Autor Thema: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog  (Gelesen 18228 mal)

Berserker

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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #60 am: 20. August 2009, 07:57:41 »
"Warum ich mich dafür interessiere? Nun ja jeder muss seinen Unterhalt verdienen und ich dachte vielleicht gibts dort noch etwas zu holen! Und wenn es nur ein trocken Plätzchen wäre, so wäre mir geholfen! Denn in dieser Stadt kann nur Geld verdienen, wer sich, verzeiht, fast zu jemandes Sklaven macht!"
Die Runde schaut ihn interessiert an und Kullen lacht verbittert: "Wohl wahr, aber in dieser Mine wirst du nichts mehr finden!" Bask fügt hinzu: "Dir bleibt wo nichts anderes über in dieser Stadt als für jemand den Pickel zu schwingen ..." und leise spricht er weiter "... aber bei den Grabräubern kannst du wenigstens genug Geld verdienen um dir einen anständigen Humpen und eine Frau für die Nacht zu leisten!"
Kullen lacht erneut als er den nachdenklichen Blick in Koddaks Augen sieht, der nun wirklich überlegt diesen Weg einzuschlagen, wenn ihm wer diese Arbeit zutragen sollte.

Christophorus

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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #61 am: 21. August 2009, 22:19:39 »
Etwas erschrocken weicht Roderick zurück und sammelt sich eine halbe Sekunde.

"Verzeiht mein Benehmen, Herr, ich wollte keinen Geistlichen über den Haufen rennen. Mir ist nur danach, den Magen zu füllen. Dahinten ist noch etwas frei, wollt ihr Euch nicht dazusetzen?" Roderick deutet mit einem Wink auf einen freien Platz, neben den gerade ein Zwerg und sein Gefährte diskutieren, nachdem er sich einen Moment anfestrengt in der Lokalität umschaut. (...)
Menschenmengen. Blicke, die tausend Mal heißer in der Seele brennen als es das Feuer am Leibe jemals tun könnte. Diese Mischung aus Abscheu und Mitleid, Furcht und Ekel. Auch jetzt spürt er diese Blicke, die einen Weg unter seine Kapuze suchen, mal flüchtig forschend, mal unvermittelt starrend. Unweigerlich spannt sich Berands Körper an, als er aus den Augenwinkel die Tavernenbesucher und den muskulösen Mann, der ihn anstieß, mustert. Es ist ihr Wille, und ihr Wille geschieht!
Mit einem kurzen Nicken folgt Berand der Einladung des Mannes.
»Ich glaube, mit D&D werde ich nicht mehr glücklich...« - Zitat Greifenklaue

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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #62 am: 22. August 2009, 02:28:45 »
Nachdem Roderick sich die Handschuhe erneut hochgezogen hat, streicht er mit einer kurzen Bewegung die Krümmel des letzten Gastes vom Tisch und der Bank, bevor er sich setzt. Offenbar war hier gerade Hochbetrieb und der Tisch gerade erst frei geworden.

Nachdem sich auch der Vermummte gesetzt hat, beugt sich vor. "Verzeiht nochmals. Mein Name ist Roderick. Und ihr...?"
« Letzte Änderung: 22. August 2009, 23:14:43 von Greifenklaue »
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
Schwarzauge wird büssen."

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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #63 am: 22. August 2009, 22:54:14 »
»Bruder Berand, ergebener Diener der Schicksalsherrin«, flüstert Berand mit einem leichten Nicken.
»Ich glaube, mit D&D werde ich nicht mehr glücklich...« - Zitat Greifenklaue

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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #64 am: 22. August 2009, 23:35:41 »
"Ich... habe gesehen, dass ihr diese abgerissene Gestalt verfolgt habt... Vielleicht kann ich euch helfen...?", spricht Roderick leise über den Tisch.
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #65 am: 28. August 2009, 14:55:21 »
"Ich... habe gesehen, dass ihr diese abgerissene Gestalt verfolgt habt... Vielleicht kann ich euch helfen...?", spricht Roderick leise über den Tisch.
Der Saum seiner Kapuze neigt sich ein wenig nach oben, als Berand leicht den Kopf hebt. »Inwiefern?«
»Ich glaube, mit D&D werde ich nicht mehr glücklich...« - Zitat Greifenklaue

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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #66 am: 28. August 2009, 18:11:35 »
"Vier Augen sehen mehr als zwei, vier Ohren hören mehr als zwei... und er kennt mein Gesicht nicht.", raunt Roderick zurück.
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #67 am: 28. August 2009, 18:26:18 »
»Dann ist es der Wille der Göttin, dass Ihr hier seid«, flüstert Berand durch zusammengepresste Zähne. »In welcher Verbindung steht Ihr zu diesem Mann?«
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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #68 am: 28. August 2009, 18:48:21 »
"Ich habe gesehen, wie ihr hinter ihm her seid... Was immer er ausgefressen hat...", flüstert Roderick zu dem gesicht hinüber, welches noch immer unter einer Kapuze verborgen war.
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #69 am: 29. August 2009, 08:58:07 »
»Nun, Roderick ... WESHALB wollt Ihr mir helfen? Worauf seid Ihr aus? Auf Gold? Dann lasst Euch sagen, dass ich als Diener der Großen Göttin nur wenige Münzen bei mir führe«
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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #70 am: 29. August 2009, 09:56:34 »
"Womöglich treibt mich in der Tat die Hoffnung auf eine Anstellung, Bruder Berand. Aber ehrlich gesagt ist mir in dieser Stadt nur noch wenig davon verblieben, etwas zu finden, da kann ich euch genausogut meine Zeit zur Verfügung stellen..."
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #71 am: 29. August 2009, 13:49:31 »
Roldin und Jotam dürften mittlerweile die Kneipe verlassen haben und sehen sich in der Umgebung des Eingangsbereichs um - das ist zumindest das, was Roldin vorschlägt, während er seinen besten "erfahrener Abenteuer-Zwerg"-Blick aufsetzt.

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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #72 am: 30. August 2009, 00:32:01 »
"Womöglich treibt mich in der Tat die Hoffnung auf eine Anstellung, Bruder Berand. Aber ehrlich gesagt ist mir in dieser Stadt nur noch wenig davon verblieben, etwas zu finden, da kann ich euch genausogut meine Zeit zur Verfügung stellen..."
»Ich erkenne keine anderen Absichten in Euren Worten. Sagt, wie wollt ihr mir helfen?«
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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #73 am: 30. August 2009, 00:41:32 »
"Ich könnte ihn für Euch weiterverfolgen.", Roderick stockt kurz, "Ich nehm an, ihr habt gesehen, in welche Alkove er verschwunden ist?"
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #74 am: 30. August 2009, 00:53:24 »
"Ich könnte ihn für Euch weiterverfolgen.", Roderick stockt kurz, "Ich nehm an, ihr habt gesehen, in welche Alkove er verschwunden ist?"
Obwohl die Schmerzen ihm große Pein bereiten, muss Berand unter seiner Kapuze lächeln. Pharasma weiß um meine körperlichen Defizite, also schickt sie mir einen starken Arm, damit sich mein und das Schicksal der Anderen erfüllt. »Ich lege mein Vertrauen in Euch in die Hände der Großen Göttin und ich bin Euch für Eure Hilfe dankbar«, presst Berand hervor. »Pharasma führte mich hierher und schickte mir Euch als Unterstützung. So bitte ich Euch, Eure Talente zu nutzen und mir zu berichten, was diese Gestalt« - Berand deutet in die entsprechende Richtung - »bespricht«
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