Autor Thema: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog  (Gelesen 13901 mal)

Argamae

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #15 am: 14. April 2009, 16:51:39 »
Gelwick schaut Luca ebenfalls für einen kurzen Moment sehr durchdringend an. Dann erwidert er das Lächeln.

"Man möchte meinen, daß sich außer Bergwerksarbeit nicht allzu viel ergibt in diesem Ort. Und nach einem Grubenkumpel sehr ihr mir nicht gerade aus. Sei es wie es sei. Als kleine Wiedergutmachung für eure Zielgenauigkeit könnt ihr mir vielleicht verraten, ob ihr schon länger in Diamantsee seid und euch hier ein wenig auskennt."
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #16 am: 14. April 2009, 17:19:01 »
"Auskennen ist sicherlich zuviel gesagt, aber ich möchte doch meinen, daß ich unter umständen eine andere Perspektive habe aus der ich die Dinge betrachte...vielleicht kann ich euch also trotzdem helfen, wenn Ihr etwas bestimmtes sucht!" Luca lächelt. Ihr Blick zeigt Interesse und Neugier...."Ich heiße Luca." Sie reicht Gelwick die Hand, Ihr Händedruck ist fest und selbstbewußt. Ihre Finger sind für einen Halbling sehr schlank und sie trägt drei goldene Ringe an Ihren Fingern, die sehr schöne und filigrane Schmiedearbeit sind.
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #17 am: 15. April 2009, 00:13:48 »
Ein letztes Mal läßt Roderick die Münzen  in seiner Hand klimpern, darüber sinnierend, ob es richtig war, die Arbeit bei Smenk aufzugeben - genauer: rausgeworfen zu werden - aber vermutlich wäre es nicht bei dem einen Mal geblieben, ganz sicher sogar.

Und so ist es schon die dritte Nacht im Wilden Hund und die Münzen, die anderernorts keine Nacht gereicht hätten, würden hier bis zum Ende der Woche reichen.

Sein letztes Hab und Gut in seine Gürteltasche steckend verläßt Roderick sein Schlaflager, wohlwissend das alles was er zurückliesse schon bald einen neuen Besitzer hätte. Auf Falkenfels wäre dies kein Problem gewesen, aber die hatte er für immer hinter sich gelassen.

Froh darüber, dass im Schankraum noch eine der dunkleren Ecken frei war, bezieht er dort seinen Platz, während er mißmutig den Haferschleim runterwürgt.

Die Messerwerfer am Morgen lassen seine Gedanken erneut in die Vergangenheit schweifen, als er selbst noch geschickt mit allerlei Wurfwaffen umgehen konnte. Selbst Coval hatte er meist geschlagen. Unwillkürlich kribbelte es in seinem steifen Schildarm - die Tage ohne ein weiches Bett hatte es nicht besser gemacht, gerade morgens wollte die Steife nicht aus dem Gelenk weichen. Unwillkürlich berührte er kurz seinen Anhänger, einen etwas angerosteten Schlüssel. Als er sich selbst dessen gewahr wird, schiebt er ihn unter sein Hemd zurück.

Vielleicht hätte er gar gegen die Elfe eine Chance gehabt, obwohl man ihr Geschick schon respektieren muss, den sie im Umgang dem Wurfmesser hat. "Und ihren Mut, sich an einen solchen Ort herumzutreiben", sinnierte Roderick für sich.

Schließlich gibt er sich einen Ruck, nimmt seinen Schild, drängelt sich am Ausgang an einem der unglückseligen Messerwerfer vorbei, der gerade einen Zwerg zu Fisch einlädt und blinzelt in die Morgensonne, die ihm draußen willkommen heißt.
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #18 am: 15. April 2009, 11:59:14 »
Das hölzerne, grob gearbeitete Bettgestell knarrte protestierend, als Berand schwer keuchend die Augen aufschlug und sich ruckartig aufrichtete. Es dauerte einen Augenblick, bis er sich bewusst wurde, wo er sich befand. Bei Pharamsa, dachte er bei sich, nicht schon wieder dieser Traum!. Instinktiv betastete er sein schweißnasses Gesicht und die unzähligen Narben, die es entstellten. Berand schloss die Augen und atmete tief durch. So lange war es nun her. So viele Jahre. Und doch war er gezeichnet bis an das Ende seines Lebens, gezeichnet mit Schmerz und Pein. Selbst in seinen Träumen verfolgte ihn die ungnädige Hitze der Flammen.

Berand öffnete wieder die Augen und sah sich um. Das Zimmer, das er am vergangenen Nachmittag im »Wilden Hund« bezog, war klein und schmutzig. Dicke Staubflocken wirbelten in der Luft umher und bildeten einen milchigen Schleier in der trüben Morgensonne, die durch die grauen Vorhänge schimmerte. Als demütiger Diener der Göttin Pharasma, der Herrin über Vorhersehung und Schicksal, gestand sich Berand aber keine bessere Unterkunft zu und gab sich mit dem zufrieden, was sein spärliches Hab und Gut ihm ermöglichte. Er hatte von dem Ruf der Taverne gehört, doch das scherte ihn nur wenig. Bereits nach seiner Ankunft zog er sich nach einem kargen Mahl auf sein Zimmer zurück ignorierte die Geräusche, die später am Abend aus dem Schankraum zu ihm heraufdrangen. Wo die verirrten Seelen dieses Landstriches ihren Frieden in den Wirkungen des Alkohols fanden, fand Berand ihn im Gebet zu Pharasma.

