurien rumeiern können. Das ist ja sowas von Öde wenn alle zwei wochen einer um die Ecke kommt und rumjammert das Aventurien zu Detailiert ist.
Wenn man sich wenigstens über die Inhalte aufregen würde aber nein man beschwerd sich darüber das es zu viele Informationen gibt.
Klar, ein System, was viele Liebhaber hat, hat auch viele Kritiker. Das gilt für den FC Bayern München, Metallica, Big Brother ebenso wie für DSA...

Gehen wir es kurz durch.
Zu Detailiert. Natürlich ist das eine inhaltliche Kritik, wenn auch keine konkrete. Ich kann natürlich auch das Bornland-Quellenbuch rausholen und davon berichten, dass das Dorf Hinterflachingen aus 93 Einwohnern besteht, vom Anbau von Kirschen und Metbären lebt uns bekannt im nördlichen Bornland für Drachenblutmet ist, im Süden jedoch vom wesentlich bekannteren Vordertupfingen dominiert wird, welches den berühmten Heinz Hämple-Gedächnis-Met herstellt und... *argh* Nein, da hätte ich keine Freude dran. Es ist halt eine Frage von dem, wie man es mag. Klar nerven andere Systeme, aber eine so detailversessende Beschreibung wie Aventurien gibt es kein zweites Mal. Klar, kann man das mögen. Muss man aber nicht  [23]

Railroading. Ich hab dazu ne tolle Erklärung gefunden, die man sich hier anschauen kann. Die zeigt auch auf, warum bei DSA das Railroading in den Abenteuern steckt (und eben nicht vom SL kommt, sondern er dazu gezwungen wird) und somit ein Stück der Welt ausmacht. Auch das ist ein genereller inhaltlicher Punkt, nicht unbedingt ein Fehler, man musses ja nicht schlecht finden, darf man aber...

Das grundlegende Problem ist folgendes: Ein Rollenspielverlag möchte gerne Szenarien für sein Rollenspiel verkaufen. Damit er dies kann, müssen die Szenarien möglichst für eine Vielzahl von Gruppen funktionieren. Man kann da sicherlich ein paar Hinweise aufnehmen, wie sich das auf bestimmte Charaktere anpassen lässt oder welche Charaktere dafür völlig ungeeignet sind, aber grundsätzlich soll so ein Szenario doch für jeden SL kaufbar sein.

Daher muss das Szenario so gestaltet sein, dass, egal welche Gruppe es in Angriff nimmt, es funktioniert. Ergo darf es keinen (großen) Unterschied machen, was für Charaktere in der Gruppe sind. Wenn man das ganze dann Marke DSA-Redaktion mit dem Anspruch verbindet, dass ein gutes Abenteuer eine epische Geschichte erzählen soll, dann lässt das nur einen Schluss zu: Die Rollen der Spieler-Charaktere müssen vorgescriptet und universell sein. Entscheidungen des Spielers dürfen keinen Einfluss auf den Verlauf des Abenteuers haben. Am Besten, die ganz wesentlichen Sachen im Abenteuer machen gleich die NSCs.

Das funktioniert nur, wenn der SL lenkend eingreif (Kritiker dieser Methode sprechen von ,,Railroading"). Die Spieler müssen damit zufrieden sein, mehr oder minder austauschbare, nichtssagende Charaktere zu spielen, bzw. Charaktere, die sich vor allem über ihre Färbung (wie sie aussehen, wie sie reden, wie sie bestimmte Situationen kommentieren) definieren, und nicht so sehr über ihre Handlungen und Entscheidungen. Das Ergebnis sind die relativ austauschbaren Geschichten, die Du erwähnst. Wenn Spieler stattdessen versuchen, aus der vorgeplanten Geschichte auszubrechen und ihr eigenes Ding zu machen, und der SL versucht, sie in der Spur zu halten, kann das sehr hässlich werden.

Exkurs: Die alten D&D-Module, und dem Hörensagen nach auch die neuen, gehen einen anderen Weg. Da wird eine Herausforderung präsentiert und einfach davon ausgegangen, dass die Gruppe alle Schlüsselpositionen besetzt hat, d.h. dass die SCs alle erforderlichen Fähigkeiten mitbringen, um das Abenteuer zu schaffen. Wenn nicht: Pech gehabt. Noch mal versuchen. Exkurs Ende.

