Autor Thema: [Wob / Rollenspiel-Ding] Ultima Ratio  (Gelesen 343 mal)

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[Wob / Rollenspiel-Ding] Ultima Ratio
« am: 07. Februar 2018, 20:28:04 »
Ultima Ratio / Sci-Fi-Bubblegum

Mahlzeit,
mein Name ist Mark. Ich war vor ein paar Jahren schon zwei, drei mal beim Rollenspiel-Ding und kenne  die Wolfsburger Rollenspielscene noch aus Arche-Zeiten. Ist weit über ein Jahrzehnt her.
Ich bin am letzten Rollenspiel-Ding Termin (21.01) kurzentschlossen aufgetaucht und hatte ohne  Vorankündiegung Ultia Ratio angeboten.
Ein paar Leute, die alle schon eine Runde hatten, kannten das Spiel. Für die meisten war es  allerdings neu.

Damit Ihr Euch, jetzt im Vorfeld, überlegen könnt ob meine Ultima Ratio (ab jetzt als UR abgekürzt)  Runde etwas für Euch wäre hier mal eine kurze Vorstellung der Spielwelt und was ich mir so als  Teamzusammensetzung vorgestellt habe.
Kurz "Was wird eigendlich bei UR mit Mark gespielt"

Zu allererst, ich habe hier die Überschrift "Sci-Fi-Bubblegum" gewählt.
Das kommt daher das es bei UR zwar in der Zukunft mit bewohnten Welten, Raumschiffen und ganzen 9!!!  spielbaren Alienrassen geht, es aber um Spielspaß in eine vielvältiegen Universum geht und nicht um  wissenschaftliche Details. Aus diesem Grund habe ich das Label "Science Fiction" nicht gewählt.

Ich werde hier mehrfach auf, die sehr gute, offiziele Internetseite von UR verlinken.
Zum einen weil sie dort sehr schöne, auch kurzgehaltene, Beschreibungen haben und weil sie jeweils  ein Bild der spielbaren Rasse haben. So als kleines Eye-candy.

Gespielt wird in eine neuen Bereich des Weltraumes über 1250 Jahre nach verlassen der Erde und ca.  400 Jahre nach erreichen des Sternen Clusters.
Hier der Link zu zwei kurzen Seite mit einer kleinen Beschreibung.
https://www.ultima-ratio-rpg.de/die-welt

Es gibt bei UR eine Reihe von allgemeinen Fertigkeiten die jeder ohne Einschränkung erlernen kann.
In drei Gruppen (Körperlich, Sozial, Geistig) bzw. Athletik, Nahkampf, Etikette, Führung, Computer,  Nachforschungen usw.
Bei UR wählt der Spieler eine Profession. Auch Körperlich, Sozial oder Geistig.
Das gibt ihm Zugriff auf eine Reihe von Spezialfertigkeiten z.B.:
Kämpfer: Geschutze, Sprengstoffe, Tarnung usw.
Repräsentant: Ökonomie, Psychologie, Strategie usw.
Mediziner: Chirugie, Pharmazie, Virologie usw.

Der Spieler kann, abhängig von den Attributen Auffassungsgabe und Inteligenz, auch ein paar frei zu  wählende Spezialfertigkeiten erlernen. Diese müssen nicht zu seine Profession gehören

Desweiteren wählt der Spieler eine Spezies.
https://www.ultima-ratio-rpg.de/spezies

Fünf Spezies des Sternenreiches von Lukea (der Name des Bereiches im Weltall in dem gespielt wird)  und vier Reichfremde Spezies (die zum Teil auch Bürger einer der Reichkolonien und Millionenfach  verstreten sind)

Manche Spezies besitzen auch besondere Spezieskräfte z.B. Empathie (Gefühle lesen und beeinflussen)  oder auch Technomantie (Computersystem per Gedanken Manipulieren) oder einfach vier Hände (der Nutzen  erklärt sich von selbst) oder Synergie (die Energie des Körpers zu lenken um verschidene Implantate  im Körper zu steuern. z.B. Cyberaugen im spektrum verändern oder die Kraft von Muskelimplantaten oder  Cyberarmen zu steigern)

Es gibt, abhängig von der spezies, auch die Möglichkeit ein paar dieser einfachen oder Komplezen  Spezieskräfte mit Vorteilspunkten zu erwerben.

