Autor Thema: Rollenspiel-Sekundärliteratur  (Gelesen 3216 mal)

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Rollenspiel-Sekundärliteratur
« am: 26. November 2009, 23:51:41 »
Spielleiten und Methodische Spielleitung dürften die meisten kennen, aber es gibt noch sekundärere Sekundärwerke...

Fantasy-Rollenspiele als szenische Darstellung von Lebensentwürfen - Eine tiefenhermeneutische Analyse  



"Fantasy-Rollenspiele (Pen&Paper) sind ein verbreitetes Imaginations- und Kooperationsspiel unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Der Herrschaft des Realitätsprinzips wird im Spiel zeitweilig Einhalt geboten zugunsten der Macht der eigenen Wünsche und Phantasien. Die generierten Gruppenerzählungen sind eine Bühne für die Inszenierung bewusster und unbewusster Lebensentwürfe und übernehmen eine sinn- und bedeutungsstiftende Funktion. Wie geschieht das? Welche Möglichkeiten und Gefahren eröffnen Fantasy-Rollenspiele? Ramona Kahl untersucht diese Fragen anhand von tiefenhermeneutisch gedeuteten narrativen Einzelinterviews mit Fantasy-Rollenspielern und Fantasy-Rollenspielerinnen und der Herausarbeitung der sinnlich-symbolischen Spielorganisation. Psychoanalytische und entwicklungspsychologische Aspekte sind für die Analyse gleichermaßen wichtig. Die Autorin nimmt Bezug auf das Freudsche Unbewusste und die Symboltheorie von Alfred Lorenzer sowie auf die moralische Entwicklung nach Lawrence Kohlberg und die Bedeutung der Jugendphase nachDieter Baacke und Cornelia Helfferich. "

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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #1 am: 26. November 2009, 23:55:39 »
Rollenspiel als Medienverbundangebot: Am Beispiel der Systeme "Das Schwarze Auge" und "Advanced Dungeons and Dragons"

"Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Kinder- und Jugendbuchforschung), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Schwerpunkt: Kinder- und Jugendbuchforschung , Abstract: In der Literaturforschung fanden Fantasy-Rollenspiele bisher kaum Beachtung; sie wurden als Populärkultur betrachtet und deshalb nicht näher untersucht. Zwar gibt es unzählige Forschungsarbeiten zu Rollenspielen, die sich mit ihren soziologischen, pädagogischen oder didaktischen Funktionen auseinandersetzen. Es liegen jedoch nur wenige Arbeiten über ihren Gehalt als Texte vor. Mit Beginn des neuen Jahrtausends sieht sich die Germanistik jedoch mit noch einer weiteren Neuerung konfrontiert: mit der zunehmenden Mediatisierung des Marktes, die auch den Buchmarkt nicht verschont. Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur bleiben mediale Verschmelzungen nicht aus; Medienverbundangebote sind die neuen Erfolge, die den Kinder- und Jugendbuchmarkt beherrschen. Ein Buch allein scheint langweilig geworden zu sein; erst wenn der Film oder die Fernsehserie dazu existiert, ist das Interesse der jungen Leser geweckt. Umgekehrt werden die Begleitbücher zu Kinofilmen und Fernsehserien Bestseller durch kindliche und jugendliche Rezipienten, die das Angebot dankbar annehmen. Dass diese als neu und innovativ gefeierten Medienverbundangebote in der Form des Rollenspiels bereits seit Jahren existieren, scheint die Forschung nicht bemerkt zu haben.
In dieser Arbeit soll das Medienverbundangebot Fantasy-Rollenspiel erstmals untersucht werden. Dabei beschränke ich mich aus Platzgründen auf die beiden Systeme Advanced Dungeons and Dragons (im Folgenden AD&D ) und Das Schwarze Auge (im Folgenden DSA ). Ersteres behandle ich, weil es sich um das erste kommerzielle Rollenspielsystem überhaupt handelt; DSA, weil es das erfolgreichste deutsche Rollenspielsystem ist.
Insofern sollen die einzelnen Medien, die aus dem Primärmedium Rollenspiel entstanden sind, einerseits auf ihr kinder- und jugendliterarisches Potenzial untersucht werden, andererseits soll ein besonderes Augenmerk auf das Erzählen als solches gerichtet werden. Kappelers These vom Rollenspiel als neue Form des Erzählens soll in dieser Hinsicht genauer betrachtet und die erzählerischen Leistungen der einzelnen Medien genauer beleuchtet werden. Obwohl sich diese Arbeit nicht spezifisch mit dem Vorhandensein von Gewalt befasst, sollte doch dieser Aspekt der Fantasy-Erzählung im Auge behalten werden, vor allem was das Erzählerische anbelangt. "

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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #2 am: 26. November 2009, 23:58:40 »
Fantasy-Rollenspieler: Zwischen Fakten



