Autor Thema: Tagebuch des Cyras Maddelan (Pathfinder Kampagne-Der Schlangenschädel)  (Gelesen 3782 mal)

Lazarus

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Zu Meiner Person : Mein Name ist Cyras Madellan ich bin ein Heenmeister.
Meine Mutter war eine menschliche Frau namens tessa Maddelan, mein Vater soll ein Elf gewesen sein,
Ich habe ihn nicht kennen gelernt, *Er verschwand so schnell wie er erschienen war* sagte meine Mutter
immer.
Vor etwas mehr als 5 Jahren überfiel eine Horde Piraten unser Dorf ,sie töteten die Hälfte der Dorfbewohner und verschleppten die Kinder , darunter auch meine menschliche Halbschwester Syra.
Ich schwor meiner sterbenden Mutter am Totenbett das ich ihren Tod rächen würde und meine Schwester aus den Klauen dieser Sklavenjäger befreien würde. seid dem bin ich auf der Suche nach ihr.
Gott schütze mich vor meinen Freunden !
Vor meinen Feinden schütze ich mich selbst.

Lazarus

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Tag 0 des Abenteuers:

Bin auf dem Weg von Blutbucht nach Eleder , der letzte Hinweis auf Darro und seine Piratenbrut erwies sich als falsch. Auch konnte mir niemand sagen ob irgendwo eine 12 Jährige Halbelfe namens Syra von Sklavenhändlern angeboten wurde.

Kaptain Krovak scheint ein fähiger Offizier zu sein und die Jenivere ein gutes Schiff.
Die Besatzung ist eher wortkarg , der Koch scheint eine Vorliebe für Suppen zu haben.

Meine Mitreisenden sind ein bunter Haufen von dem anscheinend jeder seine eigene Geschichte hat.
Da währe zu benennen :

 Aeyris Mavato eine zickige Halbelfe die anscheinend ein Problem mit dem Alkohol hat ….oder eins wenn sie keinen bekommen kann.

GeliK Ebberschwinge ein geckenhafter Gnom und eingebildeter Prahlhans der jedem der es wissen will von seinen ach so grossen Reisen erzählt.

Azug der Halbork  macht einen ehrlichen und recht gebildeten Eindruck
bemerkenswert bei seiner Abstammung , aber wer bin ich  das ich ihn seiner Abstammung her verurteilen darf. Der bullige Hüne scheint jeden Morgen zu beten.Sein Auftreten und seiner Ausrüstung nach zu urteilen scheint er ein geübter Kämpfer zu sein.
 
Von Ieana hab ich bisher nicht viel zu sehen bekommen, Scheinbar eine Gelehrte oder Magierin die
die meiste Zeit in ihrer Kabine über irgendwelchen  Studien grübelt.

Über Ischiro hab ich auch noch nicht viel heraus bekommen . Der bullige Tianese scheint aber Ahnung von der Seefahrt zu haben und hält es mehr mit der Besatzung als mit seinen Mitreisenden.

Was ich von Sascha Nevah halten soll weis ich noch nicht. Diese Menschenfrau macht auf mich einen kalten und zwielichtigen Eindruck ,Ihr fehlt ein Finger an der linken hand , ich vermute das sie schon mal mit dem gesetz in Konflikt gekommen ist.

Ärger mit dem Gesetz hatte anscheind auch Jask Derindi der letzte meiner Mitreisenden denn er wird als Gefangener separat im Bug des Schiffes eingesperrt und darf nur des Nächtens für eine Stunde  mit gefesselten Händen an Deck.
Gott schütze mich vor meinen Freunden !
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1.Tag  auf der  Insel