Wenn du ein Abenteuer willst, das eine epische Geschichte erzählt, und wenn du willst, dass es einen Unterschied macht, was für Spieler-Charaktere beteiligt sind – einen Unterschied, der über bloße Färbung hinausgeht und sich auf den Inhalt und den Handlungsverlauf auswirkt – dann musst du es anders angehen. Dann kannst du dein Abenteuer eben nicht wie einen Roman im Voraus planen und den Spieler-Charakteren nachträglich die Rollen darin zuweisen. Du könntest höchstens die entsprechenden Charaktere gleich mitliefern, die die Spieler dann übernehmen. Wenn du das nicht willst, musst du dein Abenteuer planen, nachdem du die Charaktere kennst. Und die Charaktere bei der Erschaffung aufeinander abzustimmen, ist auch fast zwingende Voraussetzung.

Desweiteren musst du dich entscheiden, ob du den Ausgang der Geschichte ernsthaft zur Disposition stellen willst. ,,Auf die Charaktere eingehen" und ,,auf die Spieler eingehen" sind nämlich zwei verschiedene Paar Schuhe. Willst du also zwar eine Geschichte, die auf die Charaktere maßgeschneidert ist, aber bei der der SL ganz klar den Hut aufbehält und alles sauber durchplant bis zum dramatischen Finale? Dann bist du weiterhin beim Railroading. Oder willst du eine Geschichte, deren Verlauf und Ausgang sich erst aus den Entscheidungen der Spieler und deren Konsequenzen ergibt? Dann bist du bei einem ganz anderen Leitstil, bei dem es ganz andere Dinge zu beachten gilt. Man hat ihn mal als ,,Bass Playing" bezeichnet.
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
Schwarzauge wird büssen."

Ithinike

Alle Welten, in denen es kein Telefon gibt! Eben deshalb.

Ich mag einfach Jetzt-Zeit und SF.
Regelwerke lesen ???!
Rollenspiel-DinG!

hellhaim

Es ist nicht wirklich "faszinierend", dass heute viele der sogenannten Rollenspieler immer noch über "Das Schwarze Auge" herziehen möchten. Es ist eher traurig, dass sie es noch immer tun. Beschreibend für eine verklemmte und rückwärtsgewandte Mentalität der "First-Edition"-Horter und Regelmauserer. Klar, DSA hat viel Scheiße gebaut, früher wie heute. Wer aber nur den Trash aus den 80ern oder die Falkenhagenschen Gothic-Attacken sieht, blendet des Beste aus.
Aventurien ist das, was "das Schwarze Auge" ausmacht. Eine erdachte Welt, die in einer Detailfülle und Liebe beschrieben wurde, wie ich es nie wieder sah.
Allein die Tatsache, dass es einen "Hass-Thread" für Rollenspielwelten gibt, lässt tief blicken. Mittlerweile habe ich gemerkt, dass die Rollenspiel-"Szene" nur ein Sammelbecken für die Leute ist, mit denen Niemand spielen will.

"Rollenspieler sind nette Typen, aber sie hassen andere Rollenspieler" . Zitat von Kaladrayn.

Und by the Way: Mein Liebling ist Shadowrun in den 2050ern, lasst die "typisch DSA´ler" Sprüche also stecken.
"Wer von euch ist hier der Oberdruide? Macht mir mal 'ne Verbindung mit Che Guevara!"

Greifenklaue

ZitatUnd by the Way: Mein Liebling ist Shadowrun in den 2050ern, lasst die "typisch DSA´ler" Sprüche also stecken.
Das musste hier auch schon einiges einstecken...

Ich schrieb ja schon oben, wie sich das verhält:
ZitatKlar, ein System, was viele Liebhaber hat, hat auch viele Kritiker. Das gilt für den FC Bayern München, Metallica, Big Brother ebenso wie für DSA...

ZitatEs ist nicht wirklich "faszinierend", dass heute viele der sogenannten Rollenspieler immer noch über "Das Schwarze Auge" herziehen möchten
Was willst Du uns damit sagen? DSA ist so edel und erhaben, dass jegliche Kritik unberechtigt ist?

