Autor Thema: [eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog  (Gelesen 13866 mal)

Wormys_Queue

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« am: 03. April 2009, 22:00:38 »
Schwurtag, der dritte Tag im Gozran des Jahres 4703, zur frühen Morgenstunde

Die Welt stand kurz davor, zerstört zu werden. Dort, wo sich gerade noch eine ganze Stadt befunden hatte, stand Berand plötzlich am Rand eines bodenlosen Kraters und starrte Fassungslos auf das Ergebnis der ungeheuren Zerstörungswut, die hier soeben getobt haben musste. Berand sprang und...

...Riesen und Drachen kämpften gegeneinander, eine epische Schlacht, ausgelöst durch einen finsteren Willen, der in seinen Besitz bringen wollte, was ihm einst gehört hatte. Und er, Berand, hatte, was der andere suchte. Nun war er auf der Flucht, vor den Riesen, die den Dieb verfolgten und vor den Drachen, die ihm seine Beute entreißen wollte. Berand bog um die Ecke und...

.. nur Millimeter vor seinem Gesicht schnappten zwei nadelspitze Zahnreihen zusammen, die dem größten, ungeheuerlichsten Wesen gehörten, dass er sich in seinen kühnsten Träumen nie hätte vorstellen können. Ein Berg von einem Wurm, der ihn eigentlich hätte übersehen sollen, stattdessen ihn offenbar aber zum Opfer auserkoren hatte. Berand prallte zurück...

...warf sich zur Seite, um dem riesigen Knüppel zu entgehen, den ein ebenso riesiger Riese gerade auf ihn herabschmetterte. Geschickt rollte er sich ab und....

...starrte in das weit geöffnete Maul eines roten Drachen, in dessen Kehle er schon den Funken des Feuers zu erkennen meinte, dass ihn gleich umhüllen würde, und da kam es auch schon, eine alles verbrennende Feuerwalze und Berand....



...erwachte schweißgebadet. Sein Atem ging stoßweise, als habe er gerade einen Kilometer weiten Lauf hinter sich gebracht und schon zum dritten Mal in dieser Woche erwischte er sich dabei, wie er spontan an sich hinabblickte, um etwaige Brandspuren zu entdecken. Drei Mal hatte er diesen Traum schon gehabt. Dreimal war er gerannt und geflüchtet, nur um am Ende von den Feinden eingekesselt zu werden, die alle an dem Ding interessiert waren, dass er gestohlen hatte, um das Ende der Welt zu verhindern. Dem Ding, von dem er schon wieder vergessen hatte, um was es sich handelte.


Auch anderswo erwachten nach und nach die Bewohner der Stadt. Diamantsee war kein Ort für Langschläfer; Minenarbeiter taten gut daran, rechtzeitig zum Schichtantritt zu kommen, wenn sie ihren Job länger behalten wollten. Auch in der Garnison des Ortes stand man mit dem ersten Hahnenschrei auf und außerdem hatte sich die Spannung noch nicht wieder gelegt, die das Eintreffen von drei gar seltsamen Vögeln erzeugt hatte. Ein Trio von Abenteurern, dass vor mehreren Tagen aus Magnimar angekommen war und keinen Hehl aus ihrer Absicht gemacht hatte, in den nächsten Tagen eine kleine Expedition zu einem der Gräber zu machen, die  hier in der Gegend nicht selten waren. Das es allerdings ausgerechnet das Blutmückengrab sein sollte, hatte für ziemliches Aufsehen gesorgt, war das doch eines der am besten erfoschten Grabstätten und wohl auch das, von dem man am sichersten sein konnte, dass dort nichts mehr zu finden war.  Die Ankündigung hatte zunächst daher einige Belustigung hervorgerufen. Allerdings sahen Kellek, der Zauberer, die Elfe Tirra und Auric, der Träger des berühmten Gürtels, der ihn als aktuellen Champion der alljährlich stattfindenden Spiele in der Arena Magnimars kennzeichnete, so gar nicht wie Narren aus. In die Belustigung mischte sich daher Neugier und Spannung, ob die drei vielleicht mehr Glück haben würden, als die Narren, die sich die Male zuvor an diesem Grab versucht hatten.