Verdammt irgendwas ist hier aber total falsch gelaufen. Ich weis nicht ob die Hummersuppe
unseres Koches verdorben war oder ob irgendwer da etwas reingemischt hat, Ich habe diese Nacht geschlafen wie ein Stein.Als ich erwachte lag ich halb im Wasser halb auf dem Strand und ein Mistvieh von Krabbe sitzt auf meiner Brust.keine Ahnung wie diese Art genannt wird scheint eine Mischung aus Hummer und Skorpion zu sein. Das Biest hat mich doch tatsächlich gestochen , Habe es mit einer Säurekugel vollerwischt und alle gemacht. Etwas weiter oben am Starnd entdeckte ich  Azug der Halbork scheint doch nicht so der erfahrene Kämpfer zu sein.Er drischt ziemlich unkontroliert  mit seinem Schwert nach zwei der Skorpionkrabben  ,vermutlich leidet er noch mehr als Ich unter der Verdorbenen  Suppe. Er muss sich häufig übergeben und auch mir brummt der Schädel und in meinem  Magen rumortes gehöhrig. Ich Helfe ihm bei den Biestern und Stelle fest das
sich hier am Strand alle meine Mitreisendne  bis auf  Ieana  befinden und alle mit dem selben Magenproblemen.
Vom Kaptain und der Mannschaft der Jenivere fehlt jede Spur. Einzig der Schiffsjunge Onno
ein vorwitziger Halbling befindet sich bei uns. Der Kleine führt eine verdammt schnelle Klinge
und ist für ein Mannschaftsmitglied verdächtig gut bewaffnet.
Ich denk mal den sollte man im Auge behalten.
Merkwürdig ist auch das  irgend jemand anscheinend unsere gesamtes persönliches Habe auf einen Haufen oberhalb des Starndes geschmissen hat. .Von unseren Rettern allerdings fehlt jede Spur.

Azug bemerkt das unser Schiff etwa 200m  vom Strand  anscheinend auf ein Riff gelaufen ist.
Nachdem eine der Damen ein führerloses Rettungsboot bergen konnte beschliessen wir
Azug, Aerys , Onno ,Ischiro und meine Wenigkeit zum Wrack zu rudern um nach Überlebenden zu suchen. An Bord des Schiffes  finden wir aber nur mehrere ertrunkene Manschaftsmitglieder.
Da keiner von uns ein geübter Schwimmer ist und das Wrack halb abgesoffen ist erweist sich das Bergen von Ausrüstung als nicht sehr erfolgreich. Auch die Untersuchung der Kapitänskajüte bringt keinerlei nennensweten Informationen.
Während wir noch die Kajüte des Kapiäns untersuchen wird Azug  am Oberdeck von einem Riesenviech von Skorpionkrabbe angegriffen . Das Biest ist fast so gross wie ein Pferd .Azug scheint immernoch Probleme mit dem verdorbenen Magen zu haben , aber gemeinsam  mit Onno  und Aerys  können wir das Biest besiegen ,dabei musste ich meinen stärksten Zauber offenbaren
in dem ich eine Schreckensratte beschwor die den Skorpiden ablenkte damit Onno ihr den Rest geben konnte.Aber anscheind stören niemand hier meine unheimlichen kräfte solange sie der Gemeinschaft nutzen.
Naja das Biest bescherrt uns jedenfalls erstmal genug Fleisch damit wir über den Tag kommen.

