Autor Thema: KINO-& Film-Erwartungen für 2018  (Gelesen 1854 mal)

Averan

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #60 am: 27. Juni 2018, 09:46:19 »
Wenn du einen Film auch schon nach dem Genre bewertest ist das noch oberflächlicher. Wenn ich keine SF-Filme mag, werde ich auch dem besten Film dieses Genres nicht die beste Bewertung geben. Wenn alle filme eine Genres sehr ähnlich sind, brauche ich im Leben ja auch nur 10-15 Filme schauen. Der Rest wäre dann ja ähnlich...

Natürlich ist das Oberflächlich. Es ist hier ja auch meine persönliche Meinung, warum sollte die nicht oberflächlich sein dürfen. Mein Bruder hasst regelrecht Horrorfilme und findet sie deshalb auch ausnahmslos alle schlecht. Völlig legitim, wie ich finde.
Zudem habe ich bei Honig im Kopf nicht gesagt, dass es ein schlechter Film ist, ich habe ihn Grützkotze genannt. Er mag gut gemacht, vielleicht auch pädagogisch wertvoll sein, das kann ich alles nicht beurteilen. Für mich ist und bleibt es dennoch Grützkotze. Oder nenne es Einheitsbrei, ist ja auch nur ein Synonym. Vielleicht wird dann mein Standpunkt deutlicher.

Wenn du noch einen Schwanzvergleich was Filme betrifft anstrebst:

Packen wirs an den Eiern. Davon hab ich definitiv mehr als du ;) Mit nem Schwanz kann ich leider nicht dienen.
Ok, Spaß beiseite. Ich mag keinen Schwanzvergleich. Mir kann sowieso keiner was und ich kann niemandem was, also warum die Mühe machen? Kostet nur unnötig Energie und mindestens einer zieht dabei immer den Kürzeren. Bleiben wir doch auf Augenhöhe, ist angenehmer für alle Beteiligten, oder?

Ich gehe auch oft ins Kino habe über 5000 DVD´s und knapp 2000 Blu Rays und meines Serien bisher noch nicht gezählt...
Ich beschäftige mich viel mit Filmen, schaue mir auch Making ofs an und lese/sehe Rezensionen. Macht mich das zu einem Experten?
Sicher nicht. Denn ich arbeite nicht im Film- Business, habe keine Schauspielerfahrung und noch nie eine Filmkamera bedient.

Wow, stattliche Sammlung. Respekt!
Und nein, das allein macht dich nicht zu einem Experten. Eine eierlegende Wollmichsau ist aber auch kein Experte. Um Filme bewerten zu können musst du nicht Kamermann, Schauspieler, Drehbuchautor und Co in einem sein. Die besten Literaturkritiker haben keinen Roman geschrieben. Für deine Position würde ich sagen, dass es ausreichen würde BWL zu studieren um den Erfolg als Experte messen zu können. Hast du das?

Mal davon ab: Lust Rezensionen zu schreiben? Klingt zumindest ganz "oberflächlich" (in "", weil ich nicht beurteilen kann, ob du das wirklich kannst, es klingt aber so) so, als wenn du es könntest und ich kann händeringend Redakteure gebrauchen ;) (und ich meine das Ernst!)

Nachtrag zu der Aussage: Nimm genug Geld in die Hand und jeder Mist wird erfolgreich.
Nein ganz und gar nicht:
Lone Ranger
John Carter- Zwischen den Welten
Justice League
Die Piratenbraut

Alles Millionengräber und letzterer hat sogar dazu geführt, daß das Filmstudio pleite gegangen ist...
Ähm.. Ich meine mit Geld in die Hand nehmen nicht für Produktionskosten, sondern für Werbung!
Und Justice League nahm mehr ein, als er gekostet hat. Alleine durch die Kino Einspielergebnisse hat der Film genug eingenommen, um die Heimkinoproduktion zu realisieren. Dabei kam dann noch mehr rum.
Und Carolco Pictures ist nicht nur durch die Piratenbraut in Insolvenz gegangen. Showgirls hat auch einen großen Teil dazu beigetragen. mit einem Misserfolg hätten sie das alles noch wuppen können. Da Showgirls aber schon mies lief, war für die Piratenbraut nicht so viel Werbebudget übrig.

Wenn ein Film also 20 Millionen gekostet hat und du nimmst nochmal 200 Millionen in die Hand für Werbung, wirst du damit sehr wahrscheinlich besser fahren, als wenn du nur 20 Millionen für Werbung ausgibst. Wenn der Film schon alleine 200 Millionen gekostet hat und du nimmst 200 Millionen für Werbung in die Hand, wirst du auch besser fahren, als wenn du nur 20 Millionen für Werbung ausgibst. Eigentlich ganz logisch.