Die Gruppe soll aus eine Schiffscrew bestehen.
Ganz wichtig: Es ist KEINE Handelskampanie.
Also es besteht überhaupt nicht die Notwendigkeit Pilot oder Bordingeneur zu spielen.
Vielmehr ist die Gruppe der Spielercharaktere ein reisender Trupp Troubleshooter, immer unter dem  Radar des allmächtigen Reichsicherheitamtes.
In den Metropolen der sieben großen Kolonien (mehrere Hundert Millionen Einwohner) oder in den über  100 äußeren kleinen Kolonien (mehrere Hundert bis ein paar Tausend Einwohner) gibt es immer eine  Gelegenkeit die darauf wartet gepackt zu werden.

Desweiten möchte ich noch ein paar Serien nennen die ich mit UR in Verbindung sehe.
Google kann, glaube ich, jeder benutzen.

Firefly (kleines Schiff, kleine Crew, immer untern Radar)
Dark Matter (ein bischen größeres Schiff, ähnliche Crew, mehr laut und deswegen auf der Flucht)
Defience (das Leben einer Handvoll Spezies in einer Stadt)
Das Fünfte Element (Phönix, die größte Stadt von Auda, der ersten und größten Kolonie)
Killjoys (Kopfgeldjäger mit Raumschiff, die dort Arbeiten wo keiner freiwillig hin geht)
Babylon 5 (eine gewaltige Interstelare Transfer Station, wie in den Systemen der großen Kolonien)
Dark Angel (Leben in Moloch der Metropolen, wie auf den großen Kolonien)
Continuum (der Teil der Serie 2070, als Eindruck einer alles überwachenden Sicherheitsdienstes)
Space Rangers (am äußesten Rand in einer Kleinen Bergbaukolonie)

Das Ganze will ich jetzt abschließen indem ich ein paar Beispielcharaktere beschreibe so wie ich sie  mir in der Crew vorstellen könnte.
Ich werde sechs Spielercharaktere fertig machen für eine Einführung in UR.
Wenn Euch ein Charakter interessiert könnt Ihr hier ins Forum schreiben und mir eine Nachricht hinterlassen.
Das Grundregelwerk von UR gibt es kostenlos auf Druve Thru RPG http://www.drivethrurpg.com/product/133256/Ultima-Ratio--Im-Schatten-von-MUTTER--Regelwerk-20?manufacturers_id=6585
Zwar nur 5 Spezies und unvollständigen Vor- Nachteilliste aber ganz gut zum Einstieg.
Ihr könnt mir schreiben wenn Ihr eine eigene Characteridee habt und ich werde dann schauen ein Figur fertig zu machen.

Brisco "Briss" Kosnisz. 37 Jahre. Kundschafter
Spezies Lukeaner (das sind die Nachfahren der Menschen) https://www.ultima-ratio-rpg.de/spezies- lukeaner
Aufgewachsen auf Auda, dem Schwesterplaneten von Lukea.
Schon früh mit den Rotschwingen (einer großen Straßengang) in den Gassen Phönix (740 Millionen  Einwohner) in Kontakt gekommen. Im der Jugend dann in die "Rotschwingen Miliz" eingetreten um auf  verschiedenen Kolonien ber Militäreinsätzen in forderster Front zu stehen.
Mehrfach verwundet, mit etlichen Implantaten versehen um die Verwundungen zu Kompensieren und um ihn  Stärker und schneller zu machen.
Er hat irgendwann eingesehen das die Rotschwingen zwar so etwas wie eine Familie sind, man aber  irgendwann sich aufmachen muss um eine eigene Familie aufzubauen sonst bleibt man immer nur der  Mitläufer und nie der die Richtung vorgibt. Also schloss er sich einer Raumschifcrew an.
Mal schauen ob er hier den Ort gefunden hat endlich einmal die Richtung und Taktik zu bestimmen als  immer nur ein Rädchen im Getriebe eine großen Miliz zu sein.