"Die Fantasy-Welt gewinnt mehr und mehr Fans. Nicht nur die Film- und Buchbranchen erleben einen Boom der fantastischen Art, auch Rollenspiele treffen den Kern der Zeit. Wenn es aber um das Bild des Fantasy-Rollenspielers geht, vermischen sich Fakten und Fiktion. Um dem Phänomen auf die Spur zu gehen, stellt die Autorin Stefanie Peller die Entwicklung des Rollenspiels von seinen Anfängen bis heute dar. Am Beispiel von 'Das Schwarze Auge'(DSA) beschreibt sie die Struktur dieser Spiele und möchte einen Eindruck davon vermitteln, was den Reiz von Fantasy-Rollenspielen ausmacht. Eine unter Rollenspielern durchgeführte Studie versucht empirisch Aufschluss darüber zu geben, wer Fantasy-Rollenspieler wirklich sind und ob die kritischen Stimmen gerechtfertigt sind, denen sich Anhänger dieser Spiele gegenüber sehen. Ein Buch von Rollenspieler für Rollenspieler. Es wird all denen ans Herz gelegt, die sich fürs Rollenspiel interessieren, mehr darüber erfahren möchten oder sich mit diesem Thema in der Kinder- und Jugendarbeit auseinandersetzen. Es richtet sich aber auch an Soziologen, Sozialwissenschaftler und Kulturwissenschaftler. "

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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #3 am: 11. Februar 2010, 20:57:54 »
Ich würde da auch mal drei Werke vorstellen. Es geht dabei nicht um Bücher über ROLLENSPIELER, sondern über Bücher die ich mir aus Recherchegründen gezogen habe, aber nicht für den Rollenspielsektor geschrieben wurden.

"Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt" von Mick Conefrey von Piper hierbei wird das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker preisgegeben. In erster Linie geht es um Expeditionen, wie man sie plant, finanziert, leitet, danach finanzielle ausschlachtet und so weiter. Das ist per se netten Beiwissen, dass Rollenspieler reizen könnte. Mich hat es gereizt. Das besondere Schmankerl sind die Anekdoten über Fallstricke in der jeweiligen Planungsphase und Detailinformationen, wie die Kleidungsausrüstung bei einem Südpolevorstoß 1909 unter der Leitung von Ernest Shackeleton oder der Mannschaftliste einer Nilquellenexpedition im 19. Jahrhundert. Überlebensratschläge von Abwehr eines Haiangriffes über Futterneid und Lagerkoller ein einer Expeditionsgruppe. Krisenmanagement in Extremsituation am Beispiel der K2 Besteigung. Das Ganze ist amüsant geschrieben und sorgt meist für kurzweil und ist nettes Hintergrundwissen für die nächste Karawanenausstattung.

Ein kleiner, sehr amüsanter Literaturtipp F.L. Mortimer/ Todd Pruzan, "Die scheußlichsten Länder der Welt, Mrs. Mortimers übellauniger Reiseführer" bei Malik erschienen.
Die bigotte Kinderbuchautorin Favell Lee Mortimer (1802-1878) hat nie ihr Land (Great Britain, Maß aller Dinge) verlassen, aber über die fernsten Länder mit all ihren Eigenheiten beschrieben. Ihr Einblicke nimmt sie aus noch älteren Reiseführern. Ein herrlicher Einblick in die damalige Denkweise.
Eine „Weltreise“ nach Kontinenten sortiert. Jedes Land wird vom Herausgeber Pruzan in einem Absatz im historischen Kontext vorgestellt und dann verbreitet sich die Weltanschauung der Mrs. Mortimer: ....Preußen ist kein schönes Land. Es ist voller sandiger Ebenen, hässlicher Sümpfe und mickriger Tannen. .... In einem Punkt aber ist es ein gutes Land, denn die herrschende Religion ist die protestantische.... Die Preußen sind nicht so versessen aufs Essen, aber sehr aufs Trinken.    Und so geht es fast durchgehend für die meisten Länder der WELT. Für den Genre im viktorianischen Zeitalter ist das Buch quasi unerlässlich und für CoC ist sehr anregend.

Als Handbuch für alle Strategiespieler, egal ob am PC oder als Brettspiel, sei noch „Weltherrschaft für Anfänger“ von Andre de Guilaume aus dem Hause Bastei/Lübbe genannt. Ein Muss für jeden angehenden Diktator/ Imperator oder El Präsidente. Es behandelt drängende Fragen, wie organisiert man einen Putsch, unterbindet Meinungsfreiheit, kreiert seine eigene Fahne oder Religion, wie regiert man ein Land und kommt am Ende ungeschoren davon. An Beispielen wie Mao, Cesar oder Thatcher werden Details erörtert.
« Letzte Änderung: 07. Juni 2010, 08:24:46 von fnord »
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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #4 am: 06. Juni 2010, 18:03:44 »
Dominic Wäsch Spielleiten

Ein Buch über das Spielleiten mit diversen Tricks und Kniffen seine Gruppe zu verstehen und richtig zu "bedienen", selber Spass und nicht zu viel Arbeit zu haben. Es werden einige Techniken vorgestellt, die das ganze Leiten übersichtlicher machen und die dem jungen Spielleiter nützlich sind .

