Autor Thema: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss  (Gelesen 880 mal)

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[DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« am: 24. September 2012, 00:39:26 »
Diesmal leuteten die Totenglocken über dem Gildenhaus - auch wenn die Leichen noch in den Höhlen eines Eulenbiestes sein dürften.

Die Krieger Ugar und Grongar fanden ebenso wie die aufopferungsvolle Laurana den Tod. Aras Velar und Zoras kehrten völlig aufgelöst zurück, während Skarjan durch eine glückliche Fügung des Schicksals nicht an der Verfolgung des Eulenbären teilnahm.

Ansonsten ist Ingame- wie Outgamefeedback willkommen ;)

Beim nächsten Ding werd ich dann vermutlich eine Neuauflage anbieten, zumal jetzt das Lager des Eulenbären bekannt ist und der Eingang einer alten Mine gefunden wurde. Sprich, der eigentliche Dungeon wartet ...
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Maniac

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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #1 am: 24. September 2012, 11:49:31 »
Da habe ich ja nochmal Glück gehabt und hätte wahrscheinlich auch nicht viel ausrichten können wenn die Krieger schon an der Bestie scheitern.
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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #2 am: 24. September 2012, 11:56:05 »
Da habe ich ja nochmal Glück gehabt und hätte wahrscheinlich auch nicht viel ausrichten können wenn die Krieger schon an der Bestie scheitern.
Interessanterweise war die Bestie gar nicht so heftig, aber ich hab u.a. zwei Doppelimmersiege hingelegt (also Schaden von 40+). Und beim Nachsetzen hatte die Gruppe auch kein Glück, die Bestie wollte Blut sehen (Bei 1-15 hätte sie sich zurückgezogen, aber fünfmal fiel 16+).

Du hättest ihnen vermutlich geraten, der Bestie, die man am Fluß getroffen hatte und aus 40 Meter beschossen hatte, nicht in ihre Behausung zu verfolgen, welches sie natürlich mit Klauen und Zähnen verteidigt hat ...
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Orter

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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #3 am: 24. September 2012, 12:17:48 »
Vom Abenteuer selbst, habe ich ja nicht viel mitbekommen, weswegen es nur Feedback zum Eulenbären gibt

die Encounterstärke war nicht abzuschätzen, aber wie steht es in allerhand Regelwerken verschiedenster System: "die Welt ist an manchen Stellen einfach gefährlicher als an anderen . . ."
(Slayende Würfel sind einfach heftig . . .!)

ich fand es okay, auch mal auf etwas unbezwingbares zu stoßen . . . klar, sehen das sicher nicht alle beteiligten so :/

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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #4 am: 24. September 2012, 13:00:24 »
Also, um das nochmal deutlich zu machen, der Eulenbär ist alles andere als unbewingbar. Diese Doppelimmersiege waren eher im Bereich von Pech angesiedelt. Zwar sind Ü20-Monster heftig (weil sie einen Sprung machen, der sich auch nicht in den EP wiederspiegelt), aber ich hatte neulich erst (A10 halt) eine Gruppe mit Gesamtstufe 20, die es mit zweien gleichzeitig zuzüglich einigen Unterstütungsviechern (vom Schlage von Hobgoblins) aufgenommen hat.

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Steff

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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #5 am: 24. September 2012, 16:14:15 »
 Ich bin ja der Meinung, daß wenn unsere zwei(!) Heiler mehr Zaubersprüche gekannt hätten als jeweils "Heilende Hand", hätte die Sache mit dem Eulenviech schon ganz anders ausgesehen. Solche Schmankerl wie "Schutzschild", "Geben und nehmen" und "Einschläfern" wären mehr als hilfreich gewesen.
 Wir müssen in Zukunft unbedingt dafür sorgen, daß die ZAWs (alle, nicht nur die Heiler) entsprechend mit Zauberkenntnissen ausgestattet sind. Für einen eventuellen Stufenaufstieg während des Abenteuers kann man sich ja vorsorglich eine Spruchrolle seiner Wahl mitnehmen.
 Die finanziellen Mittel dazu sollten (in der Gruppe!) vorhanden sein. Vielleicht ließe sich ja auch mal über einen Kredit seitens der Gilde reden.

