Autor Thema: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss  (Gelesen 422 mal)

Greifenklaue

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10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« am: 08. Februar 2019, 23:45:54 »
Aus dem Beitrag des Eskapodcast zu 10 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss in Episode 113 wurde ein regelrechtes Phänomen, jedenfalls beantworten es diverse Blogs - und die Fragen gehen auch an Euch, hab sie unten drunter gekürzt rausgefiltert.

Nerd Inn / Killian Braun

Würfelheld

Seifenkiste

[RIM] Rollenspiel in München

Jaegers.net

Nerd-Gedanken

Runway 61

Nur der Tim

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Auch mal Spielleiter / Spielleiterin bzw. Spieler / Spielerin sein

An einem besonderen Ort / im Freien spielen

Eine Rollenspiel-Con besuchen

Teilnahme am Gratisrollenspieltag

Eine Onlinerunde spielen

Foren- bzw. Briefrollenspiel

Geocaching-Rollenspiel

Mal was anderes mitspielen / an einer anderen Spielrunde teilnehmen

Mal eine fanatische Spielfigur spielen

Ein Abenteuer entgleisen lassen und trotzdem zu einem guten Ende bringen

Als Spielleiter einen ungeplanten Party kill durchziehen

Die Reality-Experience

Larp spielen

Sich mit der Rollenspielgeschichte beschäftigen

Einschlägige Filme schauen

Stereotype Rollenspiele spielen

Musik beim Rollenspiel einsetzen

Aktiv an der Communitiy teilnehmen

Unkonventionelle Gruppenkonzepte erleben

Mal ein Abenteuer selber schreiben oder improvisieren

« Letzte Änderung: 09. Februar 2019, 00:11:56 von Greifenklaue »
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #1 am: 08. Februar 2019, 23:51:55 »
Ich auch.

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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #2 am: 11. Februar 2019, 10:06:52 »
Möchtest Du, dass wir treuen Leser / Schreiber im  GK- Forum unseren Top 10 auch dort niederschreiben?
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Darin liegt Romeros subversives Genie, dem Publikum zu geben, wonach es sich sehnt – und dann noch eine Menge Zeug dazu, was man nie haben wollte.

Greifenklaue

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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #3 am: 11. Februar 2019, 11:17:42 »
Möchtest Du, dass wir treuen Leser / Schreiber im  GK- Forum unseren Top 10 auch dort niederschreiben?
War auf jeden Fall das Angebot ;)
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #4 am: 11. Februar 2019, 21:04:49 »
Wie der ein oder andere Blogger schon geschrieben hat, störe ich mich auch an dem „Müssen“. Aber ich will mal nicht so sein.



Auch mal Spielleiter / Spielleiterin bzw. Spieler / Spielerin sein

Mal die Seiten wechseln und die Perspektive des anderen annehmen, ist ja generell gut, egal wo. Ich finde der Spieler sollte erfahren, wie es ist das Abenteuer zu leiten, Spieler zu leiten und welche Arbeit dahinter steckt. Ebenso sollte der SL nicht die Bedürfnisse der Spieler vergessen. Wenn ich zu lange leite, verliere ich gerne mal die Bodenhaftung und will nur meine Geschichte durchbringen, aber was die Spielerbedürfnisse sind , verliere ich auch hin und wieder.



An einem besonderen Ort / im Freien spielen

Ich habe einmal Cthulhu im sonnigen Garten einer Mitspielerin bei Erdbeerkuchen gespielt und die ein oder andere Wohnung von Mitspielern würde ich schon als „besonderen Ort“ werten. Ich wüsste nicht, dass ich in einer Ruine, Höhle oder im Zug rollenspielte. Beim Live ist es anderns, aber Pen&Paper....