Nach dem Studium des Logbuches eröffnet uns Ischiro das wir uns vermutlich auf der Schmugglerinsel befinden , was bei Gelik panik auslöst, der kurze ist ziemlich mit den Nerven runter.Aerys scheint ihre Panik mit  Schnaps zu betäuben., während Sascha  anscheind schon abschätzt wer von uns als erstes sein leben auf diesem verfluchten Eiland verliert.
Wir beschliessen Jask von seinen Fesseln zu befreien und  teilen uns in zwei Gruppen auf.
Während Jask,Ischiro , Aerys  und Gelik am Strand verweilen und Essen machen, beschliessen wir anderen die Steilklippe zu erklimmen und in den Dschungel einzudringen, unser vorerst wichtigstes Problem ist der Wassermangel. Wir beschliessen eine der vom Strand sichtbaren Anhöhen zu besteigen um uns einen Überblick zu beschaffen, leider ist niemand von uns sonderlich geübt sich in dieser Umgebung zurecht zufinden so das Azug uns mit seinem Schwert zwar den Weg freihackt, wir uns aber doch recht orientierungslos erstmal verlaufen und nur mit Onnos hilfe ,der sich bereiterklärte einen der riesigen Bäume zu besteigen  ,endlich einen der Hügel erklimmen konnten.
Das ganze hat uns aber fast den halben nachmittag gekostet so das wir zwar feststellen konnten das wir tatsächlich auf einer Insel sind und das es weitere Schiffswracks  an der Küste gibt ,aber bisher kein Anzeichen von Humanoiden Lebens oder auch nur eine Spur von Trinkwasser .Glücklicherweise besitzten ich und Azug wenigstens jeder einen trinkschlauch  und der monsunartige Regen der nun einsetzt beschert uns nicht nur Trinkwasser sondern auch Abkühlung
doch an eine weitere Erkundung der Insel ist nicht mehr zu denken. Daher beschliessen wir zurück zum Strand zu gehen.
Während meiner Nachtwache mit Jask erfahre ich von diesem das er anscheinend gelinkt wurde und zu unrecht verurteilt wurde. Ich bin geneigt ihm zu glauben. Er macht auf mich nicht den eindruck eines Lügners.
In der selben Nacht kann ich zufällig ein Gespräch zwischen Azug und Sascha belauschen.
Der Halbork scheint tatsächlich ein gläubiger Kleriker oder Paladin zu sein der eine reliquie
seines tempels nach Eledar bringen sollte.Sascha scheint dagegen weniger ehrenhaft zu sein
sie scheint irgendeiner Diebes oder Mördergilde anzugehöhren.Ich versteh nicht alles was sie sagt und bin auch zu müde um dem Gespräch noch zu folgen.
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2.Tag auf der Insel

Am anderen Morgen beschliessen wir auf den Hügel von gestern zurück zu kehren und dort ein vorläufiges Lager zu errichten.Jask eröffnet uns das er ein Kleriker Netys ist und seine göttliche Magie dazu verwenden kann wasser zu erschaffen.Na wenigstens ein problem weniger.
Ernüchternd müssen wir feststellen das der von Azug freigehauene Weg über Nacht wieder zugewachsen ist. Unheimlich wie schnell diese Pflanzen hier wachsen.Ich wirke einen Zauber um zu sehen ob evtl Magie hinter diesem unnatürlichen Pflanzenwuchs steckt
, doch fehlanzeige ich kann keine magische Aktivitäten feststellen, dafür spüre ich aber deutlich das
die gesamte Gegend hier eine unheimliche Ausstrahlung besitzt.
Diesmal kommen wir aber besser vorran und haben schon bald die Anhöhe erklommen.
Während Jask,Gelik und  Ischiro aus Bambus und Blättern  Behelfsmässige Schutzhütten bauen ,beschliessen wir das Aerys und Sacha auf die Jagd gehen sollen während  Azug,Onno und ich die nähere Umgebung erkunden  werden.
Wir schlagen uns zum Nördlichen Strand durch und finden dort ein altes Schiffswrack
den Namen hab ich leider vergessen irgendwas mit Gold am anfang.Ist auch nicht so wichtig, viel wichtiger ist das uns 5 untote Skelette aus eben diesem Wrack angreifen.
Todesmutig stürmt Azug diesen unheimlichen Wesen entgegen . Ich muss sagen Schneid hat dieser Halbork , leider reichen seine Kampfkünste nicht an seinen Mut heran ,Der Hüne ist echt ein lausiger Kämpfer.Die Skelette setzten ihn ziemlich zu. Und nach wenigen Runden sinkt der Halbork bewusstlos zu Boden. Dank meiner Magie kann ich aber 3 der Gegner unschädlich machen , zwei
der Skelette kann Onno mit seiner Schleuder ausser gefecht setzten. (solangsam zweifel ich daran das der Halbling nur ein Schiffsjunge ist.)
Zu allem Überfluss beginnt es auch wieder zu regnen. Wir versorgen Azugs Wunden mit dem Verbandszeug was wir in seinem Rucksack  finden und da Azug und ich schwer verletzt sind brechen wir unsere Erkundungstour ab und begeben uns zum Lager zurück.
Als wir im Lager ankommen haben Jask und die anderen beiden schon ein paar Unterstände gebaut
und eine kleine wasserzisterne ausgehoben. Ich bin fix und fertig und friere , Jask kann uns  , den Göttern seih dank, mit seiner görttlichen Magie heilung verschaffen.  Doch auch er sieht elend aus.
Sascha und Aerys kommen wenig später ebenfalls ins Lager , Sie konnten zwei Ziegen mit ihren Bögen erlegen.
In der Nacht habe ich einen merkwürdigen Alptraum.Der tote Maat der Jenivere bringt mich mit dem Rettungsboot zu einer Insel im Meer die über und Über mit Schlangen bedeckt ist. Er setzt mich dort aus und rudert davon. Als die Schlangen mich angreifen wachte ich auf.   
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3.Tag auf der Insel.

