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Nachrichten - HRUN DER ZWERGENZWICKER

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Ich fands gut. Nicht überragend - aber gut.

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Was ich nicht verstehe ist, warum man nicht gleich erkennt, dass das Baby ganz offensichtlich die Macht hat. Es kommt mir so vor, dass die Wesen die Jedi und Co gar nicht wirklich kennen und das verstehe ich nicht.

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Da muss man sich Episode 4 -6 ins Gedächtnis rufen. Dort sind die Jedi und die Macht ein Mythos, Märchen. In der letzten oder vorletzten Folge wird ja auch von Zauberern, genannt "die Jedi" gesprochen.

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Ja das verstehe ich, aber das Jedi nicht einer Sagenwelt entspringen und das Wissen darum, dass sie tatsächlich existieren, hielt ich für die Zeit nach Ep. 4-6 für gesetzt. Wenn ich mir dazu die timeline https://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Zeitleiste_Filme_und_Serien_des_Star-Wars-Universums ansehe, dann wundere ich mich, wie die Ereignisse rund um Luke so in Vergessenheit geraten konnten, wo doch grad mal ein paar wenige Jahre vergangen waren... Aber nunja, logisch muss es ja auch nicht immer zugehen und natürlich kann man alles damit erklären, dass das Universum verdammt groß ist und nicht jeder alles mitbekommt...

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Komplett logisch war es in Star Wars natürlich nie. Dennoch kann ich nachvollziehen, dass sich innerhalb von ein paar Jahren der Mythos um die Macht noch nicht vollständig wieder ausgebreitet hat. Zumal die Serie auch ziemlich in den äußeren Rändern der Galaxis spielt, die Figuren keinen Kontakt mit den Jedi hatten und das Imperium ganze Arbeit dabei geleistet hat, die Jedi aus dem Gedächtnis der Galaxis zu löschen.

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Rollenspiel / Re: Was hast Du RPG-technisch neues?
« am: 05. Mai 2020, 12:57:26 »
Vampire: Die Maskerade (V20) - Wissen der Clans & Blutriten

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Parsely / Re: PARSELY - Bitte zuerst lesen!
« am: 02. Mai 2020, 12:29:07 »
Oh ja, es macht doch ziemlichen Spaß als stiller Beobachter mitzulesen. Sehr cool inszeniert!  ;D

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Oh ja, die ist klasse. Viel davon fühlt sich doch manchmal sehr vertraut an.  ;D

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(Mit-) Spielersuche / Re: [Bitte] Bietet eRunden an!!!
« am: 21. März 2020, 23:03:03 »
Insgesamt klingt das sehr interessant. Mal gucken, vielleicht klinke ich mich auch ein oder biete etwas an.

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(Mit-) Spielersuche / Re: [Bitte] Bietet eRunden an!!!
« am: 21. März 2020, 21:58:06 »
Wir haben dafür einen Discord eingerichtet, kommt einfach dazu
https://discord.gg/vzpUkJY
Nee, es geht um Foren-Rollenspiele, auf Discord und Co hab ich wenig Nerv.

Meinst du quasi im Post-by-Post-Verfahren?

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Rollenspiel / Re: Was hast Du RPG-technisch neues?
« am: 17. März 2020, 20:39:44 »
D&D 5 - Spielleiterhandbuch, Xanathars Ratgeber und bei der Klaue das Monsterhandbuch bestellt.

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Hrûns RPG-Schmiede / Re: [D7S] Setting
« am: 09. März 2020, 23:04:14 »
Erscheinungen
Gestalt von unzähligen Sagen, Legenden, Märchen und anderen Erzählungen: die Erscheinung. Auch ist sie weit bekannt als Geist, Phantom oder Äthermensch. Es sind die Verstorbenen, die ruhelosen Toten, die als Erscheinungen wieder auferstehen und in der Welt der Lebenden spuken. Angetrieben werden sie von brennenden Rachegelüsten oder der Tragik von unerfüllten Träumen und Aufgaben. Vielleicht aber finden sie eines Tages wieder ihre Ruhe, wenn ihr Bedürfnis nach Satisfaktion gestillt wurde. Bis dahin wandeln sie durch Madanis, körperlos und werden allein von den Sünden und dem Leid ihrer Vergangenheit festgehalten.