 Außerdem muß ich mir noch mal den einen Heiler vornehmen und ihm klar machen, daß es Talente gibt, die der Gruppe (in der man ja für gewöhnlich spielt) mehr nützen (Fürsorger) als andere Talente (Einstecker). Immerhin soll es ja Spieler/SCs geben, die sich schützend vorvor(!) den Heiler stellen, und nicht andersrum...
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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #6 am: 24. September 2012, 18:57:04 »
Ja, stimmt, ich war selber überrascht, dass sie da nicht mehr konnten. Es ist höchstens oft so, dass man nicht mehr raushauen kann. Da hat das Manasystem eben doch einen Vorteil, nämlich dass die Zauberwechselrunde wegfällt ... Aber auch als Heiler lohnt es sich erst mit anderen Spruch zu starten und dann auf Heilende Hand zu wechseln.

Zauber zu kriegen, im Prinzip gibt es genug günstige Zauber, also ich wäre verwundert, wenn das nicht hinhaut. Ich guck selbst nochmal ;) Aber Siggi ist ja nicht geizig gewesen im anderen Abenteuer (Laurana) und auch Zoras sollte sich was leisten können. Gut, das nachführen bei Aufstieg oder das vorausschauend kaufen, ist drüber nachzudenken. Am einfachsten macht man es sich damit, viel Geld einzusacken und gleich mal ein paar Zauber, die man noch braucht zu kaufen - übrigens gibt es auch günstige Schriftrollen höherer Stufen, die man ja schon sprechen kann .... (z.B. bei Weißmagiern niedrigstufige Grau- und Schwarzmagierzauber, die weiße später können ...).

Und stimmt, Einstecker ist eher ein schwaches Talent.

Auch der Umgang mit Slayerpunkten war nicht so gut. Sie wurden meist für einen dritten Angriff benutzt, im Kampf gegen Einzelgegner, zudem mit hohen Angriffswerten, ist Ausweichen das Mittel der Wahl! (So hab ich übrigens den Grimmstein-Golem fast kleingekriegt - auf Stufe 1 ohne Startausrüstung - der hatte Glück, dass ihn der Geist gerettet hat ...). Sprich, die Defensive ist eigentlich ein viel wichtigerer Faktor als die Offensive. (Kennt man ja vom Fußball: Lieber 1:0 gewinnen als 4:5 verlieren ...)

Was ich gut fand war das Nutzen von Schwächen, so hat Timon mehrmals auf die verbrannte Stelle eingeschlagen - was einen Bonus (oder vielmehr einen Abwehrmalus) gab.
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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #7 am: 24. September 2012, 23:37:47 »
Was ich gut fand war das Nutzen von Schwächen, so hat Timon mehrmals auf die verbrannte Stelle eingeschlagen - was einen Bonus (oder vielmehr einen Abwehrmalus) gab.

Oje! Wenn ich das richtig mitbekommen habe, bedeutete die verbrannte Stelle für Orter keine Schwachstelle, sondern vielmehr eine Immunität gegen Feuerzauber. Weswegen er dann ja auch auf den Schattenschaden-Zielzauber-Dingens gewechselt hat/wechseln wollte...
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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #8 am: 25. September 2012, 17:43:55 »
Eine verbrannte Stelle bedeutet Immunität?  :o

Da haben wir uns dann über den Tisch mißverstanden.

Hintergrund war, dass der fiese Orkalchemist ihm kürzlich ordentlich das Fell verätzt hat ... Weswegen er immer noch sauer auf alles zweibeinige ist ...

Hatte ja auch gesagt, dass der Feuerstrahl seine Spuren hinterläßt, nur er umgekehrt nicht erhöhten Schaden macht (ggf. wegen Frostkreatur oder Federkleid). Das war so ein Gedankenblitz.
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Re: [DS-Nordana A11] Die Wildernis um Frostriss
« Antwort #9 am: 25. September 2012, 18:16:09 »
Eine verbrannte Stelle bedeutet Immunität?  :o

Da haben wir uns dann über den Tisch mißverstanden.


ohja, ich glaube auch :D



nochmal zurück, ich meinte nicht, dass der encounter "unbezwingbar" gewesen wäre. ich fand es schlicht und ergreifend gut, dass wir eine herausforderung hatten, von der wir keine ahnung hatten, wie stark sie war!
brachte die sterblichkeit eines helden in systemen wie DS einfach mal deutlich hervor