Der Tag beginnt Schlecht und wird nicht besser.
Jask ist erkrannkt, Ein starkes Fieber  hat ihn befallen und Azugs Heilkünste können ihn nicht wirksam helfen.
Nichts desto trotz müssen wir unser Lager weiter befestigen. Während Onno mit Sascha auf die jagd gehen  ,Gelik und Azug bei dem kranken  Jask bleiben beschliessen wir einige Bahnen des
Segels der Jenivere zu  bergen um unsere Schutzdächer gegen diesen vermaledeiten Regen zu verstärken.
Wenigstens das ging ohne Probleme von statten. Dafür kehrte aber unser Jagdtrupp erfolglos von der Jagd zurück. Nun Gut für heute haben wir nochetwas von der Ziege, hoffendlich haben wir morgen mehr glück.
In der nacht höhren wir Trommeln .
Anscheind gibt es doch intelligentes Leben auf dieser Insel.
Ich hoffe das die Besitzer dieser Trommeln uns freundlich gesinnt sind.
Ich bete zu den Göttern das Jask Fieber  bald abklingt . Seine Heilkräfte sind überlebenswichtig für uns.
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Re: Tagebuch des Cyras Maddelan (Pathfinder Kampagne-Der Schlangenschädel)
« Antwort #5 am: 02. September 2012, 11:00:58 »
Ich ergänze mal die letzten beiden Sessions.

4. Tag
Azug, Cyras und Onno stoßen weiter auf die Insel vor auf der Suche nach einem besseren Lager und werden fündig. Außerdem entdecken sie eine Boot mit gestrandeten, von denen einer überlebte: ein Kleriker des Torak, Valkarian. Mit ihm gelingt die Rückkehr und ein Umzug ins neue Lager. Allerdings kehrt der Jagdtrupp nicht zurück. Man hinterläßt Hinweise bw. vereinbart, hier künftig abends zu erscheinen.

5. Tag - 7. Tag
Diesmal dauert die Expedition länger und dringt über einen Weg tiefer gen Süden vor und stößt auf einige interessante Entdeckungen:
- die Eingeborenen haben Fallen ausgelegt
- auf dem Berg im Süden der Insel regt sich was
- Auf einem Hügel entdeckt man einen Schacht nach unten, auf halber Höhe eine Leiche auf einer Plattform. Dadrunter warten wei Untote, Wasserghule wie sich später herausstellt, man beschließt den Rückzug.
- Der Anlandeplatz des Käpitäns und seiner Begleitung wird entdeckt sowie sein Tagebuch. Unsere Schlußfolgerungen hierraus: Er wurde von Ijana (?) verhext und manipuliert.
- Später am Abend müssen wir es mit einer Gruppe dieser Wasserghule aufnehmen, die uns ziemlich zusetzt.
- Die Rückkehr an unseren neuen Lagerplatz läßt uns schreckliches entdecken: Es wurde überfallen und Ischiro, Jask und Gelik wurden verschleppt.
- Allerdings treffen wir überraschend auf den Jagdtrupp von Aerys Mavato und Tascha Nevah
- Da ein Verfolgen der Spuren aussichtslos erscheint, erkundet man erstmal das Dorf, auf den Weg dahin findet ein Überfall von 11 eingeborenen Kannibalen statt, den wir knapp zurückschlagen können.
- Das Dorf entpuppt sich als notdürftige Hütten von Schiffsbrüchigen und geplündert. Im Sand findet Onno jedoch einen mag. Dolch der Roten Mantis. Es kommt um Streit mit Tascha, kann jedoch den Kompromiß schließen, dass Onno auf der Insel mehr mit dem dolch anfangen kann als die gut ausgestattete Tascha, die sich während des Konflikts als Mitglied der Roten Mantis entpuppt.
- Schließlich wagt man auch ein Vorstoß um Riesenhummer etwas weiter westlich der Hütten. Hier stellt man jedoch schnell fest, dass hier ein Bastler am Werk war, der die ausgehöhlte Krabbe mit Seilen bedient und einem Horn unheimliches ertönen läßt, was andere forthält - nicht uns.
- Der Bewohner ist ein Tengu namens Petzok, der einst der Crew angehörte, die das Hüttencamp aufgebaut hatte und dann von den Kannibalen niedergemacht wurde.
- Er besitzt ein Kurzschwert der Roten Mantis, Tascha macht diesbeüglich Onno ein unmoralisches Angebot.
- Außerdem hat er einige Informationen, da er schon länger auf der Insel lebt, sowie ein Fernglas.