Und dann gab es noch diejenigen, die darin einen Hoffnungsschimmer erkannten.  Wenn so weitgereiste Leute eine Chance sahen, einem Grab seine Schätze zu entreißen, vielleicht würde anderen das ja ebenfalls gelingen. Wäre es nicht das Risiko wert, wenn dadurch die Chance bestünde, zu Reichtum zu gelangen, und endlich diesem stinkenden Loch, dass sich Diamantsee schimpfte zu entrinnen? Man müsste nur wissen, wo genau diese Gräber sich befinden.

oliof

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #1 am: 07. April 2009, 17:12:43 »
Jotam war an diesem Morgen schon erstaunlich früh auf den Beinen, vielleicht hatter er in dieser Nacht auch noch gar keinen Schlaf bekommen. Einige der versoffeneren Tagelöhner, die sich ausgerechnet hatten, dass eine Nacht mit Dünnbier im Wilden Hund billiger ist als ein Zimmer in einer schäbigen Kaschemme, beäugten den jungen Mann ein wenig mißtrauisch.

Bei den … das muß doch besser gehen! Kann nicht sein, dass diese Elfe … dachte er, während er – mit wirrem Haar und einem grauen Bartschleier ums Kinn – versuchte, Tirras Geschick im Messerwerfen nachzuahmen.

Sie hatte es ihm angetan – nicht wegen der schmalen Gestalt und den langen Haaren, sondern wegen dem verwegenen Glitzern in ihren Augen und der Leichtigkeit, mit der sie alle ihre Herausforderer im Messerwerfen schlug.

Jotam fluchte erneut, als das Messer die kleine Scheibe verfehlte, die er mit einem groben Nagel an einem Pfahl befestigt hatte. Der Griff traf den Pfahl und fiel dann in den Staub. Fast getroffen ist immer noch vorbei dachte er, als er sich nach seinem Messer beugte.[/i]

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #2 am: 08. April 2009, 17:28:05 »
Koddak verlies gerade den Wilden Hund und überlegte wie er heute ein wenig Geld verdienen könnte. Diese Nacht hatte er wieder aufgepasst, dass sich keiner der Tagelöhner in die Hundekämpfe einmischte oder es über die Wettgewinne zu Handgreiflichkeiten kam. Aber mit den paar Dünnpapier, dem Eintopf und einem Platz zu schlafen, an dem er auch besser mit dem Dolch in der Hand schlief, war ihm nur diese eine Nacht geholfen und bis sich wieder die Gelegenheit ergab würde eine Woche vergehen. Nun vielleicht braucht einer der Minenbesitzer wieder einen Mann fürs grobe, mit der Kraft eines Halbork konnte er zwar das doppelte schaffen als die meisten Menschen, trotzdem wollte kaum einer mit ihm Arbeiten, so dass er immer wieder aufs neue darauf angewiesen war Arbeit zu finden. Zumal trotzdem seine Börse immer dünner wurde.

So in Gedanken versunken lief er an einem jungen Mann vorbei der sich im Messerwerfen übte. Mit einem zweiten Blick erkannte er in ihm den Mann der wohl nicht nur sein Geld sondern auch sein Herz an die Elfe Tirra verloren hatte und warf ihm fast einen mitleidigen Blick zu, doch als er den Fluch hörte mit dem er seinen Fehlwurf quittierte, konnte er sich ein Lachen nicht verkneifen. Dieses schnell wieder runterschluckend, kam ihm der Gedanke, wenn er keine Arbeit finden kann, müsste er auch mal wieder vor der Stadt mit seinen Waffen trainieren!

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #3 am: 09. April 2009, 10:20:23 »
Luca versuchte möglichst leise Jaleks Schlafhaus zu verlassen, um keinen der noch Schlafenden zu wecken. Langsam ließ sie den Inhalt Ihres Beutels auf Ihre Handfläche fallen. Noch reichte das Geld. Eventuell auch für eine Nacht in einer besseren Unterkunft. Aber früher oder später musste sie wieder anfangen zu arbeiten.

Also beschloß sie sich die Stadt bei einem Spaziergang nocheinmal genau anzusehen. Irgendwo lag immer Gold auf der Straße.