Und eimal ganz davon ab: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ab wann ist etwas wirklich erfolgreich? Es geht nicht darum nur schwarze Zahlen zu schreiben, es kommt auch immer auf die Höhe an. Bestes Beispiel: Solo. Finanziell ein Erfolg! Warum nochmal wurden die Produktion der Folgefilme eingestellt? Ach ja, schlechte Kritiken, Angriff auf die Popkultur und Auszeichnungen sind auch kaum zu erwarten.

Besserwisserboy

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #61 am: 27. Juni 2018, 13:43:17 »
"Grützkotze" ist jetzt kein Begriff den ich als Werbung auf das Filmcover setzen würde um den Film zu bewerben, daher ist das von mir eher negativ belegt... ;)
Ich denke wir beide gehen da anders an die Bewertung heran.
Ich würde den Film zu aller erst mit anderen Til Schweiger-Filmen und dann noch mit deutschen Filmen allgemein vergleichen. Und da schneidet er nicht schlecht ab. Deutschland ist jetzt nicht als Das Filmland schlechthin bekannt. Weder im Weltvergleich noch in Europa. Franzosen und Engländer machen da objektiv betrachte bessere Filme. Ab und an gibt es alle paar Jahre eine Ausnahme.
Schweiger und Schweighöfer liefern am laufenden Band halbseichte Komödien ab. "20 Uhr-Filme" würde ich das nennen. Etwas wo man mal reinzappt und vielleicht hängen bleibt. Ein oder zwei mal schmunzeln muss und den Film nach drei Tagen komplett vergessen hat.
Honig im Kopf ist auf jeden Fall kein  solcher Film. Allein das Thema Demenz wurde nicht in 30 Filmen schon behandelt. Der Film hat lustige Momente und Szenen die auf die Tränendrüse drücken. Also löst er beim Publikum Emotionen aus. Etwas was die meisten Schweiger-Filme eher nicht tun.
Daher würde ich den Film in diesem Vergleich höher bewerten als du das vielleicht tust, selbst wenn ich den film nicht so sonderlich mag, daß ich ihn mir mehrmals ansehen würde.
Also aus meiner Sicht kein Einheitsbrei und erste Recht keine Grützkotze...

Was deinen Bruder betrifft: Gibt er dann ein Urteil zu solchen Filmen ab, wenn er genau weiss, daß er sie schon vor dem Anschauen nicht mag?
Die Beurteilung eines Films hängt aus meiner Sicht auch extrem von der Einstellung und jeweiligen Stimmung ab. Wir alle haben ein Gefühlsleben und wenn z.B. gerade meine Lieblingsoma gestorben ist, wird mir eine Komödie vielleicht gerade nicht so gefallen als wenn ich gut drauf wäre.
Niemand bewertet gänzlich objektiv. Aber wenn ich von Anfang an eine Abneigung gegen ein bestimmtes Genre habe, würde ich mich mit meiner Bewertung lieber ganz zurückhalten.

Man muss kein Koch sein um gutes Essen zu bewerten, da gebe ich dir völlig Recht. Doch es hilft ungemein Ahnung davon zu haben. Fachleute können es in der Regel besser beurteilen, weil sie die Mechanismen die dahinter stehen verstehen. Ob ein Film z.B. gut ausgeleuchtet um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen, dürfte den meisten "Normalzuschauern" entgehen.

Nein ich habe kein BWL studiert, lese aber ganz gerne und schaue mir Film-News an.

Das mit der Piratenbraut stimmt, sie war allerdings der letzte Sargnagel fürs Studio. Hätten sie mehr Rücklagen durch Erfolge gehabt wären sie wohl nicht pleite gegangen.

Und genau diese Film-News haben Justice League als finanziellen Flopp bezeichnet, er mag seien Produktionskosten eingespielt haben aber nicht das zusätzliche hohe Werbegeld. Und das ist nicht wenig. Bei großen Blockbustern geht man davon aus daß in etwa die Höhe der Produktionskosten noch einmal dafür draufgehen den Film zu bewerben. Selbst wenn sie noch einmal 500 Millionen in die Handgenommen hätten bin ich mir sicher, daß er nicht finanziell erfolgreich gewesen wäre.
Mit etwas Glück bringt aber die Zweitverwertung durch DVD, Streaming und Merch genügend ein um schwarze Zahlen zu schreiben. Auf jeden Fall nicht das was das Studio erwartet hat.