Darüber erfahren wir folgendes:
Im Südosten befindet sich das Dorf der Kannibalen.
- Der Käptn samt Begleitung hatte dies als Ziel.
- Die braune Insel im Osten der Inneren See ist eine Pilzinsel und wohl auch von Funguiden bewohnt!
  
« Letzte Änderung: 02. September 2012, 19:25:09 von Greifenklaue »
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: Tagebuch des Cyras Maddelan (Pathfinder Kampagne-Der Schlangenschädel)
« Antwort #6 am: 30. September 2012, 08:34:21 »
8. Tag

- Wir brechen auf, um das Dorf der Eingeborenen auszuspähen.
- Unterwegs werden wir aber von einer blinden, dennoch wahrnehmenden Schamanin abgefangen.
- Im Unterhol nähern sich beidseitig weitere Eingeborene, diese treten schließlich auch auf die Lichtung - inkl. ihres aggressiven, rothaarigen Anführeres Klorak.
- Sie fordert uns zu einem Ehrenduell auf ihren Dorfplatz heraus - um Mitternacht.
- Zwar trauen wir der Sache nicht, aber andererseits wird es keine bessere Gelegenheit geben, das Dorf in Augenschein zu nehmen und auch mehr über den Kapitän und Iljana zu erfahren.

- Vor Ort kommt es um Duell von Klorag und Azug - und um Unterstützerduell Schamanin gegen Valkarian. Während letzterer verdeckt vorgeht, greift die Schamanin recht offen ein. Onno versucht dafür, ihren Affenvertrauten ins Feuer zu treten...
- Azug geht erfolgreich aus dem Kampf hervor, die Eingeborenen stüren sich allerdings auf uns - aber auch hier geht die Gruppe siegreich hervor.
- Bei der Schamanin entdecken wir einen Stab mit dem Zauber Vampirgriff.
- Das Dorf sind Hütten rund um einen alten Leuchtturm. Einst waren es Schiffsbrüchige, nennen sich selbst Thrunezahn.
- Ishiro konnte von uns gerettet werden, der Kleriker hingegen wurde gefoltert und getötet.
- Dortdrin finden sich drei Geliebte, eine versteht uns und läßt sich folgendes rauspressen - zzgl. unserer Entdeckungen in den Turm
- Der Käptn und Iljana haben hier übernachtet, dann sind sie hinunter in ein Loch gestiegen, welches vorm Turm liegt und nur Iljana ist von dort wiedergekehrt. Siebrach dann gen Roter Berg auf.
- Wir nächtigen im Turm.
« Letzte Änderung: 30. September 2012, 11:09:29 von Greifenklaue »
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Re: Tagebuch des Cyras Maddelan (Pathfinder Kampagne-Der Schlangenschädel)
« Antwort #7 am: 04. November 2012, 10:36:06 »
9. Tag
- Wir dringen in die Kavernen unter dem Turm ein und entdecken hier weitere Wasserghule.
- Eines dieser Ghule ist der Kapitän. Dieser trägt Notizen bei sich, die darauf hindeuten, dass es sich bei Iljana um einen Schlangendämon handelt. Desweiteren, dass sie zum Roten Berg weiter ist.
- Schließlich entdecken wir ihre "Mutter", jedoch kippt der Kampf zu unseren Ungunsten. Azug kostet es das Leben, der Rest kann sich zurückziehen.