Eine Rollenspiel-Con besuchen
Veranstaltet, besucht, geleitet,  Workshops gehalten und Waren und Lebensmittel verkauft
...noch Fragen



Teilnahme am Gratisrollenspieltag

Nein, als ich noch Neulinge angeworben habe, gab es den GRT noch nicht. Und nun mag ich nicht mehr


Eine Onlinerunde spielen
Nein, hier stört mich das Wort „müssen“ am meisten. Aber ich denke schon das man was lernt fürs Rollenspiel. Sprechdisziplin und Spielen nur mit der Stimme, dass ist wohl interessant. Aber ich bilde mir ein, dass es doch netter mit Leuten am Tisch ist.



Foren- bzw. Briefrollenspiel

Ich habe auf der Pegasusseite eine Zeit ein CoC-Forenspiel gespielt, aber leider ist es eingeschlafen, war interessant, aber man kann auch ohne ..


Geocaching-Rollenspiel
LARP hat mir gelangt, aber eigentlich wäre es mal ausprobierenswert.


Mal was anderes mitspielen / an einer anderen Spielrunde teilnehmen
Ja, als noch nicht jeder Woche ein neues System herauskam, habe ich auch mehr Systemwechsel gehabt. Andere Spielrunden habe ich immer mal wieder ausprobiert. Da ich mehr auf Charakterentwicklung stehe, sind  Einmalconrunden  nicht so interessant. Für mich als VielSL ist es immer gut, sich andere SLs anderer Runden bei der "Arbeit" anzusehen. Manchmal ist SL doch der einsamste Job der WELT!


Mal eine fanatische Spielfigur spielen
Ja, ich weiß nicht mehr welche. Irgendwo tief in mir klingelt was. Aber auch nicht so, das es die Gruppe weitergebracht hat vermutlich eher destruktiv (Nein, mein Elf geht nicht in die Stadt der Menschen)*
*Das Beispiel ist fiktiv, ich habe nie Elfen gespielt.


Ein Abenteuer entgleisen lassen und trotzdem zu einem guten Ende bringen
Nein, ich war nie ein Plotsprenger. Wenn gemeint ist, dass man das Abenteuer verlässt und am Ende doch gelöst hat.... weiß ich nicht.

Als Spielleiter einen ungeplanten Party kill durchziehen
Ich hatte noch nie einen TPK weder als SL noch SC. .... Doch einmal, aber da war ich nicht SL

Die Reality-Experience
Nicht bewusst, aber ich habe natürlich beim Reiten, Wandern oder Paintball immer vor meinem geistigen Auge eine Spielfigur aus dem Genre. Das erstmal Lasertek hat die gleichen Endorphine freigesetzt, wie eine LARP-Erstürmung von Burg Bilstein.... Verdammt, selbst beim Ledernieten eindrücken....


Larp spielen
Check, lange und gerne, und ich habe viele intensive Erlebnisse beim LARP gehabt.


Sich mit der Rollenspielgeschichte beschäftigen
ein bisschen, aber ich bin ja schon so lange dabei, ich habe vieles noch selber erlebt (!)


Einschlägige Filme schauen
Wir hatten ja nix, natürlich habe ich alle Conan, Beastmaster, Ator und die Barbaren, der Zauberbogen, Willow und Hercules und Xena gesehen. Und das waren nur die GUTEN. Bei den schlechten habe ich die Namen verdrängt. Die Schlechten gibt es alle umsonst auf Youtube
Ich bin auch der festen Meinung, das kein Film so schlecht ist, dass man es nicht zum Rollenspielabenteuer umbauen kann.


Stereotype Rollenspiele spielen
Ich kann mich nur an Aliens, MERS und Star Wars erinnern. Judge Dredd und Indiana Jones habe ich ungespielt im Regal.

Musik beim Rollenspiel einsetzen
Ja, ja, ja ich habe mit Typen gespielt, deren Geschäftsidee der Verkauf von Musik fürs Rollenspiel war. In den 90igern ! Ein Viertel meiner CDs sind Soundtracks, Ethno- und Rollenspielmusik. Ich habe das früher viel genutzt.
 