In die Wettkämpfe im Wilden Hund würde sie sich jedenfalls nicht einmischen, da sah sie oft genug sah,wie den Menschen das Geld aus der Tasche gezogen wurde. Neuerdings von dieser Elfe, Luca hatte sie beobachtet und Ihre Chancen gut abgewogen, aber beschlossen, daß sie wohl  doch den Kürzeren ziehen würde. Sie musste auf andere Art und Weise zu Geld kommen. Etwas genervt trat sie gegen einen lose herumliegenden Stein...
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #4 am: 11. April 2009, 10:31:39 »
Gelwicks Ankunft in Diamantsee war keine Nacht alt, da drängte etwas in ihm schon zur Weiterreise. Es war kein angenehmer Ort. Einzig der frische Wind, der vom See die Hügel entlangstreifte, beruhigte seine Bedenken an diesem Morgen. Es war auch der Wind, der ihn hierher brachte...

Auf dem Marktplatz tummelten sich schon viele Leute, denen überwiegend ausgemergelte und trübsinnige Gesichter zu eigen waren. Vom Tageslicht, daß sich von Osten aus an diesem kühlen Frühlingstag zögerlich über das Firmament ergoß, würden die meisten von ihnen nicht viel sehen. Minenarbeit wäre mein Tod, schoß es Gelwick durch den Kopf, während er da saß und überlegte, wo er beginnen sollte.

Diese "Violet" wäre ein Versuch wert, sinnierte er. Von der elfischen Hure hatte er schon weit vor Diamantsee erfahren. Als Puffmutter dürfte sie zu den bestunterrichteten Personen am Ort zählen. Und für einen Moment wanderten seine Gedanken weit, weit zurück... in eine andere Stadt und ein anderes Leben. Und dann war da ja noch diese Tirra, die zu diesen Abenteurern zählte, von denen er noch am Abend gehört hatte.

Noch etwas unentschlossen wandte Gelwick seine Aufmerksamkeit wieder nach außen und blickte, an einen großen Begrenzungsstein des Hauptplatzes gelehnt, auf das morgentliche Treiben. Ein kurzer Schmerz an seinem Bein ließ ihn zusammen zucken: ein kleiner Stein war ihm gegen den Unterschenkel geflogen...
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #5 am: 11. April 2009, 20:08:23 »
"Diese Halblinge! Jetzt schießen sie schon mit Steinen nach rechtschaffenen Bürgern."

Roldin, der auf einer Bank vor dem Wilden Hund saß und sich die Morgensonne auf die tief gefurchten Züge scheinen ließ schüttelte missbilligend den Kopf.
Aber das war immerhin noch besser als diese Elfenfrau, die allen zeigen musste wie toll sie mit Messerchen werfen konnte.

"Bah, Messer! Bah, Elfen!", dachte er, "Ein ordentliches Wurfbeil - das ist doch etwas!"

Damit würde er es der feinen Dame mal ordentlich zeigen! Zeigen war ein gutes Stichwort. Dem Wirt würde er in den nächsten Tagen mal ein wenig harte Währung zeigen müssen, sonst wäre das angenehme Leben hier schnell wieder vorbei. Was wäre wohl der beste und schnellste Weg, um an Bares heranzukommen...




... am besten RICHTIG VIEL BARES?

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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #6 am: 13. April 2009, 14:12:40 »
Gelwick richtet seinen Blick nun in Richtung des "Wilden Hundes", von wo er die grummeligen Worte vernommen hat. Eine Sekunde lang mustert er den rothaarigen Zwerg, während er sich die getroffene Stelle reibt.

"Das Bein ist noch dran, mein Herr." Dann breitet sich ein Grinsen über seinem Gesicht aus. "Und ich möchte doch hoffen, daß mein nicht so stark behaarter Unterschenkel keinen Halbling dermaßen beleidigt, daß er eine Attacke provoziert?!"