Es geht hier ja um persönliche Vorlieben und mehr noch ABNEIGUNGEN.

Ich weiß nicht, ob da ein alle Rollenspieler sind doof und stinken...
(habe lange Haare und beeten zu Satan)
[haben nix im Hirn und in der Hose]
... hilft.

ZitatMittlerweile habe ich gemerkt, dass die Rollenspiel-"Szene" nur ein Sammelbecken für die Leute ist, mit denen Niemand spielen will.
Du meinst vermutlich die Internet-RP-Szene?

Zitat"Rollenspieler sind nette Typen, aber sie hassen andere Rollenspieler" . Zitat von Kaladrayn.
Ach ja, auch das ist so allgemeingültig und gilt für Carrera-Fahrer, Eisenbahnfahrer und Philatelisten...  [23]

ZitatAventurien ist das, was "das Schwarze Auge" ausmacht. Eine erdachte Welt, die in einer Detailfülle und Liebe beschrieben wurde, wie ich es nie wieder sah.
Ich glaube, das trifft einen Punkt auf den Kopf. Der eine mag das, der andcre mag den anderen Pol und da ist DSA nunmal das Gegenteil von. Detailierter ausgearbeitete RPs gibt es nämlich wirklich nur wenige.








"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
Schwarzauge wird büssen."

Wormys_Queue

ZitatAventurien ist das, was "das Schwarze Auge" ausmacht. Eine erdachte Welt, die in einer Detailfülle und Liebe beschrieben wurde, wie ich es nie wieder sah.

Forgotten Realms? Da dürften wohl ein paar tausend Seiten mehr drüber geschrieben worden sein.  [23]

Greifenklaue

ZitatForgotten Realms? Da dürften wohl ein paar tausend Seiten mehr drüber geschrieben worden sein.
Ich würd es aber (auch) trotzdem so empfinden, Aventurien ist detailreicher.

Klar, in den VR ist viel beschrieben, aber gewisse Details, die Du bei DSA findest, wirst Du bei VR in dieser Fülle nicht finden. Ich persönlich würde sagen, zum Glück... Obwohl, gehört beides nicht zu meinen Favoriten.
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
Schwarzauge wird büssen."

Wormys_Queue

Zitataber gewisse Details, die Du bei DSA findest, wirst Du bei VR in dieser Fülle nicht finden.

Mag schon sein, aber ich denke aber, dass das durchaus auch umgekehrt gilt. Ich glaube nicht, dass sich D&D-Regionalbände wie "Silver Marches" oder "Serpent Kingdoms" vor irgendetwas für DSA geschriebenem verstecken müssen, was den allgemeinen Detailreichtum angeht. Und falls nicht in DSA 4 etwas dazugekommen ist, was ich jetzt gerade übersehe, kann ich auch nicht erkennen, dass irgendeine Stadt Aventuriens auch nur annähernd so detailreich beschrieben wurde wie Tiefwasser in den Realms.

Was ich Aventurien gerne zugestehe ist die größere Konsistenz der Weltbeschreibung, ein für mich sehr wichtiger Punkt, und da wurde in den Realms viel kaputtgemacht, weswegen ich den Umwälzungen, die im Zuge von D&D 4E in den Realms geschehen, zunehmend positiv gegenüberstehe. Und sicher geht DSA in manchem Bereich mehr in die Tiefe als das in den Realms der Fall ist. Was aber die Detailfülle angeht, sehe ich die Realms trotzdem insgesamt vorne.

Aber eigentlich gehts in diesem Thread ja um Kampagnenwelten, die man nicht mag. Da das in meinem Fall weder für die Realms noch für Aventurien zutrifft, sollte ich also besser über etwas anderes reden.

Als da wären:
1. Shadowrun
2. WoD

in beiden Fällen hat meine "Abneigung" (ich hab schon in beiden Welten großartige Kampagnen spielen dürfen) eigentlich den gleichen Grund: ich mag es nicht so sehr, wenn die Kampagnenwelt zu nahe an die reale Welt angelehnt ist. Als bekennendem Eskapisten geht mir die Flucht da nicht weit genug [25]. Bei Shadowrun kommt noch dazu, dass mir die Grundprämisse der Welt etwas zu hanebüchen ist. Und sie mit meiner Heimatregion (dem Saarland) mehr als unfreundlich umgehen ^^.