Er stand auf, wobei das Bettgestell abermals protestierende Laute von sich gab, schlüpfte in seine abgetragenen Stiefel und schlug die Kapuze seines Gewandes hoch. Er war sich sicher, dass der neue Tag einiges für ihn bereit halten würde. Berand öffnete die knarrende Tür und stieg die Stufen zum Schankraum hinab, um ein Frühstück zu sich zu nehmen...
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #19 am: 17. April 2009, 11:43:11 »
Roldin haut so richtig in sein Gratis-Frühstück rein, währenddessen beobachtet er die anderen Gäste des Gasthauses.

Aus alter Gewohheit hat er sich mit dem Rücken zur Wand gesetzt, so, dass er die Örtlichkeit überblicken kann, aber gleichzeitig das Fenster im Auge hat. Was macht bloß diese mit Steinen schießende Halblingsdame?

Schweigsam wie er ist, beobachtet er auch seinen Gastgeber stumm, zeigt diesem aber durch für seine Verhältnisse freundliche Blicke zwischen zwei Bissen, dass er die Geste durchaus zu würdigen weiß.

oliof

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #20 am: 17. April 2009, 13:19:57 »
Jotam redet auch während des Frühstücks fast pausenlos. „Dieser Khellek will mit seiner Truppe das Blutmückengrab ausheben heißt es. Ich hab von den Gräberfeldern immer nur gehört, dass es dort nichts mehr zu holen gibt – seit Jahrhunderten leer und geplündert. Aber wenn es jetzt doch eine Abenteurergruppe von Korsova hierher verschlägt … wer weiß, vielleicht ist die alte Legende von leeren Gräbern ihr bester Schutz. Noch ein Stück Brot?“

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #21 am: 17. April 2009, 13:58:03 »
Die erste interessante Information aus dem Mund seines "Freundes" durchdringt das eigene Schmatzen, das Roldins Gehörgänge in Beschlag nimmt.

"Gräber?", meint er schmatzend, "Ich brauche Gold!"

Ohne eine Antwort abzuwarten - die ohnehin unausweichlich folgen wird - nimmt er Jotam das Brot aus der Hand und schiebt es dem letzten halben Laib hinterher, um das Ganze mit einem Humpen Bier herunterzuspülen.

Argamae

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #22 am: 17. April 2009, 16:11:05 »
"Ich bin schmerzhaft erfreut, Eure Bekanntschaft zu machen, Luca. Mein Name ist Gelwick." Ein weiteres Schmunzeln erhellt sein Gesicht.

Hm, sie bietet mir eine neue Perspektive an? Hinter Gelwicks Stirn arbeitet es. Ausdrücken kann sie sich, stellt er sachlich fest. Und sie schien ihm schon ein bißchen herum gekommen zu sein. Die Ringe an ihrem Finger waren allerdings auffällig - entweder, sie möchte bewußt auffallen oder aber sie ist ein wenig leichtsinnig. Sie hat eine charmante, wenn auch etwas zu direkte Art an sich. Vermutlich hätte sie auch ärgerlichere Opfer ihrer Steintreterei schnell milder stimmen können.

"Ich suche vornehmlich Kontakt zu dem einen oder anderen Elfen, vorzugsweise zu solchen, die sich nicht zu fein sind, sich auch mit Fragen von meinesgleichen zu befassen. Wenn ihr also Elfen kennt, auf die dies zutrifft, dann würde ich mich freuen, falls Ihr mich mit ihnen bekannt machen könnt."
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #23 am: 17. April 2009, 19:33:52 »
„Gold, hmmm?“ Jotam tastet geistesabwesend im leeren Brotkorb umher. „Naja, Gold können wir alle gebrauchen. Meinst Du, wir finden noch andere aufgeweckte Leute hier, die uns begleiten würden?“

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #24 am: 18. April 2009, 10:19:54 »
"Elfen?" Luca kräuselt mit einem Finger eine ihrer lockigen Haarsträhnen in der Nähe der Ohren. "Hm, da ist diese Tirra, aber die habt Ihr sicherlich bemerkt...aber ich bin im Allgemeinen nicht unbedingt schlecht darin Informationen einzuholen, also wenn Ihr bereit wärt, mir zu sagen, wonach Ihr sucht, wäre ich vermutlich in der Lage euch zu helfen, sagen wir, gegen ein gewisses und sehr geringes Entgelt."
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« Antwort #25 am: 19. April 2009, 12:01:28 »
[Teufelsbraut war noch eingeloggt. Dies ist aber ein Beitrag von Argamae]

Geld. Natürlich, denkt Gelwick. Ihre kostbar wirkenden Goldringe täuschen also nicht über eine gewisse Leere in ihrer Börse hinweg. Aber mit Geld kann ich auch nicht um mich werfen.