Ich schreibe später vielleicht noch was muss jetzt aber noch Vorbereitungen für das Deutschlandspiel treffen...
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Averan

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #62 am: 27. Juni 2018, 14:45:29 »
Nur Kurz: Justice League soll 600 Millionen gekostet haben inkl Werbung, Heimkino und co (finde die genaue Quelle nicht mehr, hatte ich aber vorhin noch). Hat alleine durch das Kino aber ca. 657,9 Millionen Dollar reingebracht (diverse Quellen, steht auch so im Wiki), da ist der Gewinn von Streaming und Co nicht drin. Als Flop wird er allgemein in Zeitschriften deshalb bezeichnet, weil er von allen 5 Filmen das wenigste eingespielt hat, sogar weniger als Man of Steel (den Flop bis dato). Andere Filme würden sich über solche Einspielergebnisse freuen!

Natürlich trifft das mit der Werbung nicht immer zu, wie gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber unter BWLern heißt es nicht umsonst "Für jeden Euro, den du in Werbung steckst, bekommst du 2 zurück".

Und was mein Bruder betrifft: Er findet sie brutal und brutal ist für ihn scheiße, entsprechend sind die Filme alle für ihn schlecht. Geschmäcker und so. Wir können auch keine Teeniekomödien mehr sehen, alle Scary Movie Teile und ihre Abläger kannst du in die gleiche Schublade packen und genau dfas trifft nun mal auch auf die Schweiger-Filme zu. Darunter gibt es sicherlich bessere und schlechtere, aber es ist dennoch der selbe Einheitsbrei (und auch EInheitsbrei ist negativ angehaucht.) Das magst du anders sehen, das ist auch ok. Ist nicht meine Tasse ;)

Besserwisserboy

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #63 am: 27. Juni 2018, 15:21:19 »
Gut dann haben wir etwas andere Zahlen. Meines Wissens hat der Film incl. Werbung weitaus mehr gekostet.
Aber sei es drum.
Nehmen wir mal den Lone Ranger als anderes Beispiel. Der hatte auch extrem viel Werbung und hat extrem schlecht an den Kassen abgeschnitten. Wäre er deiner Logik zufolge finanziell erfolgreich gewesen wenn sie noch mehr Geld in Werbung gesteckt hätten?
Aus meiner Sicht gibt es da deutlich Grenzen. ab einer gewissen Summe machst du auch bei Werbung immer miese, da die potenzielle Zielgruppe begrenzt ist.
Spätestens wenn die ersten absolut schlechten Kritiken und abwertende Berichte von Freunden kommen, kann man die Werbung in die Tonne hauen...
« Letzte Änderung: 27. Juni 2018, 15:28:46 von Besserwisserboy »
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #64 am: 27. Juni 2018, 15:49:27 »
Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Die Ausnahmen und so.

Wobei aber eines durchaus sicher ist: hätten sie weniger reingesteckt, hätten sie weniger Menschen erreicht und entsprechend auch weniger eingenommen. Eigentlich logisch, oder? Ab wann sich das anders gerechnet hätte, das wird dir ein Finanzexperte vielleicht vorrechnen können, aber auch das ist immer so eine Spekulation wie mit Aktien.

Und letztendlich wird ein Film vom Erfolg her nie nur nach den Zahlen gemessen werden können, denn die Verleihe schauen immer auch auf die Kritiken hinterher. Selbst wenn der Film finanziell erfolgreich war, wenn die Kritiken hinterher alle mies bis ganz schlecht sind (in der Masse im Durchschnitt), wird es kein Studio zu einer Fortsetzung treiben. Bei Filmen hingegen, die vielleicht gerade so die Kosten wieder eingespielt haben, aber durchweg mega positive Kritiken erhalten haben, da wird sich auch der Heimkino-Verkauf rentieren und es kommt eher zu einer Fortsetzung (wenn es beispielsweise von Anfang als als Trilogie geplant war). Und wenn die Kritiken durchweg positiv sind, kommen auch mehr Leute ins Kino und schauen ihn sich zwei Wochen nach Start an. Die erste Hochrechnung der Zahlen kommt ja immer in der Startwoche und dann werden schon die ersten Stimmen laut die sagen, ob etwas Top oder Flop ist, ganz unabhängig von den Kritiken, die das Ruder nochmal komplett herumreißen können.

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #65 am: 27. Juni 2018, 20:10:29 »
Auch da habe ich eine ganz andere Einschätzung als du (was ja nicht schlimm ist). Bestes Beispiel sind die Transformers-Filme. Der erste teil kam bei den Kritikern noch ganz gut weg, dann ging es stetig abwärts bei den Kritikern. Sie haben trotzdem solange Fortsetzungen gedreht bis es finanziell schlechter wurde. Kein Gewinn keine Fortsetzung.
Was bringen denn die Studios seit Jahren ins Kino?
Remakes, Fortsetzungen und Superheldenfilme. Zumeist sicheres Geld. Und da wird die Kuh gemolken bis sie keine Milch mehr gibt.
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #66 am: 27. Juni 2018, 20:52:32 »
Leider ist dein Beispiel aber in der falschen Reihenfolge. Ich sprach von Filmen, die wenig Besucher in der ersten Woche hatten, die dann positive Kritiken bekamen, sodass sie am Ende doch erfolgreich wurden. Nicht vom umgekehrten Fall, der wiederum belegt, dass selbst der größte Mist (=negative Kritiken) mit genug Werbebudget erfolgreich sein kann.
Und der Rückruf der Star Wars Filme zeigt deutlich, dass nicht so lange gemolken wird, bis es nichts mehr abwirft, manchmal rudern sie schon vorher zurück.
Aber wir können uns hier im Kreis drehen, für jedes Beispiel werden wir Gegenbeispiele finden. Das können wir so noch Jahre fortführen. 😉😊