Aktiv an der Communitiy teilnehmen
Ja, in Flensburg haben wir einen Verein gegründet und so Pen&Paper-Cons, Liverollenspiel und Filmabende organisiert, sogar eine Fanzine haben herausgebracht. Ich glaube regelmäßige Spieletreffen, wie das DING hatten wir nicht. Hier in BS/WOB haben wir auch wieder  Pen&Paper-Cons und Liverollenspiele und  einen Verein gegründet

Unkonventionelle Gruppenkonzepte erleben
Zwei One-on-One nur als Einleitung in eine Kampagnie oder große Spielgruppen mehr aus der Not heraus. Ein Abenteuer „Unter Druck“ für CoC mit zwei Gruppen und Spielleitern, die miteinander kommunizierten. Dann haben wir mal ein Tunierspiel gehabt, in dem der SL einen Abschnitt geleitet hat, durch den die verschieden Gruppen durchkamen, aber auf die Spuren der anderen Gruppen trafen.

Mal ein Abenteuer selber schreiben oder improvisieren
Früher habe ich beides mehr gemacht, heute habe ich immer gerne ein Kaufabenteuer, welches dann ggf. „veredelt“ wird.
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #5 am: 12. Februar 2019, 08:45:06 »
Auch mal Spielleiter / Spielleiterin bzw. Spieler / Spielerin sein
War ich in nun gut 35 Jahren Rollenspielkarriere sowohl als auch. Zeitlebens aber lieber SL als Spieler.

An einem besonderen Ort / im Freien spielen
Im Freien schon des Öfteren, an "besonderen" Orten... tja, was soll das sein? Eine Ruine? Ein Keller? Habe ich wohl auch schon getan... die Erinnerung ist allerdings verschwommen.

Eine Rollenspiel-Con besuchen
Schon oft, bin allerdings immer weniger scharf drauf, je älter ich werde.

Teilnahme am Gratisrollenspieltag
Jupp.

Eine Onlinerunde spielen
Auch das. Via ROLL20 schon öfter.

Foren- bzw. Briefrollenspiel
Irgendwo und irgendwann mal was angefangen, ja. Aber das lief nicht lange und es hat mich auch nicht geflasht.

Geocaching-Rollenspiel
Was soll das denn sein? Wusste nicht, dass es zu Geocaching auch Rollenspiel gibt. Zählt "Pokémon Go"? Dann ja.

Mal was anderes mitspielen / an einer anderen Spielrunde teilnehmen
Na klar, ich habe so ziemlich alles ausprobiert.

Mal eine fanatische Spielfigur spielen
Hm, außer einigen Klerikern oder Paladinen kann ich mich nicht erinnern, ernsthafte Eiferer gespielt zu haben.

Ein Abenteuer entgleisen lassen und trotzdem zu einem guten Ende bringen
Um etwas "entgleisen" zu lassen, muss es sich zuvor ja auf Schienen befunden haben. Railroading? Pfui Deibel!

Als Spielleiter einen ungeplanten Party kill durchziehen
Die Frage regt mich schon auf: es gibt "geplante" Party-Kills?! Da kommt mir der Grünkohl vom Kaffeetrinken hoch. Aber ich habe Situationen, in die sich die Gruppe gebracht hat, schon eiskalt durchgezogen.

Die Reality-Experience
Keine Ahnung, was ich darunter verstehen soll.
So, wie es in Klaues Ergänzung unten definiert ist, kann ich sagen: ja, sicher. Aber generell bin ich kein "Outdoors Man" (sprich: campen tue ich lieber in Online-Shootern).  ;)

Larp spielen
Japp, auch schon gemacht - als Orga, als Spieler und als NSC.

Sich mit der Rollenspielgeschichte beschäftigen
Mache ich sogar sehr gern.

Einschlägige Filme schauen
Hahaha... Oh Mann, ja. Sehr einschlägig.

Stereotype Rollenspiele spielen
Nächster Aufreger. Was soll das sein? Ein (komplett falscher) Begriff von "Besserspielern" für OSR?
Nachtrag: die meiner Meinung nach völlig falsch einsortierte Frage kann ich mit "ja" beantworten. "Bekannte" Settings habe ich schon bespielt.

Musik beim Rollenspiel einsetzen
Mache ich meistens.