10. Tag
- Wir stoßen erneut vor mit Thassa an unserer Seite. Besser vorbereitet könnem wir die Wasserghule niederringen.
- Außerdem entdecken wir eine Art Öffnungsritual für eine Anlage auf dem Roten Berg. 4 Monolithen um eine Steinpyramide: zuerst werden die Runen dr Monolithen mit Blut eines intelligenten Lebewesens bestrichen, dann von einer Schlange geküsst und mit Salzwasser übergossen. Zum Schluß wird der Name des Meisters intoniert ... (Und der wurde nicht notiert ...)
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Re: Tagebuch des Cyras Maddelan (Pathfinder Kampagne-Der Schlangenschädel)
« Antwort #8 am: 07. Dezember 2012, 18:59:57 »
11. Tag

- Nach einer Rast  stößt die Gruppe um Tashan Neva in Richtung Roter Berg vor. Die Gruppe wird an einer Schlucht von einem Fliegenden Schrecken aufgehalten, der die einzige Hängebrücke zerstört. Die Schlucht wird umgangen und die Gruppe erklettert einen Abhang. (ohne Saurier :'()

- Auf dem Roten Berg wird der fliegende Schrecken getöet. Die Gruppe scheitert zunächst beim Ausführen des Rituals. Nach einem Rückweg zum Lager am Leuchtturm, wird das Ritual korrekt ausgeführt. Der Wasserpiegel sinkt, und es werden Ruinen freigegeben.

- Die Ruinen sind von Fallen, Untoten und Schlangenwesen besetzt. Am Ende treffen wir im Kampf auf Iljana und Ihre Schergen. Alle Gruppenmitglieder überleben, aber die Hexe kann sehr knapp fliehen.
Karak Kadrin attacks!

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Re: Tagebuch des Cyras Maddelan (Pathfinder Kampagne-Der Schlangenschädel)
« Antwort #9 am: 09. Dezember 2012, 11:22:11 »
- Die Gruppe findet heraus, dass der Tempel Zurah, der Dämonenfürstin der Vampire und Kannibalen geweiht ist.

- Onno findet das Tagebuch von Iljana, kann es allerdings nicht lesen.

- Der Versuch, sich aus dem Dungeon zurückzuziehen, scheitert, da der Eingang unter Wasser liegt und das Tor geschlossen ist.

- Das Hundertmaul verfolgt uns, kann aber in eine der Fallgruben versenkt werden.

- Zurück im Altarraum entdeckt Onno den "Mechanismus" für den Schutzraum. Mit blutiger Hand gegen die Lippen der Statue gedrückt, wird man gasförmig und gelangt durch ein Loch oberhalb der Statue in einen Schutzraum. Dort findet man einige Vorräte sowie zwei Klerikersprüche und Illusionskarten.

- Onno wird durch eine Falle in ein Fledermauswesen verwandelt ... Valkarian konnte das erst später rückgängig machen.

- Valkarian attackiert schließlich den Altar, auf den dann alle Einprügeln, der sich mit Energiewellen wehrt. Schließlich explodiert er - und zerstört das Gitter.

- Dort geht er auf Tauchgang und findet seinen Blitzspeer wieder. Jedoch keinen weiteren Ausgang.

- Im Eingangsraum findet man schließlich den Hebel, um die Tore zu öffnen und taucht dann durch.

- Man kehrt zum Leuchtturm zurück, der Rest hat mittlerweile das Lichtsignal repariert.

- Onno und Thasan suchen Petzok auf. Onno versucht ihn zu überreden mit ihnen zurückzukehren. Als das nicht gelingt, versucht er ihm das Schwert abzuschwatzen. Als das nicht geling ... bringt Thasan ihn brutal um. Als er das Schwert fallen läßt und fliehen will, wird er zersäbelt. Onno ist bei der Rückkehr seltsam stumm.

Tage später

- Ein Schiff landet an und nimmt die Überlebenden auf.

- Einige Teile des Buchs können entziffert werden, das Wort Saventh Yhi fällt, eine legendäre Stadt mit Gold, Gold, Gold!