....

... und ja, ich bin zwanzig Jahre als SL dabei und dieses Buch hat mit auch ein paar neue Einblicke und Hilfsmittel gewährt. Für mich sind die Tipps zum einfachen Gestalten eines Abenteuers besonders interessant und nützlich gewesen.
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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #5 am: 07. Juni 2010, 02:06:14 »
Dominic Wäsch Spielleiten

Ein Buch über das Spielleiten mit diversen Tricks und Kniffen seine Gruppe zu verstehen und richtig zu "bedienen", selber Spass und nicht zu viel Arbeit zu haben. Es werden einige Techniken vorgestellt, die das ganze Leiten übersichtlicher machen und die dem jungen Spielleiter nützlich sind .

....

... und ja, ich bin zwanzig Jahre als SL dabei und dieses Buch hat mit auch ein paar neue Einblicke und Hilfsmittel gewährt. Für mich sind die Tipps zum einfachen Gestalten eines Abenteuers besonders interessant und nützlich gewesen.
In der Tat ein tolles Buch und JA, liebe Spielleiter, auch wenn ihr 20, 30 Jahre dabei seid, gebt das Geld aus!!!
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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #6 am: 07. Juni 2010, 08:18:15 »
In der Tat ein tolles Buch und JA, liebe Spielleiter, auch wenn ihr 20, 30 Jahre dabei seid, gebt das Geld aus!!!

Du sagst es! Mann!    8)
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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #7 am: 26. Juni 2010, 17:45:48 »
Amel stellt The Bones vor: Insgesamt 25 Artikel und Essays beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Bereichen – immer aus der Sicht der (Rollen-) Spieler.



-> http://bucheibon.wordpress.com/2010/06/25/the-bones-was-wurfel-bedeuten/

Das ist übrigens das zweite buch nach Things We Think About Games.
« Letzte Änderung: 26. Juni 2010, 17:48:14 von Greifenklaue »
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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #8 am: 15. Juli 2010, 20:36:46 »
Cyric berichtet über Fantasy Freaks and Gaming Geeks.

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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #9 am: 14. September 2011, 22:58:30 »
International Journal of Role-Playing

-> http://journalofroleplaying.org/

Beide bisherigen Ausgaben können kostenlos gedownloaded werden.

Linktipp vom RolloAlmanach
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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #10 am: 24. Dezember 2011, 19:33:07 »
Designer & Dragons

Hardcover oder als pdf.

"Das große Sachbuch von Shannon Appelcline - Designers & Dragons - eine 442 Seiten starke Beschreibung der Geschichte der Rollenspielbranche und ihrer Verleger und Autoren, Spielregelerfinder usw., von Gary Gygax bis circa 2010"

« Letzte Änderung: 25. Dezember 2011, 16:29:36 von Greifenklaue »
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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #11 am: 25. Dezember 2011, 16:23:05 »
ich glaube, dass Bild ist zu groß.
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Re: Rollenspiel-Sekundärliteratur
« Antwort #12 am: 25. Dezember 2011, 16:30:06 »
ich glaube, dass Bild ist zu groß.
Hab es mal gegen das nicht ganz so geile .pdf-Cover ausgetauscht!
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[Bildband] Cthulhu Design
« Antwort #13 am: 18. Februar 2012, 23:56:19 »
Ein Bildbuch zum Design des deutschen Cthulhu-Rollenspiels.



"(...) heute geht es um “Cthulhu Design”, ein Bildband von Manfred Escher, der alle für Cthulhu, Cthulhu Now, Der Hexer von Salem und Private Eye designten Cover vorstellt."

Rezi bei Seanchui

Fazit dort: "Ein Fazit: ein großartiger Bildband. Der handwerkliche Teil wurde gut gelöst, die abgebildeten Motive sind bekannt gut. Wer das Design Manfred Eschers mag sollte keine Gelegenheit auslassen, diesen Bildband irgendwie zu erwerben."
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Re: [Bildband] Cthulhu Design
« Antwort #14 am: 02. März 2012, 18:46:47 »
Auch die DORP rezensiert es!

Fazit dort:

"Zugegeben, Cthulhu Design ist ein sehr spezielles Buch. Es vereint in sehr edler und wertiger Aufmachung einige fantastische Cover und zeigt sehr gut die Fähigkeiten Eschers als Mediengestalter. Allerdings nutzt es auch nicht sein volles Potential, um beispielsweise über den Werdegang eines Cover zu berichten und ist für das Spiel Cthulhu nutzlos. Nichtsdestotrotz ist es ein wirkliches hübsches Werk, das wohl gerade Fans des Rollenspiels sich auch gerne ins Regal stellen werden."

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