Aktiv an der Community teilnehmen
Würde sagen: insgesamt schon.

Unkonventionelle Gruppenkonzepte erleben
Definitiv, da gab es einiges. Ich erinnere mich spontan an eine Gruppe "Superschurken" und daran, dass die Gruppe sich einmal "selbst" in einem Horrorsetting gespielt hat.

Mal ein Abenteuer selber schreiben oder improvisieren
Ähnlich fnord: früher öfter, heute seltener.
« Letzte Änderung: 20. Februar 2019, 20:24:51 von Argamae »
In Memoriam Gary Gygax (1938-2008), Dave Arneson (1947-2009) und Greg Stafford (1948-2018)
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Greifenklaue

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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #6 am: 12. Februar 2019, 10:17:11 »
Die Reality-Experience
Keine Ahnung, was ich darunter verstehen soll.

"Die Reality-Experience
So hab ich jetzt mal den Punkt genannt; gemeint ist: Mal mit dem Rucksack in die Wildnis, einen Tag ohne Strom auskommen, mal eine Rüstung anziehen oder ein Schwert schwingen. All das schafft besseres Verständnis für die jeweilige Sache und bei aller Phantastik im Rollenspiel hilft es schon, wenn man zumindest grundsätzlich weiß, wovon man spricht und nicht auf völlig abwägige Ideen kommt." (Via Nerd-Inn, der dass so ais em Eskapodcast beschreibt.)


Zitat
Stereotype Rollenspiele spielen
Nächster Aufreger. Was soll das sein? Ein (komplett falscher) Begriff von "Besserspielern" für OSR?

"Stereotype Rollenspiele spielen
Das ist gelegentlich richtig toll. Einmal mit einem Lichtschwert kämpfen, oder bei Elrond in Bruchtal anklopfen - das muss man wirklich mal gemacht haben. Das Schöne ist hierbei, dass das jeweilige Setting durch Filme, Serien und Bücher wohl vertraut ist und man als Fan sofort in der Materie drin ist - kein Worldbuilding + Erklärung notwendig." (Via Nerd-Inn, der dass so aus dem Eskapodcast beschreibt.)

Also ascheinend Settings spielen, die durch Film / Buch bekannt sind.
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #7 am: 12. Februar 2019, 15:13:51 »
Auch mal Spielleiter / Spielleiterin bzw. Spieler / Spielerin sein
Gerne! Ich finde das generell gut, wenn die Leitung ab und zu wechselt.

An einem besonderen Ort / im Freien spielen
Lohnt sich und ist der Atmosphäre sehr zuträglich.

Eine Rollenspiel-Con besuchen
Ist nicht so meins.

Teilnahme am Gratisrollenspieltag
Nö, ich weiß auch gar nicht so genau was das ist.....

Eine Onlinerunde spielen
Würde ich gerne einmal machen.

Foren- bzw. Briefrollenspiel
Reizt mich nicht.

Geocaching-Rollenspiel
Dito

Mal was anderes mitspielen / an einer anderen Spielrunde teilnehmen
Das macht mir Spaß und ist auch sehr zu empfehlen.

Mal eine fanatische Spielfigur spielen
Habe ich schon und das auch sehr gerne. Man muss nur zusehen, dass man seinen Mitspielern nicht zu sehr auf die Nerven geht und so das Spiel zerstört, bzw. den anderen verdirbt.

Ein Abenteuer entgleisen lassen und trotzdem zu einem guten Ende bringen
Als SL ein Abenteuer bewust so zu steuern, dass es entgleist finde ich blöd. Es kann natürlich vorkommen, dass die Spieler sich so dämlich anstellen, dass das passiert oder man durch eigene Fehler es verreist. Eigenen Fehler versuche ich natürlich zu vermeiden....

Als Spielleiter einen ungeplanten Party kill durchziehen
Hmmmm, die ganze Gruppe? Nö, ist mir noch nicht passiert. Aber auch hier, wenn die Spieler auf biegen und brechen mit Dynamit-Stangen um sich werfen wollen, obwohl sie es nicht können....