Viele Tage später

- Ankunft in Eleder.
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2012, 22:38:52 von Greifenklaue »
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Re: Tagebuch des Cyras Maddelan (Pathfinder Kampagne-Der Schlangenschädel)
« Antwort #10 am: 07. Januar 2013, 11:42:52 »
17. Pharast, Mondtag

- Ankunft der Gruppe in Eleder
- werden von jemanden verfolgt, nachdem wir uns besprochen haben im Hafen
- Vorfall beim Passieren des Oberstadttores:
Lieutanant Dargustana schreibt beledigende Bemerkungen über die Neuankömmlinge - also uns - in seine Unterlagen und als wäre das nicht genug, droht er Onno Prügel an - und befiehlt dem einheimischen Mwangi Umbargo, Onno zu schlagen. Während Onno sich unter dem Tisch verkriecht, weigert sich Umbargo. Dargustana will ihm an den Kragen und stößt abscheuliche Drohungen aus, da betritt die Halbelfe General Septinia Amdatus, Prefäktin von Sargava den Raum - und ist empört - und entlässt Dargustana aus dem Militärdienst. Dieser reitet wütend von dannen.
- Umbargo empfiehlt uns das Sargava-Haus als Unterkunft
- Onno nutzt danach die Chance, den Verfolger anzusprechen und nach dem Sargava-Haus zu fragen. Dieser stellt sich als Jonas Balkar vor, sagt, dass er ebenfalls dort untergekommen ist und meldet Gesprächsbedarf an
- Dort untergekommen erzählt er uns eine abenteuerliche Geschichte, dass "sein Schwert ihn damit beauftragt hat, uns zu treffen". Cyras kann auf der Klinge eine Aura Erkenntnismagie entdecken. Onno ist davon überzeugt, dass Jonas an das glaubt, was er sagt. Die Klinge stammt aus einem Museum in Westkrone und ist azlantischen Ursprungs.
- Nachts ein merkwürdiger, gemeinsamer Traum von Savis, Onno als Auerochse, Cyras als Keiler, Jonas als Adler und Thasan als Antilope ...

« Letzte Änderung: 23. März 2013, 21:04:38 von Greifenklaue »
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18. Pharast, Mühtag

- In der Bibliothek beauftragen wir eine Übersetzung des ominösen Buchs, nicht jedoch unserer anderen Hälfte des Werks ... Zum Glück, wie sich bald herausstellen soll.
- Wir erfahren via Herold, dass Lieutenant Dargustana entlassen wurde.
- Wir erfahren ebenfalls, dass morgen der nächste Sklavenmarkt ist.
- Cyras offenbart, dass er nach seiner Schwester sucht, eine rothaarige Halbelfe namens Cyra
- Wir erfahren, dass es jemanden namens Neschki / "Der Sturm" gibt, der viel übers Schlangenvolk weiß und an der Küste an einem Kreidefelsen lebt.
« Letzte Änderung: 23. März 2013, 20:44:28 von Greifenklaue »
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19. Pharast, Wohltag

- Die Klinge berichtet über Jonas, dass es in den Dokumenten "Saventh- Yhi" geht, eine legendäre Goldstadt, atzlantisch für "Das Grad Yaros"
- Ubanus, der Bibliothekar, hat anscheinend mit dem Stadtrad über seine Übersetzung gesprochen
- Außerdem bekommt Onno mit, dass Umbargos Familie verschwunden ist, vermutlich von Dargustana ermordet
- Wir machen uns zur Flucht bereit (wegen Saventh- Yhi).
-  Letzter Einkauf und Aufbruch, werden von Septinia abgefangen
- Diese berichtet uns, dass Umbargo Dargustana entführt und als Geisel genommen hat - und nach uns verlangt.
- Nachdem uns auch seine Mutter darum bittet, sich darum zu kümmern und andeutet, dass dr Tod ihres mißratenen Sohns keine Tragodie wäre, stürmen wir das Eingangshaus der Wahlfanggesellschaft, wo sich  Umbargo mit einigen Stammesmitgliedern eingenistet hat.