Inrah "Rage" Looral. 25 Jahre. Sportlerin
Spezies Anamarianerin https://www.ultima-ratio-rpg.de/spezies-anamarianer
Als verstoßene der Trylarianer nach Anamar fand sie Zuflucht in einem der Clans die sehr auf  Ehrenhafte Zweikämpfe Wert legen. Die Spezieskraft Berserker verleit ihr im eine Auseinandersetzung  zusätzliche Stärke, Bonuswürfel im Nahkampf, leichte Korperpanzerung und Regeneration.
Sie zog es bald nach Auda um ihr Glück beim Tanak (eine Mischung aus La Cross, Eishockey und  Rollerball) zu suchen. Sie war sehr schnell ein gefeierter Star. Ihr ruppiege und undiplomatische Art  hat aber so machen Geldgeber und Sportfunktionär vor den Kopf gestoßen. Ausserhalb der Arena war sie  immer etwas fehl am Platz, zu schnell zu offensiv. Ihr Stern war schnell wieder an sinken da sie  geziehlt ausgegrenzt wurde.
Wütend und entäuscht suchte sie einen anderen Platz in Leben der nicht so von Marketing und Politik  verseucht ist. Sie fand Zuflucht bei einer Raumschiffcrew. Schauen wir ob das der Ort ist wo sie  akzeptiert wird und ihre Mentalität hinpasst.