Die Reality-Experience
Sehr gerne.

Larp spielen
Da bin ich raus.

Sich mit der Rollenspielgeschichte beschäftigen
Das kommt ja automatisch. Wenn man ein System lange spielt, kennt man unterschiedliche Editionen und vergleicht natürlich.

Einschlägige Filme schauen
Wer tut das nicht? Aus Filmen und Büchern ziehe ich viel Inspiration.

Stereotype Rollenspiele spielen
Auch sehr gerne, wobei ich zur Zeit kein solches System bespiele.

Musik beim Rollenspiel einsetzen
Auch sehr gerne. Wenn ich neue Musik höre, denke ich des öfteren nach für welche Situation ich sie gebrauchen würde.
Auch definiere ich Charaktere gerne über Musik. Also welche Song würde gespielt werden, wenn man den Charakter beschreiben müsste?

Aktiv an der Community teilnehmen
tue ich doch grade, oder?


Unkonventionelle Gruppenkonzepte erleben
Sehr gerne! Auch unkonventionelle Systeme wie "Der letzte Exodus" sprechen mich an. Auch mal die Seiten wechseln und "die Bösen" spielen, macht Spaß.

Mal ein Abenteuer selber schreiben oder improvisieren
Ich improvisiere gerne und denke mir meine Abenteuer idR selbst aus. Vorgefertigte Abenteuer nutze ich selten.



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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #8 am: 20. Februar 2019, 20:12:05 »
Auch mal Spielleiter / Spielleiterin bzw. Spieler / Spielerin sein

Bunt durchgemischt! Und ist auch gut so! Bin zwar lieber Spieler, aber als SL hat man eben auch viel Spaß und ist an beiden Seiten des Tisches!


An einem besonderen Ort / im Freien spielen

ZB ein Zugabenteuer auf einer Zugfahrt und im Zelt auf dem WGT in Leipzig fallen mir da ein. Find ich schon lustig!


Eine Rollenspiel-Con besuchen

3 oder 4 feste im Jahr!


Teilnahme am Gratisrollenspieltag

Definitiv! Teilgenommen und auch schon ausgerichtet.


Eine Onlinerunde spielen

Habe auf der PS4 die Pen & Paper Rollenspiel Community Germany gegründet und spiele und leite dort.


Foren- bzw. Briefrollenspiel

Früher sehr lang Vampire Die Maskerade im Blutschwerter-Forum und auch viele andere gemacht.


Geocaching-Rollenspiel

Wüsste nicht, was das mit Rollenspiel zu tun hat. Schätze jagen ist zwar spannend, aber in eine Rolle schlüpft man da weniger...


Mal was anderes mitspielen / an einer anderen Spielrunde teilnehmen

Es ist neu? Dann wird es ausprobiert, solange es gewisse Kriterien erfüllt! Und von anderen kann man lernen.


Mal eine fanatische Spielfigur spielen

Ab und an wie zB einen farbigen Voodoo-Priester bei Deadlands, der Indianer hasst. Allerdings besagt meine Erfahrung, das solche Figuren meist eher Spielspaßkiller sind!


Ein Abenteuer entgleisen lassen und trotzdem zu einem guten Ende bringen

Fest geplant ist bei mir selten was...das ist ja das spannende am SL sein, wenn man sich darauf einlässt!


Als Spielleiter einen ungeplanten Party kill durchziehen

Mit den richtigen Systemen schon häufiger gemacht...und auch schon geplante TPKs!!  ;D


Die Reality-Experience

Ich spiele lieber Heiler, Magier und Schamanen....Kettenhemden sind halt schwer und Rüstungen zu unhandlich.


Larp spielen

Zur Zeit nicht mehr! Früher viel!


Sich mit der Rollenspielgeschichte beschäftigen

Hat man...bin froh, das die finstersten Zeiten vorbei sind!


Einschlägige Filme schauen

Klar! Nicht nur Fantasy, Horror, SciFi o.ä. sondern auch direkt welche zu Thema wie zB Vorbilder, The Gamers usw. Astropia habe ich sogar mal zu meinem Geburtstag im gemieteten Kino gezeigt!