"Wie gesagt, ich suche Elfen. Klingt vielleicht ein wenig seltsam für Eure Ohren. Ihr könntet mir natürlich raten, gleich nach Kyonin zu reisen. Aber ist nicht die längere Gesellschaft von Elfen, die ich suche, sondern eher das Wissen, das viele von ihnen in ihrem langen Leben angehäuft haben. Und es gibt Fragen, die ich habe, welche sie mir eventuell beantworten können."

Gelwick deutet Luca an, ein Stück mit ihm zu gehen, während er langsam vom Marktplatz in Richtung "Ader" schlendert.

"Geld, meine treffsichere Halblingdame, habe ich selbst kaum welches. Eventuell würde ich diesen Mangel beheben können, indem ich auch uralte Gräber aushebe..."
Seine Gedanken driften für einen Moment ab.
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« Antwort #26 am: 19. April 2009, 12:07:51 »
Luca wartet einen Moment, bevor sie an Gelwicks Seite aufschließt. "Ihr seid auch wegen der Gräber hier? Und habt vor dorthin zu gehen? Glaubt Ihr dort gibt es noch etwas zu holen?" Ohne auf eine Antwort zu warten, redet Luca weiter. "Das könnte böse ausgehen, mein Herr....Bedenkt welche heimtückischen Fallen und Hindernisse oftmals die Totenruhe beschützen sollen. Wenn Ihr das tut, solltet Ihr darüber nachdenken, jemanden mitzunehmen, der sich mit soetwas auskennt, jemanden der weiß wie er sich in einem dunklen und engen Grab bewegt, ohne irgendetwas aufzuschrecken...."
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« Antwort #27 am: 19. April 2009, 12:14:29 »
"Hm?"

Gelwick dreht sich zu Luca um. Er betrachtet die kleine Person nun mit erneutem Interesse.

"Ja, es wäre hilfreich, jemanden dabei zu haben, der in solchen Dingen bewandert ist. Ihr kennt nicht zufällig so jemanden, hm?"
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« Antwort #28 am: 19. April 2009, 12:18:57 »
Luca stemmt ihre Arme in die Hüften und legt den Kopf schief bevor sie antwortet. "Nun ja, ich hatte bereits darüber nachgedacht mal nach den Gräbern zu sehen...ich könnte mir auch einmal Gedanken machen, jemanden mitzunehmen. Dann wärt Ihr auf jeden Fall in bester Gesellschaft und auch noch in einer, die sich als durchaus hilfreich erweisen sollte."
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #29 am: 19. April 2009, 13:28:03 »
[Gemeinschafts-Posting von Teufelsbraut und Argamae für diese Unterhaltung unserer Charaktere, damit nicht 100 Einzeleinträge mit zwei, drei Sätzen entstehen]

Gelwick: "Ich bin nicht in der Absicht nach Diamantsee gekommen, nach diesen Gräbern zu suchen. Aber als ich hörte, daß ein paar Wagemutige aus Magnimar sogar zu Gräbern aufbrechen wollen, die gemeinhin als geplündert gelten, wurde ich schon hellhörig. Es klingt nach einem lohnenswerten Unternehmen..."

Luca: "Genauso geht es mir auch. Außerdem könnte ich dann vielleicht aufhören unbescholtene Steine nach Leuten zu treten....äh...umgekehrt natürlich..."

Gelwick: "Wißt ihr was über die Leute aus Magnimar, die hier für Gesprächsstoff sorgen?"

Luca: "Nur das, was allgemein erzählt wird. Ein Zauberer, diese mit ihren Händen offensichtlich sehr geschickte Elfe Tirra und der Champion von Magnimar...ein Trio, das auf alles vorbereitet zu sein scheint. Und mit Informationen ausgestattet, die hier ansonsten niemandem bekannt sind." Wieder dreht Luca nachdenklich an einer Ihrer Haarsträhnen. Diesmal ist sie es, die Gelwick andeutet, weiterzugehen.

Gelwick blickt vom Wege auf und seine mittlerweile nachdenkliche Miene hellt sich etwas auf. Der "Rostige Eimer" streckt sein Dachgebälk der noch schwächlichen Morgensonne entgegen.
Gelwick: "Habt Ihr eigentlich schon etwas gegessen heute?"

Sie fasst sich unwillkürlich an den Bauch. Sollte diese eintönige Stadt sie etwa schon so sehr eingelullt haben, daß sie sogar fast ihr Frühstück vergessen hatte. "Nein und eigentlich sollte das dringend geändert werden, ich weiß nicht, was ihr über die Mägen meines Volkes schon gehört habt, aber sie verwandeln sich in rasende Bestien, wenn man sie nicht regelmäßig füttert." Dann lächelt sie Gelwick nocheinmal abschätzend an. "Und ihr könntet auch etwas Fleisch auf den Rippen vertragen."
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