Rick "Chef" Towers. 13 Jahre. Agent
Spezies Genesis https://www.ultima-ratio-rpg.de/spezies-genesis
Bei Takagi Robogenetik auf Lukea vor 13 Jahren erzeugt. Ein optisch ansprechendes Äusseres, eine  angenehme charmante Art, auch auf den zweiten und dritten Blick nicht von einem Lukeaner (Menschen)  zu unterscheiden, fähig als persönlicher Assisten das Computersystem seine Besitzerin zu pflegen und  sich auch sonst alle erdenklichen Bedürfnisse anzunehmen. Ganz nach den detailierten Wünschen  seiner Besitzerin geschaffen um ihr 24 Stunden rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen.
Als vor über zehn Jahren die Hundert Millionen Genesis, die im Reich den Status von Privatbesitz  hatten, sich zu eine Revolte aufmachten steuerte er über die Kontakte, die er hatte, wichtige  Information bei. Nachdem im Weltenrat der Spezies dem Reich aufzwangen die Genesis, zumindestens ab  8.Generation, auch als Individuen anzuerkennen folgte der große Exodus.
Über 100 Millionen Genesis wurden in kürzester Zeit von Lukea auf den Schwesterplaneten Auda  verbannt. Auda, das auch über 50 Jahre nach der Revolte und weitrechenden Zerstörung, immer noch an  vielen Orten mit der Beseitigung der Schäden beschäftgt war nahm die Genesis auf.
Für viele Genesis die im industriellen Bereich oder Baugewerbe unangenehme aber komplizierte Arbeiten  erledigt hatten, die man keiner Maschine anvertrauen konnte, hatte Auda sehr schnell verwendung. Sie  fanden sich schnell und gut als eigene Spezies zurecht. Für Rick war es schwer etwas zu finden was er  schnell machen konnte um aus der Situation als Mittelos heraus zu kommen.
Fast zwei Jahre verbrachte er im Untergrund von Phönix, bewaffnet mit einem Flammenwerfer, auf der  Jagd nach mutiertem Ungeziefer. Es waren die Bereiche die wohl die meisten Bewohner der Stadt nie zu  Gesicht bekommen würden. Über die sie sich nie Gedanken machten, ja von denen sie überhaupt nicht  wussten das es sie gibt. Für Rick war "Kammerjäger" der einziege Job den er finden konnte.
Bei der gefährlichen Arbeit mehrfach verwundet kaufte er Implantate und lernte bald dass er mit  seiner Fähigkeit der Technomantie eine sehr große Menge an Bio- und Cyberimplantaten steuern und  versorgen konnte. Mehr sogar als die meisten Lukeaner mit Synergie je bewältiegen können.
Er lernte darüber aber auch Zugänge zu den verschiedenen Statdteilen kennen die kaum jemand bewusst  waren. Seine "angeborenen" Kentnisse in Sicherheitssystemen ermöglichten ihm Zutritt an Orte an denen  er sonst nie gekommen wäre. Nachdem der Reichsgerichthof den Genesis Entschädiegung zusprach führte  dass zu etlichen Firmenpleiten und eine Welle des Rassismus gegen Genesis. Zu midestens von Seiten  der Wohlhabenden Lukeaner. Für Rick war jetzt der Zeitpunkt mit der Entschädiegung aus der Armut und  em Job des Kammerjägers heraus zu kommen. Von der Zahlung wurden ihm aber seine Erschaffung bei  Takagi, seine Unterkunft auf Lukea im Luxusviertel seiner ehemaligen Besitzerin, seine Verpflegung  und der Flug von Lukea nach Auda abgezogen.
Der Rest der blieb reichte kaum um die Schulden die er auf Auda aufnehmen musste zu begleichen.
Der Punkt war gekommen sich das zu nehmen was ihm zustand, unbhägig von der Rechtssprechung. Aber  Rache ist ein Gericht was man kalt serviert. Er nutzte seine Fähigkeiten in Sicherheitsystemen und  seine Kentnisse der Stadt (vor allem des Untergrunds) um sich Stück für Stück von den reichen zu  holen was er brauchte oder auch nur wollte. Leise im Schatten oder mit einem aufgesetztem Lächeln und  falschem Spiel um Zutritt und Vertrauen zu bekommen.
Das Ganze unter Einsatz immer ausgefeilterer und aufwändiger Implantate.
Er hat sich an Bord der Kombüse angenommen und kocht mit Freude immer exotische Zutaten zu seltenen Speisen, etwas um mal Normalität zu fühlen.
Nun man scheißt aber nicht da wo man schläft. Deshalb schloss er sich einer Schiffcrew an die auch  aus Randfiguren bestand. Mal sehen ob das hier ein Team ist mit dem man "arbeiten" und dann schnell  weiter ziehen kann bevor Jemand merkt das etwas fehlt.