Stereotype Rollenspiele spielen

Klar, ich mag Orks und Zwerge! Kommt man ja kaum drum rum. Bin aber eher ein Fan von bunt statt s/w und mag Stereotypen eher weniger sondern spiele lieber die Monster!


Musik beim Rollenspiel einsetzen

Wenn es geht, immer!


Aktiv an der Communitiy teilnehmen

Neben dem Rollenspiel-DinG schreibe ich auch in Foren, entwerfe eigene Settings usw.


Unkonventionelle Gruppenkonzepte erleben

Konventionen sind dafür da, um auch mal gebrochen zu werden. Aber nicht auf Teufel komm raus! Sollte immer noch allen Spaß machen!


Mal ein Abenteuer selber schreiben oder improvisieren

Vorgefertigte Abenteuer sind bei mir eher die Ausnahme!

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Greifenklaue

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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #9 am: 20. Februar 2019, 23:45:04 »
b]Geocaching-Rollenspiel[/b]

Wüsste nicht, was das mit Rollenspiel zu tun hat. Schätze jagen ist zwar spannend, aber in eine Rolle schlüpft man da weniger...

Sie meinen tatsächlich eine Subart des Geocaching, die recht neu zu sein scheint ...
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #10 am: 21. Februar 2019, 18:15:43 »
Sie meinen tatsächlich eine Subart des Geocaching, die recht neu zu sein scheint ...

Kannst du da bitte eine genauere Definition liefern?
Wenn es einfach modernes Larp mit aktueller Technik ist, sehe ich da nicht wirklich ein Alleinstellungsmerkmal!
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #11 am: 21. Februar 2019, 22:16:06 »
Sie meinen tatsächlich eine Subart des Geocaching, die recht neu zu sein scheint ...

Kannst du da bitte eine genauere Definition liefern?
Wenn es einfach modernes Larp mit aktueller Technik ist, sehe ich da nicht wirklich ein Alleinstellungsmerkmal!

Nein, mir war das auch neu ... Ich nehm an, es ist das Äquivalent zu RPG-Escape Rooms, da hat ja jemand den Schwarzen Keiler nachgebaut ...

Ansonsten: https://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=138168
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #12 am: 15. April 2019, 19:01:44 »
Der Eskapodcast hat in einer weiteren Folgen die Messlatte hochgesetzt, was der RICHTIGE ROLLENSPIELER getan habe sollte, um sich dann als ein solcher zu bezeichnen.

Eskapodcast Folge 118 – Zehn Dinge, die jeder WIRKLICH getan haben muss

Ein Bild von seiner Figur selber zeichen, zeichnen lassen oder ein Foto/Bild verwenden.

Eine Miniatur seiner Spielfigur bemalt haben.
Unterfrage: sich als eine P&P-Figur verkleidet haben.

Ein Würfelset, Stifte und eine Würfelunterlage besitzen .

Für Kinder leiten.

Barfuss auf einen W4 getreten zu sein.

Wasser in den Würfelbecher gegossen.

Eine Nacht durchgespielt.

Beim RSP eingeschlafen.

Eine Kampanie bis zum Ende durchgespielt.

Einen schriftlich Charakterhintergrund ausgearbeitet.

Wegen enthusiatischem Rollenspielgelaber wurde sich von dir abgewandt.

Bonusfrage: Salat selber anbauen und verzehren, um Salatmagier zu werden.

Inklusion: Behindertengerechte Voraussetzungen geschaffen, damit jemand mitspielen kann.

Probs für die Tischrunde selber basteln.

Ein RSP – Let´s Play! ansehen.

Ein Abenteuer als Spieler und / oder als Spielleiter mehrfach spielen.