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #67 am: 27. Juni 2018, 21:13:30 »
Jep. Aber Star Wars werden sie auch nicht aufgeben. Sie haben 4 Milliarden dafür bezahlt, das muss mit biegen und Brechen wieder eingespielt werden. Episode 7 war ja auch finanzielle sehr erfolgreich.
Rogue One und Solo fand ich als Filme nicht schlecht.
Disney überdenkt nur seine Strategie. Ich schätze daß sie die Filme in größeren Abständen und zu einem günstigeren Zeitpunkt herausbringen werden. Und vielleicht weniger Projekte an einem Stück.
Dann sollte man noch bedenken wie man mit den Fans umgeht. Die letzte Episode der Skywalker-Saga ist nicht in Gefahr und auch die neue Trilogie und das Projekt der Game of Thrones-Regisseure stehen noch nicht auf dem Abschußplan, eher die A Star wars Story-Zwischenfilme.
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #68 am: 27. Juni 2018, 21:53:34 »
Predator upgrade neuer Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=ilQz9DTyimM

Hmm, wirkt auf jeden Fall besser als der erste auch wenn er mich immer noch nicht vom Hocker reisst. Mal schauen was zeitgleich noch so alles läuft
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #69 am: 23. Juli 2018, 21:32:45 »
Aquaman ist Scheiße!
Zitat The Big bang theory

Na hoffen wir mal nicht, denn sonst könnte es einer der letzten DC-Filme werden. Bei einem finanziellen Flop wird sich Warner wohl überlegen müssen wie es mit seinem Superheldenuniversum weitergeht. wobei ich sagen muß daß Aquaman mir neben Flash noch am besten in Justice League gefallen hat auch wenn seine Filmzeit eher begrenzt war. Hier also der Trailer zum ersten Solo-Film:
https://www.youtube.com/watch?v=p5YIGKg0VLo

Wie es aussieht bekommen wir es mit zwei Schurken zu tun, dem Ozeanmaster und Black Manta und Arielle... ;D
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #70 am: 31. Oktober 2018, 16:50:24 »
Neuigkeiten zum SPAWN Film. Wird wohl eher was mit dem Drehstart nächstes Jahr, wenn denn jemand gefunden wird (event. Netflix) der/die das Projekt bezahlen wollen.

https://www.gamestar.de/artikel/spawn-film-comic-autor-todd-mcfarlane-bietet-seine-neuverfilmung-netflix-an,3336519.html

fnord

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #71 am: 31. Oktober 2018, 20:50:04 »
Aquaman ist Scheiße!
Zitat The Big bang theorie

Wie es aussieht bekommen wir es mit zwei Schurken zu tun, dem Ozeanmaster und Black Manta und Arielle... ;D

Nachdem ich den Trailer gesehen habe , wusste ich, dass arielle kein   Scherz war.
..... und wieder nur ein Gehirn für alle!
Darin liegt Romeros subversives Genie, dem Publikum zu geben, wonach es sich sehnt – und dann noch eine Menge Zeug dazu, was man nie haben wollte.

Besserwisserboy

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #72 am: 01. November 2018, 23:43:32 »
Gerade der letzte finale Trailer verrät schon sehr viel über den Film und zeigt, daß sie aus meiner Sicht bei dem Film mehr in Richtung Marvel gehen wollen. War doch alles sehr bunt und mit viel Humor.
Was mir nicht ganz so gefallen hat waren die Unterwasserwesen. Haie, Monster-Hummer und was nicht noch alles, sahen sehr computeranimiert aus. Was sie natürlich auch sind aber leider fällt es auch extrem auf. Manche Trailer nehmen ja das Grundmaterial und im Film sieht es dann manchmal besser aus. Beim Hobbit-Trailer war das z.B. mit Smaug so.
Vielleicht sieht der Film dann auch besser aus...
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Greifenklaue

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Schwarzauge wird büssen."

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #74 am: 07. November 2018, 09:39:04 »
Yes! Deadwood war so großartig! Ich hätte mir das noch 20 Staffeln lang angucken können.
"Und dann fällt der Rest der Dominosteine wie ein Kartenhaus in sich zusammen! Schach matt."

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