Immer noch freundlich lächelnd blickt sich Gelwick dann aufmerksam um, den vermeintlichen Halbling-Angreifer suchend.
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #7 am: 13. April 2009, 16:28:57 »
Luca pustete sich eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesicht. Dann lächelte sie schief. Diese beiden sahen auch  nicht wie die typischen Einwohner Diamantsees aus. "Tut mir leid, aber viel mehr als Steine treten lässt sich in dieser Umgebung schlecht anstellen. Ich hatte nicht vor euch zu treffen, zumal ich momentan ja noch keinen Einblick auf euren Unterschenkel habe..."
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[eGolarion] Die Zeit der Würmer - Prolog
« Antwort #8 am: 13. April 2009, 16:40:31 »
Jetzt lacht Gelwick einmal auf. "Und das ist auch gut so, ich glaube nämlich nicht, daß eine solche Vertrautheit angemessen wäre!" Dabei zwinkert er einmal mit dem Auge.

Er stößt sich von dem Begrenzungsstein ab, an den er gelehnt steht, und macht einen Schritt auf die junge Halblingfrau zu. Etwas leiser fügt er dann hinzu: "Da dies euer Zeitvertreib zu sein scheint, wäret Ihr gut beraten, darauf zu achten, wen ihr mit den getretenen Steinen trefft. Einige der Leute von Diamantsee könnten einen Treffer weitaus weniger humorvoll nehmen als ich es tue." Dabei nimmt der lächelnde Ausdruck in seinem Gesicht merklich ab.
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« Antwort #9 am: 13. April 2009, 17:01:27 »
Jotam steckt das Messer hinter seinen Gürtel, und geht auf den Zweg zu. „Na, Du bist auch nicht von hier, oder?“ Jotam streckt sich, dann muster er Roldin.

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« Antwort #10 am: 13. April 2009, 19:22:20 »
"Nein!"

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« Antwort #11 am: 13. April 2009, 21:20:56 »
„Gute Güte, wo sind diesen Morgen bloß meine Manieren? Wenn ich mich vorstellen darf: Jotam Berin, hocherfreut! Normalerweise sieht man hier nur Zwerge, die mehr oder weniger erfolgreich in den Minen arbeiten, aber Du … Du wirkst mir nicht so?“ Ohne groß zu beachten, wie der Zwerg diese zweifellos liebenswürdig vorgetragenen Worte aufnimmt, fährt Jotam fort. „Eigentlich ist es noch viel zu früh, Diamantsee zu verlassen – wie wäre es erstmal mit einem deftigen Frühstück? Ich hab noch ein paar Silberlinge“ – bei diesen Worten läßt der Spitzbube ein paar Münzen über seine Finger tanzen – „, und die wollen ausgegeben sein. Wie wäre es mit einer zünftigen Mahlzeit im Rostigen Eimer? Ich habe gesehen, dass sie kurz vor Sonnenaufgang tatsächlich mal frischen Fisch reingetragen haben! Komm, gib Dir einem Ruck, mit einer Mahlzeit im Bauch wird jeder Tag gleich besser!“

Hab einen Zwerg zum Freund, und Du hast einen Freund fürs Leben, das hatte Jotams Vater ihm schon früher erzählt. Und dieser erinnerte Jotam an einen der Gefährten, die früher mal bei seiner Mutter zu Besuch kamen. Allerdings war der hier besser beisammen, was vielleicht daran lag, dass er nicht schwer verletzt von einer Hetzjagd auf (oder von? wer wußte das schon genau?) Gnolle in der ärmlichen Hütte der Berins Zuflucht suchte.

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« Antwort #12 am: 13. April 2009, 21:39:19 »
"Roldin. Danke."

Roldin erhebt sich, lässt kurz die Armmuskeln spielen und folgt Jotam.

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« Antwort #13 am: 14. April 2009, 10:50:03 »
Gelwick dreht den Kopf erneut in Richtung Zwerg herum. Er will ihm etwas zurufen, besinnt sich dann aber, als er sieht, daß der bärtige Geselle in Begleitung eines jungen Mannes davon geht.
Erneut blickt er daraufhin die Halblingfrau an.

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« Antwort #14 am: 14. April 2009, 16:17:38 »
Luca zieht ein Augenbraue nach oben, kurz sieht sie sehr misstrauisch aus, doch dann lächelt sie breit. "Alles was sich ergibt." sagt sie. "Momentan hoffe ich, daß sich möglichst bald etwas ergibt..."
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