bzgl komplexität/kompliziertheit/regelschwere wie auch immer:
hier unterscheide ich gerne zwischen (mindestens) 2 aspekten:
a) dem kernwürfel(oderkartenoderwasweißich)mechanismus.
hier gehts halt von
garnicht vorhanden (SL entscheidet alles nach reiflicher überlegung oder spontaner bosheit)
über sehr unterkomplex (zb w20+attributsbonus gegen eine feste zielzahl) mit binärer ja/nein entscheidung
bis zu hochkomplexen algorithmen wie bei der geliebt/gehassten
3 mal ein w20 unter jeweils anderes attribut - und dazu verschiedene boni/mali deren genaue handhabung mir bisher jede sl innerhalb desselben regelwerkes anders erläutert hat.
oder der wilden achterbahnfahrt aus einem oder mehreren würfelwürfen, tabellenkonsultation und ggf einsatz von sonderkarten bei torg.
hier mag ich zumindest im einfachen rahmen glockenkurven/normalverteilungen wie bei sw, gurps, earthdawn oder poolsysteme bei denen erfolge gezählt werden lieber als das erstgenannte.
und habe auch nichts gegen höhere komplexitäten sofern diese zum spielspaß beitragen - sei es als taktisch-gamistisches element (was natürlich unfair ist gegenüber mitspielenden, die keine stochastik verstehen) oder als generator von ergebnissen/ereignissen die mehr bieten als geschafft/nicht geschafft-resultate.
~
b) was ich hingegen hasse sind "library"komplexitäten. sprich ich muß (unabhängig vom kernwürfelmechanismus) zu jeder fähigkeit, aktion, sonderfertigkeit, vorteil, perk, meisterschaft etc im regelwerk nachlesen wie das genau funktioniert und lande dann dennoch regelmäßig bei irgendwelchen spezialfällen die nicht oder nur kontralogisch/realistisch abgedeckt sind.
hier unterscheide ich gerne zwischen (mindestens) 2 aspekten:
a) dem kernwürfel(oderkartenoderwasweißich)mechanismus.
hier gehts halt von
garnicht vorhanden (SL entscheidet alles nach reiflicher überlegung oder spontaner bosheit)
über sehr unterkomplex (zb w20+attributsbonus gegen eine feste zielzahl) mit binärer ja/nein entscheidung
bis zu hochkomplexen algorithmen wie bei der geliebt/gehassten
3 mal ein w20 unter jeweils anderes attribut - und dazu verschiedene boni/mali deren genaue handhabung mir bisher jede sl innerhalb desselben regelwerkes anders erläutert hat.
oder der wilden achterbahnfahrt aus einem oder mehreren würfelwürfen, tabellenkonsultation und ggf einsatz von sonderkarten bei torg.
hier mag ich zumindest im einfachen rahmen glockenkurven/normalverteilungen wie bei sw, gurps, earthdawn oder poolsysteme bei denen erfolge gezählt werden lieber als das erstgenannte.
und habe auch nichts gegen höhere komplexitäten sofern diese zum spielspaß beitragen - sei es als taktisch-gamistisches element (was natürlich unfair ist gegenüber mitspielenden, die keine stochastik verstehen) oder als generator von ergebnissen/ereignissen die mehr bieten als geschafft/nicht geschafft-resultate.
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b) was ich hingegen hasse sind "library"komplexitäten. sprich ich muß (unabhängig vom kernwürfelmechanismus) zu jeder fähigkeit, aktion, sonderfertigkeit, vorteil, perk, meisterschaft etc im regelwerk nachlesen wie das genau funktioniert und lande dann dennoch regelmäßig bei irgendwelchen spezialfällen die nicht oder nur kontralogisch/realistisch abgedeckt sind.