Aber um ganz ehrlich zu sein, kann ich Unglaubwürdigkeiten in der Kampagnenwelt ziemlich gut ignorieren, solange mich die Storyline der gespielten Kampagne nur genug fesselt. Insoweit gibt es nichts mir bekanntes, was ich prinzipiell für mich ablehnen würde.

Argamae

ZitatEs ist nicht wirklich "faszinierend", dass heute viele der sogenannten Rollenspieler immer noch über "Das Schwarze Auge" herziehen möchten. Es ist eher traurig, dass sie es noch immer tun. Beschreibend für eine verklemmte und rückwärtsgewandte Mentalität der "First-Edition"-Horter und Regelmauserer.
Ich persönlich bin nie groß mit DSA in Kontakt gekommen (nur eine Handvoll Spiele-Sessions, über zwei Jahrzehnte verteilt), dafür bin ich quasi mit D&D groß geworden. Und weil ich viele der damals für mich augenöffnenden Momente mit diesem Spiel verbinde, liebe ich es. Und ja, ich horte so manches Schätzchen aus dessen 1st-Edition-Zeiten. Dies nennt man gemeinhin "Nostalgie" - eine leicht verklärte Erinnerung an Dinge, die für einen selbst auf ewig einen unauslöschlichen Zauber bewahren. Der Querschläger aus Deiner Bemerkung über "verklemmte, rückwärtsgewandte Mentalitäten" von Erstausgabensammlern zischt daher auch knapp an meinem Kopf vorbei.  [25]
ZitatAllein die Tatsache, dass es einen "Hass-Thread" für Rollenspielwelten gibt, lässt tief blicken.
@hellhaim: verstehe diesen Thread nicht falsch, weil Du vielleicht über die Kritik an DSA enttäuscht bist: mir ging es nicht darum, einen HASS-Thread aufzumachen! Natürlich hatte ich mir erhofft, das es kontrovers zugeht, aber das soll ja auch so sein beim Meinungsaustausch. Blicke also nicht da tief, wo sich in der Dunkelheit nichts verbirgt!  [25]
ZitatMittlerweile habe ich gemerkt, dass die Rollenspiel-"Szene" nur ein Sammelbecken für die Leute ist, mit denen Niemand spielen will.
Was hat diese Erkenntnis von Dir jetzt mit diesem Thread und seinem Thema zu tun? Ich kann mich über Mitspieler eigentlich nicht beklagen... ohne das ich sie mit Geld bestechen müßte. Das gilt übrigens für jedes der 25 Jahre, die ich rollenspielerisch bereits hinter mir habe.
Zitat...dass irgendeine Stadt Aventuriens auch nur annähernd so detailreich beschrieben wurde wie Tiefwasser in den Realms.
@Wormys_Queue: Von PTOLUS mal ganz zu schweigen - detailreicher geht eine Stadtbeschreibung wohl nimmer.
In Memoriam Gary Gygax (1938-2008), Dave Arneson (1947-2009), Joe Dever (1956-2016), Greg Stafford (1948-2018), Terry K. Amthor (1958-2021) und Ingo Schulze (1977-2021)
|It's all fun and games - until somebody fails a saving throw!| D&D Meme

Wandervogel

Zitat
ZitatAventurien ist das, was "das Schwarze Auge" ausmacht. Eine erdachte Welt, die in einer Detailfülle und Liebe beschrieben wurde, wie ich es nie wieder sah.

Forgotten Realms? Da dürften wohl ein paar tausend Seiten mehr drüber geschrieben worden sein.  [23]

Dafür sind die Reiche aber auch um einiges größer als Aventurien, so daß die DSA-Beschreibung widerum sehr viel dichter ist.
"Conan, what is good in GMing?" -
"Crush the PCs, see their character sheets stacked before you, and hear the lamentations of their players."

Impressum: Dieses Forum wird betrieben von Linuxandlanguages.com, Inh. Maik Wagner / Seigerhüttenweg 52 / 38855 Wernigerode

 Kontakt unter admin [at] greifenklaue [punkt] de

 Datenschutzerklärung