Anael "Doc." Danari. 52 Jahre. Arztin
Spezies Alrhoone https://www.ultima-ratio-rpg.de/spezies-alrhoone
Auf ihrem Heimatmond Rhoone in ländliche Gegend geboren. Sie hat früh ein gewisses Talent für die  Behandlung von Verletzungen der Landbevölkerung entwickelt. Durch die Fähigkeiten, eines Großteils  der Spezies, der Empathie verlief das Leben auf dem weiten Land auf Rhoone noch harmonischer und  friedlicher als in den Städten. Da die Alrhoone seit 7500 Jahren in einer durchgehenden Friedensphase  und auch in Stagnation (moderne Technologie wird abgelehnt) leben war nicht abzusehen dass sich das  je ändert.
Der Mond Rhoone bleibt sich treu und die Gesellschaft verbringt Ihr Leben im Stand der frühe  industriellen Revolution, ein paar mit Wasserstoff betriebene Luftschiffe, kleine Doppeldecker und eine Eisenbahn sowie Gaslicht ist das höchste was die Stadte zu bieten haben.
Als sie im Alter von 27 Jahren die Vollmündigkeit erreichte begab sie sich, getrieben von Neugier und  verscheucht von Langeweile, auf eine religiöse Pilgerfahrt. Es existieren ja immerhin mehrere Tausend  Glaubensrichtungen mit Tausenden Tempeln, die alle die Dogmen des gesellschaftlichen Lebens ein klein  wenig anders interpretieren.
Durch ihre Neugier und naive fragende Art kam sie mit eine Glaubensrichtung in Kontakt die der  Meinung ist das es Zeit wird das sich das Volk dem neuen öffnet. Seit nun ein paar Jahrzehnten  existier die "Neustadt" mit Raumhafen, das einzige Gebiet in der moderne Technologie gestattet ist.
Benutzt wird sie meist nur von Mitglieger der Fremdspezies, die sich fast alle in Neustadt aufhalten.
Sie hatte schon mitbekommen das wohl viele Alrhoone sie in das Reich aufgemacht hatten. Als Bewohner  von Rhoone war es einfach einen Besucherzugang zu den meisten Kolonien zu erhalten. Rhoone war als  Protektorat der Reich seit ein paar Jahrzehnten angeschlossen.
Es war nicht die Lichter der "Neustadt" die sie faszienierten, es waren erst die Möglichkeiten der Medizin und Chirugie die alles überstiegen was sie kannte. Der Endschluß hinaus in das Reich zu ziehe erfolgte wegen den mächtige Emotionen die die anderen Spezies des Reiches zu kontrolieren schienen.
Sie arbeitete erst als medizienische Hilfskraft und dann bald als Ärztin auf verschidenen kleinen Kolonien. Es war ihr möglich selbst die Fähigkeit zu Synegie zu endwickeln und damit eine größere Anzahl von Implantaten zu kontrolieren. Auch wenn sie damit auf ihrer Heimatwelt als "Abscheuichkeit" oder "Ketzer" auf jeden Fall aber als Ausgestoßene gelten würde. Sie hat in allen Händen zusätzliche Sensoren die ihre manuellen Fähigkeiten erhöhen und in den Augen Rezeptoren die ihre Wahrnehmung steigern. Zusätlich auch noch eine Bionische Schnittstelle zur Kontrolle von medizinischen Geräten und weitere Implantate die ihr Helfen sollen im Reich zurecht zu kommen.
Sie stellte in letzter Zeit fest dass sie immer öfter an Orte ging um die Emotionen der Anderen in immer extremeren Situation zu lesen. Sie ertappte sich dabei wie sie mehrfach darüber nach dachte ob sie den einen oder anderen Patienten etwas weniger Narkosemittel zu geben als nötig. Die Angst, der Schmerz, die Verwirrung das könnte berauschend sein es lesen. Sie kann diesen Wunsch noch unter Kontrolle halten, hat sich aber entschlossen die kleinen Kolonien hinter sich zu lassen und sich einer Schiffscrew anzuschließen. In der Erwartung dort mehrzu erleben.

Idsy "Mech" Bodai. 39 Jahre. Ingeneur
Spezies Kji https://www.ultima-ratio-rpg.de/spezies-kji
In der dritten Generation auf Auda. Seine Familie siedelte vor der Küste und baute Algenfarmen und Fischfarmen auf. Landwirtschaft war nie so sein Geschäft. Er kam ganz gut im Handelsgeschäft zurecht. Für die technischen Geräte auf dem Farmen hatte er schon eher einen Zugang. Seine Fähigkeiten in Psionik (Fähigkeiten zur Materialmanipulation) helfen sehr bei der Arbeit mit Maschinen.
Die Kji werden durch geschickte Verträge des Reiches ausgenutzt. Sie überleben zwar ganz gut an den Küsten und in den Meeren aber nur durch ihre starke gegenseitige Unterstützung. Das Reich greift meißt nur Steuern ab ohne viel Gegenleistung zu erbringen. Eine Handlungsweise die sie bei allen Kolonien schon einsetzen und gegen Fremdspezies noch mehr als onehin schon bei den Kolonisten.
Das hat bei ihm auch sehr zu ernüchterung beigetragen. Etwas das ihm klar gemacht hat dass man auch mal schauen muss wie man seine Gemeinschaft unterstützt. Auch wenn es heißt dadurch Gestze zu biegen.
Er hatte mehr den Wunsch an Land zu in der Stadt zu Leben. Er hat sich eine Bionische Schnittstelle implantieren lassen um die hydraulischen Beine nicht mehr per Hand zu bedienen.
Auch fern der Farmen und seines Volkes ist die Überzeugung einer starken Gemeinschaft die sich gegenseitig unterstützt bei ihm noch sehr stark.
Er sucht diese bei einer Crew von unterschiedlichen Individuen. Vieleicht hat er sie auf dem Schiff gefunden.