Direkt vom Autor des Abenteuers gespieltet werden

Multiparalelle Gruppen im gleichen Abenteuer

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« Letzte Änderung: 15. April 2019, 22:25:15 von fnord »
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #13 am: 15. April 2019, 20:19:21 »
Ein Bild von seiner Figur selber zeichen, zeichnen lassen oder ein Foto/Bild verwenden.
  • Jupp, gemacht. Beim "Zeichnen lassen" bin ich mir nicht sicher, aber die beiden anderen Punkte hab ich definitiv gemacht (und mache sie noch immer).

Eine Miniatur seiner Spielfigur bemalt haben. {Unterfrage: sich als eine P&P-Figur verkleidet haben}.
  • Damit angefangen habe ich wohl mal, aber soweit ich noch weiß, habe ich nie eine Figur fertiggestellt. Unterfrage: nee, höchstens auf einem LARP.

Ein Würfelset, Stifte und eine Würfelunterlage besitzen.
  • Ist der Papst katholisch? Selbstverständlich!

Für Kinder leiten.
  • Puh... ich glaube nicht.

Barfuss auf einen W4 getreten zu sein.
  • Autsch'n. Ja.

Wasser in den Würfelbecher gegossen.
  • Wenn es nur Wasser gewesen wäre: es war Orangennektar...

Eine Nacht durchgespielt.
  • Sowas von. Aber da war ich noch jünger.

Beim RSP eingeschlafen.
  • Warum dies nun ein "guter" Rollenspieler getan haben muss, verstehe ich nicht. Ich glaube, das ist mir noch nicht passiert - zumindest nicht richtig... Möglicherweise sind mir mal kurz die Augen zugefallen.

Eine Kampanie Kampagne bis zum Ende durchgespielt.
  • Nicht nur eine.

Einen schriftlich[en] Charakterhintergrund ausgearbeitet.
  • Auch das, sogar oft. Aber seit vielen Jahren sage ich aus Erfahrung und Überzeugung: in der Kürze liegt die Würze.

Wegen enthusiatischem Rollenspielgelaber wurde sich von dir abgewandt.
  • Bin mir nicht sicher, ob es DARAN gelegen hat - aber ja, es wurde sich auch schon von mir "abgewandt".

Bonusfrage: Salat selber anbauen und verzehren, um Salatmagier zu werden.
  • Als Anhänger des Fliegenden Spaghetti-Monsters natürlich nicht!

Inklusion: Behindertengerechte Voraussetzungen geschaffen, damit jemand mitspielen kann.
  • Puh... Glaube ich schon. Ich kann mich nach 35 Jahren Rollenspiel echt nicht mehr an jede Runde erinnern.

Probs für die Tischrunde selber basteln.
  • Ja, auch das habe ich schon mehrmals gemacht.

Ein RSP – Let´s Play! ansehen.
  • Bin ich eigentlich Ü-BER-HAUPT kein Fan von, aber ja - ich habe mir in letzter Zeit ein paar angeschaut.

Ein Abenteuer als Spieler und / oder als Spielleiter mehrfach spielen.
  • Aber hallo! Richtig gute Abenteuer habe ich schon mehrfach geleitet. Gespielt (als Mitspieler) habe ich das eher nicht, soweit ich weiß, da ich mich nicht spoilern möchte.

Werbung für den Eskapodcast machen.
  • Nee. Ich mag so gut wie keine Podcasts. Und den leider gar nicht.
In Memoriam Gary Gygax (1938-2008), Dave Arneson (1947-2009) und Greg Stafford (1948-2018)
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Re: 10/20 Dinge, die ein Rollenspieler getan haben muss
« Antwort #14 am: 15. April 2019, 22:13:04 »
Ein Bild von seiner Figur selber zeichen, zeichnen lassen oder ein Foto/Bild verwenden.
Ein Freund aus meiner Flensburger Runde hat mir mal eine Darstellung meiner Midgardfigur zum Geburt geschenkt. Das Bild halte ich immer noch in Ehren.
Die selbstskizzierten Bilder sehen leider immer nach Kindergarten aus.... und Fotos habe ich natürlich gerne verwandt, enn ich passende gefunden habe.
Check

Eine Miniatur seiner Spielfigur bemalt haben.
Die Mini habe ich gekauft, es war eine von Armallion, dem DSA Tabletop, bemalt habe ich sie nie.
Nope