Physiologie
Da es sich bei der Existenz der Erscheinungen stets um Ätheriker handelt, besitzen sie keinen greifbaren, manifestierten Körper. Dennoch scheinen sie physisch existent zu sein und das sogar meist auf sicht- und wahrnehmbarer Basis. Dies liegt in der Tatsache, dass die Macht über die Stränge manchen Strangnutzer dazu befähigt, sich durch sie auch nach dem körperlichen Tod zusammenzuhalten. So bleiben Bewusstsein, Wille und Empfinden beieinander und können alleinig durch die Stränge weiterhin in der physischen Welt existieren und handeln. Das Aussehen einer Erscheinung ist nicht zwingend ihr Äußeres zum Todeszeitpunkt, sondern eventuell eine frühere Gestalt aus einem anderen prägenden Moment ihres Lebens. Ein Greis mit unzähligen Kindheitstraumata könnte beispielsweise als Erscheinung stets seinem Aussehen gleichen, dass er in jüngsten Jahren besaß. Eine Tatsache ist, dass Erscheinungen stets ihrem ehemaligen, körperlichen Dasein stark ähneln und etwas übernatürliches an sich haben. Manche tragen die Male der Ursache ihres Todes, während andere pur oder unversehrt wirken. Ein weiteres, wichtiges Merkmal von Erscheinungen ist ihre scheinbare Fähigkeit, nach Belieben unsichtbar und wieder sichtbar zu werden. Zudem werden sie auch nicht durch Objekte und Strukturen von physischer Realität behindert, stattdessen können sie problemlos durch sie hindurch schweben.

Psychologie
Erscheinungen behalten viele Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale aus ihren Lebzeiten. Jedoch gehen manche bei dem Transfer aus dem Körper verloren und selten bleiben nur noch ein paar Eigenheiten und Gewohnheiten übrig, über die die Erscheinung sich nicht einmal bewusst ist. Zentral wird ihr Verhalten als Erscheinungen von den Umständen ihrer Todesursache geprägt. Emotionen treten im generellen hervor und eine rachsüchtige Erscheinung wird definitiv zu zornigen Ausbrüchen neigen, während trauern- de Phantome Einsamkeit suchen und sich ihren Heulkrämpfen ergeben. Nach ihrem Ableben mutieren sie beinahe zu Karikaturen oder Antithesen ihres ehemaligen Selbst, sofern sie sich überhaupt in ihrer Persönlichkeit verändern. Für viele ist der Umstieg in der Existenz traumatisierend und kann zu Brüchen in Psyche und Emotionalität führen. Im allgemeinen sind Erscheinungen sehr zielstrebig in ihrer Apathie, Melancholie oder Cholerik. Gefühle sind verstärkt, wobei besonders Zorn, Trauer, Euphorie und Liebe eine Erscheinung zeichnen.

Kulturen
Gespenst
Die ruhelosen Wanderer, die als Gespenster bekannt sind, sind Erscheinungen von oft entschlossener und zielstrebiger Natur. Ihr größter Wunsch ist meist die Erfüllung eines bestimmten Ziels, zum Beispiel der Schutz einer Person oder gar einer ganzen Blutlinie. Der Grund ihrer Existenz ist genau dieses übernatürliche Pflichtgefühl, weswegen sie zumindest gegenüber ihren Schutzbefohlenen und Vertrauten extrem loyal und zuverlässig sind. Ein Gespenst das versagt, wird entweder wahnsinnig, fühlt sich befreit oder sucht sich eine neue Mission, aus der es Hoffnung schöpfen kann.

Klabauter
Ein Klabauter ist eng verwandt mit Poltern, jedoch wesentlich gutwilliger. Klabauter wollen Lebewesen weniger quälen, als viel mehr Spaß haben, weswegen sie gerne Streiche spielen. Wie nett sie dabei mit den Opfern umgehen, kann sich stark unterscheiden. Manche Klabauter wollen andere zum lachen bringen, während andere Tränen fließen sehen wollen. Klabauter sind wanderlustige Erscheinungen und reisen oft mit Reisegruppen umher, welche davon nicht zwingend Bescheid wissen. Klabauter sehnen sich meistens danach, ein abstruses oder komödiantisches Meisterwerk zu vollbringen, das ganze Volksgruppen oder Landstreiche prägen soll.

Klagegeist
Die traurigen Seelen, deren Leben ein jähes Ende fand, durch oder während eines immensen Kummers, werden manchmal zu Klagegeistern. Diese Erscheinungen ertränken sich in ihren negativen Gefühlen und oft auch Selbstmitleid. Auffällig ist ihre apathische, von der Welt losgelöste Art. Klagegeister reisen des öfteren umher, kehren auf dem einen oder anderen Wege immer wieder zu ihrem Todesort zurück, an dem sie die Umstände beklagen wollen. Jeder Funken Freude kann einen Klagegeist von der Trauer zwar ablenken, aber immer nur temporär. Danach kehren sie wieder in die Melancholie des Verlustes oder Verrates zurück, denn sie ertragen mussten.