"Gunny" (Den richtigen Namen könnt ihr nicht ausprechen). 15 Jahre. Handwerkerin
Spezies Riszxlik https://www.ultima-ratio-rpg.de/spezies-riszxlik
Geschlüpft im Phönix-Kollektiv in Schwarzbingen (ein Termitenartieger Bau, 6x6x5 km groß, 130 Millionen Riszxlik). Das Kollektiv kontrolliert verschiedene Geschäfte in der Phönix-Ausdehnung, gewöhnlich in der Bauwirtschaft. Sie stellen aber auch den Sicherheitsdienst für etliche Nachtclubs. Gunny war dafür zuständig verschiedene Feuerwaffen und schwere Baumaschinen zu warten. Sie trägt gern vier schwere Pistolen, eine für jeden Arm. Ihre seltene Fähigkeit zur Telekinese hat ihr sehr geholfen bei der Arbeit mit den schweren Maschinen und Fahrzeugen.
Es ist ein gutes Gefühl mit dem Kollektiv verbunden zu sein, ein Teil etwas größerem zu sein. Sie fühlte sich aber auch maches mal etwas verloren. Sich aus dem Kollektiv zu lösen und durch die anderen Stadtgebieten von Phönix zu ziehen war immer auch eine tolle Erfahrung, so ganz ohne Verbindung zu einem Sicherheitsnetz aus Millionen anderer Riszxlik. Nur auf sich gestellt mit ihren eigenen Fähigkeiten und bewaffnet mit vier schweren Pistolen.
Zu sehen wie die Riszxlik schwer arbeiten und trotdem vom Reich immer wieder in eigene Bereiche gedrängt werden und nie einen fairen Teil des erarbeiteten abbekommen ließ in ihr die Wut wachsen. Auch wenn sie immer mit ansah das die Kolonisten auf Auda genau so ausgenommen werden vom Reich und sie die Riszxlik auch für ihren Anteil im Krieg achten. Sie kam zur Überzeugung das sich die ausgenutzten ihren Teil schon nehmen müssen. Als Teil des Kollektivs wären die Pläne sehr schnell den anderen offenbart worden, aber wenn sie mit einer Gruppe von nicht Riszxlik zusammen arbeitet kann niemand ihre Pläne erahnen.
Sie endschloß sich eine Schiffscrew anzuschließen. Da ist sie ein gleichberechtigter Teil einer Gruppe und nicht nur ein winziges Teil, deren Handlungen für alle Mitglieder des Kollektivs sichtbar sind.


Diese Charaktere können gerne noch etwas für Euch abgeändert werden. Falls Ihr wesendlich mehr als Name, Geschlecht oder ein paar Punkte in Fertigkeiten ändern möchtet sollten Ihr mir das vor dem Termin am Rollenspielding mitteilen. Damit dor die kleine Einführungsrunde in UR möglichst schnell losgehen kann.
Oder ihr schreibt mir eine komplett eigene Idee für einen Charakter dann arbeite ich den aus, speziel für Euch.
Ich würde mich freuen wenn wir eine interessante Gruppe an Spieler zusammen kriegen.

Beste Grüße
   Mark