Autor Thema: [Praxis Dr. Akula] Pathfinder am DoTa (zurzeit: Die Winterkönigin)  (Gelesen 1268 mal)

Kaladrayn

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So nachdem Umzug geht es hier weiter mit der Planung und Zusammenfassungen! Nächster Termin: 05.06.

Zitat
Der vertäumte Weiler Heldren.
Ein unbedeutender Ort an der Grenze von Taldor zu Qadira, nahe des Grenzwaldes.
Hier passiert nie etwas.
Doch in den letzten Tagen mehren sich Gerüchte von verschwundenem Vieh, Korn, Rüben und anderen Lebensmitteln.
Die Jäger berichten von unnatürlicher Kälte im nehen Wald.
Der alte Dansby, ein Jäger der oft und gern einen hebt, berichtete sogar von einem Riesigen Wiesel mit schneeweißem Fell das im Wald umherschrteift.
Das alles beunruhigt die Leute.

Als ein verwundeter Ulfe, der als Leibwächter einer Adligen aus Taldor unterwgs war, in Heldren eintrifft macht sich Uthred Rabentod auf ihn zu sprechen.
Er erfährt das der Tross der Adlign von Räubern überfallen wurde, aber nicht nur von Räbern. Kalte Feenwesen, diener der Eishexen aus dem fernen Norden, sollen sie unterstützt haben.
Das Reicht dem Nordmann um sich sovort auf den Weg zu machen und der Sache auf den Grund zu gehen. Vielleicht lässt sich ja auch die reiche Adlige retten!?

Snikroth, ein hier ansässiger Ork, und Melisa, die nach langen Reisen wieder ihr Heimatdorf besucht, machen sich auch wenig später auf um den Krieger zu sprechen. Auch sie erfahren von den Ereignissen und begeben sich auf den Marktplatz wo ein Fremder Elf in roten Roben steht und mit seinem Raben spricht und sich als Mormegyl vorstellt.

Sie erzählen ihm von den Feen und Hexen die sich im Wald aufhallten könnten. Dies weckt das Interesse des gelangweilten Elfen und so machen sich die drei auch auf den Weg in Richtung Wald.

Unterwegs holen sie Uthred ein und gehen den Rest des Weges zusammen.

Am Wald angekommen finden sie das Massaker vor welches der Leibwächter geschildert hat.
Sie befreien Zombies aus einem der Wagen und vernichten diese.

Als sie in den verschneiten Wald vordringen folgen sie der Spur der Banditen, einer nicht zu übersehenden Schneise im Schnee.
Eine halb vergrabene Kiste weckt das interesse Snikroth´s und er beschliesst sie zu öffnen. Ein Fehler denn dies war eine Falle der Banditen. Ein Baumstamm mit angesptzten Pfählen rast auf ihn nieder und verletzt ihn.
Nachdem Melisa ihre Heilmagie zum Wirken brachte konnten sie in die leere Kiste schauen. Snikroth wollte die Kiste aber dennoch behalten und fand darunter ein paar Waffen und Rüstungen.

Weiter in den Wald vordringend, in dem der Schnee immer Tiefer wurde, mussten die Vier einen vom Schnee gebildeten Hohlweg passieren. In diesem versteckte sich ein Arktischer Tatzelwurm der sich sogleich auf Snikroth stürtzte und versuchte sich in ihm zu verbeissen. Nach kurtzem Kampf ging das Ungeheuer tot zu Boden.

Die Gruppe begiebt sich tiefer in den Wald und wird Hinterhältig von drei Winterberührten Feen attakiert. Nach kurtzer Zeit sind die Krähenhassenden Feen Geschichte.

Kurze Zeit Später werden unsere Helden von einem Elch angesprochen. Aber die Finte des Feenwesens, welches den Elche befehligt, wird durchschaut und die zwei sind schnell Geschichte.

An einem tiefer im Wald gelegenen Fluss wartet ein Schneemann mit einem Warnschild. Eindringling, mach kehrt!
Der Magier befürchtet eine Falle und behällt Recht. Aus der Ferne ausgelöst zerreisst ein Ohrenbetäbender Knall den Schneemann und das Schild. Der Weg über den zugefrorenen Fluss ist frei...