Unterfrage: sich als eine P&P-Figur verkleidet haben.
Als LARPER habe ich mich als meine LIVE-Figur verkleidet, aber nicht als meine P&P-Figur. Ich habe mich auch gerne mal verkleidet, aber nicht als meine P&P-Figur.
Nope

Ein Würfelset, Stifte und eine Würfelunterlage besitzen .
keine Würfelunterlage, aber Würfel und unendlich viele IKEA-Bleistifte
Check

Für Kinder leiten.
Nope

Barfuss auf einen W4 getreten zu sein.
Ich weiss es nicht, aber da ich erst spät D&D gespielt habe und deshalb keine, W4 nutzte,  denke ich eher nicht.
Nope

Wasser in den Würfelbecher gegossen.
Ich 'arbe gar kein´Würfelbecher!  - Ich habe keine direkte Abneigung gegen Würfelbecher, aber es ist irgendwie so wie manche Leuten, die keinen Fahrstuhl benutzen.
Nope

Eine Nacht durchgespielt.
Das habe ich nicht für so besonders gehalten, aber ja. Aber dass man das als besonders erwähnen muss, ....
Check

Beim RSP eingeschlafen.
Auch das bei den Versuchen, eine Nacht durchzuspielen....
Check

Eine Kampagne bis zum Ende durchgespielt.
Ja, auch ein paarmal, aber vermutlich habe ich öfter die Kampagne nicht zuende bekommen.
Check

Einen schriftlichen Charakterhintergrund ausgearbeitet.
Auch hier die Frage, warum, dass jetzt so besonders sein soll. Ich kenne eher das Problem, dass man über dreißig Seiten schlimmer Prosa bekommt, die man nun wirklichnicht lesen will. Eine positive Neuerung war der "tabellarische Lebenslauf der Figuren" ;D
Aber auch ich als Schreibfauler Mensch habe selber schriftliche Hintergrunde erstellt.
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Wegen enthusiatischem  Rollenspielgelaber wurde sich von dir abgewandt.
Nein, ich niemals. Andere hingegen.....
Nope

Bonusfrage: Salat selber anbauen und verzehren, um Salatmagier zu werden.
Ja, ja aber Salatmagier.
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Inklusion: Behindertengerechte Voraussetzungen geschaffen, damit jemand mitspielen kann.
Ich glaube, bei all den Veranstaltungen habe ich nicht darauf geachtet.... :-X
Nope

Probs für die Tischrunde selber basteln.
Zeitungsartikel, Briefe, Karten und andere Handouts ausgedruckt, aber andere Dinge habe höchstens für  LARPs gebaut und dann im P&P nochmal verwandt.
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Ein RSP – Let´s Play! ansehen.
Habe ich nicht gemacht. Bei mir setzt sofort fremdschämen ein. Ich habe ein oder zwei Let´s Plays gehört, eines waren die Kor.Knaben bei Ohrhammer.
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Ein Abenteuer als Spieler und / oder Spielleiter mehrfach spielen.
Als SL habe  ich ein paar Abenteuer doppelt gespielt, aber gar nicht so viele, weil ich meist mit den gleichen Leuten spiele. Als SL habe ich immer mal wieder Abenteuer recyclet.
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Werbung für den Eskapodcast machen.
Ja, kann mal wohl nicht übersehen
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Vergessen:
Beim Autor des Abenteuers gespielt.
Ja, aber leider nicht zuende. Amel hat mal sein Hexer von Salem mit uns gespielt, Ebenso Jörn Schridde sein Cthulhufussballabenteuer.
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Abenteuer mit mehrenen Gruppen gleichzeitig gespielt
Ja, Unterdruck und zwei Tunierabenteuer , eines davon der D&D Klassiker Burg Bernstein

..... und wieder nur ein Gehirn für alle!
Darin liegt Romeros subversives Genie, dem Publikum zu geben, wonach es sich sehnt – und dann noch eine Menge Zeug dazu, was man nie haben wollte.