Polter
Angetrieben von Zorn und Hass sind Polter eine viel grausamere Version als die Klabauter. Vielleicht waren sie zu Lebzeiten moralisch verfallene Personen, oder aber sie sind in großer Ungerechtigkeit oder durch einen Seelenfeind gestorben. So oder so dürstest sie oft nach Rache und es hindert sie selten, diese Rache auch an anderen auszuführen, solange es für den Polter als eine sinnvolle Substitution erscheint. Sie sind die Erscheinungen, die am liebsten Furcht verbreiten, dennoch sind sie nicht nur von Wut getrieben. Auch Kummer und Angst in ihnen selbst könnte sie so um sich schlagen lassen und die Verbitterung ihrer eigenen Existenz könnte sie zunehmend sadistischer oder gefühlskälter werden lassen.

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Hrûns RPG-Schmiede / [D7S] Regeln
« am: 09. März 2020, 22:51:25 »
Primärwerte
Die drei wichtigsten Arten von Spielwerten sind Ressorts, Fähigkeiten und Erfahrungen.
Fähigkeiten sind grobe Kompetenzbereiche (Nahkampf, Autorität, Raffinesse, etc.) die mit einem Wert von 1 bis 7 bemessen werden, wobei 3 der Durchschnitt ist. Pro Ressort gibt es sieben Fähigkeiten.
Ressorts errechnen sich aus zugehörigen Fähigkeiten und Erfahrungen und stellen das Gesamtpotenzial eines Aspekts des Charakters fest. Normalerweise haben Charaktere die Ressorts Geist, Körper, Macht und Seele.
Erfahrungen sind Spezialisierungen, bemessen mit Stufen von I bis VII,  innerhalb der Fähigkeiten (Handgemenge unter Nahkampf, Orientierung unter Wahrnehmung, etc.), die optional sind und lediglich einen Erfahrungsbonus auf alle entsprechenden Proben vergeben, als auch eine Expertise, die spezielle Wirkungen mit sich bringt.

Proben
D7S nutzt zur Abhandlung der Proben ein explosives W6-Poolsystem. Es werden also W6 in Höhe der Fähigkeit gewürfelt (6er werden kumulativ neu gewürfelt) und in Höhe des Ressorts behalten. Das Ergebnis wird noch durch etwaige Boni und Mali modifiziert und schließlich mit einer Schwierigkeit verglichen. Die durchschnittliche Schwierigkeit liegt bei 12. Für jeweils vier Punkte über der Schwierigkeit gibt es 1 Plusgrad und für jeweils vier Punkte unter der Schwierigkeit gibt es entsprechend 1 Minusgrad. Jene beeinflussen die Qualität der Probe und können Vor- wie Nachteile schaffen.

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Rollenspiel / Re: Was hast Du RPG-technisch neues?
« am: 02. März 2020, 21:20:01 »


OSPREY GAMES, die bisher durch Miniaturen- und Brettspiele (z.B. Frostgrave, Cryptid, The Lost Expedition) in Erscheinung getreten sind, haben nun auch den Rollenspielsektor erschlossen.
Auf ROMANCE OF THE PERILOUS LAND von Scott Malthouse bin ich sehr gespannt! Es nimmt sich die Ära der romantischen Ritterlichkeit (Film-Beispiel: Excalibur) vor und mischt diese mit allerei Mythen und Folklore der britischen Inseln. Dabei ist Autor Malthouse nicht schüchtern, auch ordentlich "poetic license" anzuwenden und z.T. Epochen und Sagengestalten wild zu mischen (z.B. Robin Hood).

Oh, die Prämisse sagt mir doch sehr zu. Werde ich definitiv im Auge behalten.

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Rollenspiel / Re: Was hast Du RPG-technisch neues?
« am: 15. Februar 2020, 22:31:59 »
Xanathars Ratgeber für Alles & 5e Spielleiterhandbuch.  ::)


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Bin zwar hungover as fuck, komm aber

Wird leider nicht viel bringen, fällt komplett aus.

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Hab mich heut Nacht übergeben und lieg immer noch mit Kopfschmerzen und Übelkeit im Bett. Fürchte das wird morgen nix mit mir 😫

Oh, Mann. Gute Genesung wünsche ich dir!

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Bin sehr wahrscheinlich wieder mit am Start!  ;D

15
Oh Mann.

Two down, four to go...  :'(

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