Ende des ersten Abends

Abend 2

Der zugefrohrene Fluss ist ca. 6 Meter breit. Als Melisa ungefähr die Hälfte hinter sich gelassen hat brechen plötzlich zwei kleinere Eiselementare aus der Eisfläche hervor.
Uthred Rabentod verpasst einem sogleich einen kräftigen hieb.
Snikroth versucht dem anderen, mit seiner Keule, eine zu verpassen, rutscht aber aus und gleitet über das Eis.
Die Elementare wehren sich mit mässigem Erfolg.
Uthred zerschmettert ein Elementar und Snikroth tut es ihm aus liegender Position gleich.

Auf der anderen Seite des lusses finden die helden eine Leiche. Ein Jäger aus dem Dorf, der den Elementaren zum Ofter fiel.

Nach einiger Zeit, tiefer im Wald, bemerken Melisa und Uthred einen Feuerschein abseits des Weges.
Die Helden verteilen sich und schleichen näher heran.
Einer der Räuber lehnt an einem Baum und ist eingedöst. Zwei weitere sitzen am Lagerfeuer und braten ein Kaninchen.
Uthred schleicht sich an den Dösenden heran. Er bemerkt nichts undhat kurze Zeit später einen Zweihänder in der Kehle stecken.
Uthred spannt seine Armbrust, schleicht weiter auf die Räuber zu. Diese bemerken das, stehen auf und ziehen ihre Waffen. Uthred schiesst...Kopfschuss.
Snikroth läuft los um dem letzten den Gar aus zu machen. Leider stolpert er und fällt in den Schnee.
Der verbleibende Räuber, sichtlich verängstigt, geht zum Angriff über und scheitert.
Der Hexenjäger spaltet ihn.

Da die Räuber hier schon ein Lager errichtet haben werden die Leichen in den Wald geschafft und eine Rast wird gemacht.
Nach einer kalten Nacht und einem gebratenen Kaninchen geht es weiter.

Auf einer Lichtung steht eine große, Zweistöckige Hütte. Die Helden verstecken sich im Wald und der Rabentod umkreist, schleichend, die Hütte.
Er sieht durch die Fenster, kann aber nur eine Halborkin in der Küche ausmachen.
Auf dem Weg zum Eingang tritt er auf einen, unter dem Schnee verborgenen, Ast. Dieser zerbricht. Im sonst stillen Wald kommt es ihm sehr laut vor. Aber nichts geschiet.
Der Blick durch das nächste Fenster offenbart fünf weitere Räuber die an einem großen Tisch sitzen.
Der Ulfe informiert die anderen und schleicht wieder, gefolgt von den Anderen, auf die Hütte zu. Kurz vor der Tür stolpert er über ein, im Schnee verborgenes, Seil. Ein Armbrustbolzen trifft ihn und Töpfe und Pfannen scheppern zu Boden.
Drinnen regt sich etwas. Rabentod ghet zur Tür, öffnet sie und Ruft: Ihr seid Schuldig! um sich dann neben der Tür zu platzieren.
Die Räuber rücken zur Tür vor.
Ein Fehler!
Melisa tritt in den Eingang und ein Flammender Kegel schießt ihnen entgegen.
Als Snikroth das selbe tut fallen vier der Räuber tot und brennend zu Boden.
Der letzte Räuber tritt ein wenig zurück. Vier weitere, sichtlich kranke kommen aus einem Nebenraum.
Uthred geht entschlossen auf den nächsten los und tötet ihn.
Melisa schießt einen Feuerpfeil und verfehlt.
Snikroth köpft sich einen anderen vor, verfehlt ihn aber.
Die Räuber wehren sich verzweifelt aber ohne viel Erfolg.
Uthred steckt einen weiteren Räuber nieder. Melisa und Snikroth verfehlen.
Zwei Skelette, die aus Eis zu bestehen scheinen, kommen die Treppe herunter.
Ein weiterer Räuber fällt durch einen Zweihänder.
Melisa verfehlt ein Skelett sehr knapp.
Auch der Ork kann seinen Gegner nicht töten.
Die Skelette greifen an. Sie strahlen eine Eiseskälte ab.
Der Ulfe trifft sein Skelett aber es will nicht fallen. Er tritt einen Schritt zurück um der Kälte zu entgehen.
Melisa schießt einen Feuerpfeil und trifft das angeschlagene Skelett. Dieses Explodiert in einem Kälteinferno.
Der Okr lässt seine Keule auf das Skelett niederfahren. Auch das Zersplittert und einbrocken verletzen den Ork.
Der letzte Räuber fällt sehr schnell.
Uthred will zur Küche um die Halborkin zu stellen und wird hinterrücks angegriffen.
Ein, bis eben, unsichtbarer Mann versätzt ihm einen harten schlag mit einem Zweihänder. Der Ulfe wangt.
Snikroth geht zum Angriff über und eine Blitzentladung trifft den Mann.
Uthred wehrt sich mit letzter Kraft und versetzt ihm einen Schlag.
Der unbekannte steht plötzlich zwei mal vor den Helden und schlägt nach dem Ork und verletzt ihn schwer.
Der Okt rächt sich indem er seine Keule auf ihn niederfahren lässt.
Nach kurzem hin und her tötet Rabentod den Angreifer.
Die Männer gehen auf nummer sicher und versetzen jedem noch einen letzten Hieb.
Melisa stellt die Köchin zur rede. Diese behauptet nicht zur Bande zu gehören und will auch nicht kämpfen.
Nachdem Melisa die anderen geheilt hat werden die leichen durchsucht.
Mit einem gefundenen Schlüsselbund wird wir die Kellertür entriegelt und die Adlige gerettet.
Bei weiterer Untersuchung des Hauses wird noch eine Fee in einem Käfig gefunden die sehr zerschunden aussieht aber die Helden beleidigt und anspuckt. Da sie nicht erzählen will wird sie kurzerhand getötet.
Durch Dokumente, eine Karte und die Aussage der Köchin wird die Existenz eines Portales nach Irresen offenbart. Und eines Trolls der es bewacht.
Die Helden geleiten die Adlige zurück ins Dorf.