(Ende der Sitzung)
« Letzte Änderung: 28. März 2013, 08:18:56 von Greifenklaue »
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19./20. Pharast

- Der Kampf in der Wahlfanggesellschaft wird knapp ohne Verluste gewonnen. (Hexenmeister überschätzen sich einfach immer). Die  Kinder von Umbargo entkommen.
- Die Gruppe erhält  die Belohnung und wird zur Matriarchin eingeladen.
- Die Matriarchin schlägt uns ein Geschäft vor: Eine Expedition zum Auffinden der versunkenen Stadt (und Bergung der Schätze). Konditionen aberwitzig bis unanehmbar ( GEAS inklusive)
- Nochmal im Klartext: Eine offensichtlich böse(!) mit Sklaven (!) handelnde Gesellschaft, bietet an, eine Expedition mit 10.000GM (im Voraus !) zu unterstützen. Man muss dafür ja nur ein GEAS(!) auf sich nehmen, was tatsächlich auch noch direkt(!) gesagt wird. Angeboten wird das Ganze von einer Frau angeboten, die Ihren Sohn(!) einfach dem Tod(!) überlässt, weil es politisch oportun ist.

- Meinungsbild der Gruppe zum Vorschlag oben:
Kleriker --- NEUTRAL bis POSITIV! Irgendwie etwas abwesend und fremdgesteuert in letzter Zeit. Aber immer nett geheilt. Konnte dem GEAS entgehen (die Würfel wollten es).
Waldläufer --- POSITIV! Der letzte aufrechte Elf von Golarion. Jetzt der letzte aufrechte Elf mit GEAS auf der Suche nach einer goldenen Stadt.
Hexenmeister---- POSITIV! Will seine Schwester aus der Sklaverei retten. Die lieben Sklavenhändler haben es ihm auch ganz doll versprochen. So sind sie die (Halb-)elfen. Kein GEAS. Ich würde dem Hexenmeister übrigens von mächtigen Beschwörungen abraten. Könnte böse enden.
Schurke --- NEUTRAL! Der meinungslose Halbling. Obwohl ich glaube, dass ihn die Argumente gegen den Vorschlag durchaus überzeugten, hatte er irgendwie Angst vor der eigenen Courage. Denkt stellenweise zu viel an den falschen und an richtigen Stellen zu wenig nach. Immerhin kein GEAS.
Kampfmagus --- NEGATIV! Leider glaubt niemand einem, wenn man mit seinem Schwert redet und auf der Flucht vor dem Gesetz ist. Hat im geheimen ein Bündnis mit den freien Piraten geschlossen (was wahrscheinlich auch nicht viel küger war, aber da gab es immerhin kein Gold im Voraus! Halt...) Kein GEAS.

- Den großen Teil der Zeit in der Stadt verbringt die Gruppe mit diskutieren über den Vorschlag und dem Abwägen von Alternativen. Schlußendlich wird sich für das Aspis Konsortium entschieden. Der Elf möchte noch die Matrarchin zur Rechenschaft ziehen, bricht dann aber auch gen Dschungel auf, der Gruppe hinterher.

Gruppen auf der Jagd nach der Stadt:
- Aspis Konsortium (o.g. Sklavenhändler)
- Freie Piraten (siehe Name)
- Rote Mantis (Assasinen Gilde)
- weitere unbekannt aber sicher vorhanden

21. Pharast

- Die Gruppe ist inzwischen zusammen auf dem Weg zum Einsiedler um einem Hinweis (Name einer anderen Stadt) nachzugehen. Bisher außerhalb der Stadt keine Vorkommnisse. Wir konnten den zweiten Teil der "Dokumente" über Saventh Ni erfolgreich schützen. Wir solten hier auch vorsichtig sein, was wir dem Einsiedler zeigen.

Edit: Stimmt den Part mit Tashan hatte ich vergessen. Danke für die Ergänzung.
« Letzte Änderung: 24. März 2013, 10:45:55 von Riven »
Karak Kadrin attacks!

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Miniergänzung:

- Thasan wurde entführt und wir zu einem Treffen im Hafen aufgefordert. Dem sind wir nicht nachgekommen, sondern haben die Matriarchin informiert.
- Onno hat der Gruppe die Ereignisse auf der Insel rund um Thasans Bluttat offenbart.
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
Schwarzauge wird büssen."