Ich hoffe das passt alles noch so. wenn Fehler vorliegen bitte melden

Ende Abend zweit
« Letzte Änderung: 02. Juni 2015, 14:51:07 von Kaladrayn »
"Wir sollten den Kampf aber nicht mit Worten sondern mit Waffen austragen!" - He-Man

Action

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Abend 3

Die Helden brechen auf um das Portal zu schließen.
Nachdem sie die Hängebrücke an der Hütte überquwert haben begegnen sie zuerst 3 Frostskelletten die sie recht schnell besiegen.
Auf dem Weg finden sie einen Toten, der sich als Jäger aus dem Dorf herausstellt. In seinen Sachen befindet sich ein Tagebuch. Darin steht wo er Fallen aufgestellt hat und das er ein riesiges Wiesel jagt.
Tiefer im Wald finden sie eine runde, freigeräumte Fläche. Als sie diese betreten werden sie von 2 Frosttannen attakiert. Diese werden mit Feuer und Schwert zustückelt.
Auf einer Lichtung Steht eine kleine Holzhütte auf Baumstümpfen in der eine kleine Puppe sitzt. Vor der Hütte ein Labyrinth aus Eisbrocken. Darin erscheint immerwieder eine Geisterhafte Gestalt eines kleinen, verängstigten Mädchens.
Später erscheint eine Spukerscheinung die die Helden angreift aber schnell besiegt wird.
Als die Hütte untersucht wird beobachtet die Puppe das Treiben ohne goß zu reagieren.
Der Hexenjäger zerschmettert die Puppe bevor irgendetwas passieren kann da er sie für eine Wachpuppe der Hexen hällt.
Hinter der Hütte führt ein Pfad weiter in den Wald. Am Anfang des Pfades Steht: Kehrt um, ehe der Winter euch verschligt.
Es ist eine Falle die nicht als diese erkannt wird und Expldiert.
Ein wenig Tiefer im Wald begegnen die Helden dem Riesenwiesel welches sie fressen möchte. Auch dieses wird abgewehrt.
Die Gruppe rastet im Wald. In der NAcht werden sie von einem Feenwesen und einem Luftelementar angegriffen. Diese werden vernichtet.
Am nächsten Tag finden sie das Portal.
Bewacht von 3 Feengeistern, 2 Infernalischen Adlern und einem Moostroll ist es gut verteidigt.
Aber nicht gut genug.
Nachdem die Feinde besiegt sind durchsuchen die Helden das Lager als ein dunkler Reiter duch das Portal kommt

Ende Abend 3

Winter is coming