Autor Thema: KINO-& Film-Erwartungen für 2018  (Gelesen 1296 mal)

Greifenklaue

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #30 am: 25. Mai 2018, 21:10:10 »
Zerschießt er am Ende einen Panzer??
Der Trailer lässt leider einen filmischen Abfall ähnlich KING ARTHUR erwarten...

Ahnungslos er ist, King Arthur war großes Kino, dass erinnert eher am Assassins Creed ...
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Averan

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #31 am: 19. Juni 2018, 10:01:10 »
Ahnungslos er ist, King Arthur war großes Kino, dass erinnert eher am Assassins Creed ...
Ich will einen "Gefällt mir"-Button!

Ich fand den auch großartig, wie Witcher nur anders.

Nächsten Monat freue ich mich übrigens auf The First Purge, Skyscraper und Sicario 2. Ich bin gespannt, auf wieviele Filme wir tatsächlich dieses Jahr kommen werden. Wie an anderer Stelle schon erwähnt sollen es mindestens 40 werden, 26 haben wir schon.

Besserwisserboy

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #32 am: 22. Juni 2018, 20:56:02 »
Was King Arthur betrifft habe ich da aber auch eine etwas andere Meinung und fand ihn eher mittelmäßig bis Schlecht. Guy Ritchie ist ein hervorragender Regisseur und hat auch einen unverkennbaren Stil. Aber der war für diesen Film aus meiner Sicht völlig unpassend.
Die Arthussaga ist ein historischer Stoff den ich ungerne mit Popkulturelementen (so nenne ich es mal) aufgepeppt sehen möchte.
Die Computereffekte fand ich zu unglaubwürdig und zu übertrieben. Die Ausstattung zu modern.
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #33 am: 22. Juni 2018, 22:54:52 »
Sicher kann man Arthur historisch verfilmen, in erster Linie ist es aber mythologischer Stoff - und die meisten Filme gehen ja in die Richtung.

Dass es Guy Ritchie schafft, da noch nen Pfund Elefantenmett draufzupacken, ist seine höchst eigene Kunst ...
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #34 am: 23. Juni 2018, 11:39:51 »
Letztendlich ist es wie bei jedem Film Geschmackssache. Fakt ist aber, daß der Film beim Großteil des Publikums nicht so gut angekommen ist denn die Zuschauerzahlen waren schlecht. Ob es an Thema selber oder am Film lag, darüber kann man spekulieren. Der Film sollte Auftakt einer Filmserie werden, wird es aber wegen Erfolgslosigkeit nicht.
Guy Ritchie hat selber zugegeben, daß er bei einigen Szenen selber gar keinen Sinn gesehen hat und "einfach drauflos gedreht hat".
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #35 am: 23. Juni 2018, 12:22:10 »
Würde mich auch wundern, wenn die Mehrheit meinen erlesenden Geschmack hätte.

Imho sagt sowas aber nicht so viel aus:

Das Matrix II schlecht war, sieht man eher an den halbierten Zuschauerzahlen von III.

Das Episode VIII nicht ankam, kann man imho gut an Solo ablesen.

Und das der nörgelnde Internetmop die Mehrheit ist, ist Legende. Die ist halt erstmal am lautesten.
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #36 am: 23. Juni 2018, 12:57:19 »
Ich rede nicht vom Internetmob sondern von ganz nüchternen Zahlen. Einspielergebnisse lügen nun mal nicht. Ob das an dem Film selber lag oder an anderen Umständen ist erste einmal zweitrangig. Auch gute Filme können an der Kinokasse floppen, wie z.B. Bladerunner.
Für Filmstudios zählt aber nur Cash und da hat King Arthur schlecht abgeschnitten. Wobei ich persönlich den film auch nicht gut fand (maximal mittelmäßig).
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #37 am: 23. Juni 2018, 14:01:42 »
Einspielergebnisse lügen nun mal nicht.

Doch. Wie sollen denn die, die nicht reingehen wissen, wie der Film ist ...

Das ist mehr eine Frage von Marketing und Hype, wieviele in einen Film gehen, als eine Frage, ob der Film gut ist.
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #38 am: 23. Juni 2018, 17:14:25 »
Erfolg und die subjektive Meinung ob etwas gut oder schlecht ist haben nicht viel gemeinsam. Denn ersteres kann man messen und zweiteres nicht.
Wie groß ein Film wird hängt in erster Linie davon ab wie viel ein Studio bereit ist zu investieren und ob sie an einen finanziellen Erfolg glauben. Ein Marvelfilm hat daher ein größeres Budget und mehr Werbe-Etat als ein Film über spanische Gurkenbauern.

Wäre ein Film mit kleinem Budget gut würde er Leute begeistern die ihn gesehen haben und er würde zu Erfolg werden, da er sich durch Mundpropagande weiter empfiehlt. Es ist für einen günstigen Film auch viel leichter zum finanziellen Erfolg zu werden da er ja nicht so viel einspielen muss um sein Gewinn abzuwerfen.
Aber King Arthur war kein billiger Film und hatte ein ordentliches Budget...

« Letzte Änderung: 23. Juni 2018, 17:17:39 von Besserwisserboy »
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #39 am: 23. Juni 2018, 21:06:20 »
Mundpropaganda ist zwar schoen und gut, es gibt aber min . ein Dutzend weiterer Faktoren, die entscheiden, ob ein Film gut lauft oder nicht.
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #40 am: 24. Juni 2018, 00:00:56 »
Werbung und Rezensionen... was denn noch???
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #41 am: 24. Juni 2018, 02:09:01 »
Dann hätten wir ja schon:
- Mundpropaganda
- Werbung
- Rezension

Ich lege drauf:
- Schauspieler
- Regisseur
- Erwartung
- Zufriedenheit mit Vorfilm
- Verfügbarkeit {Läuft der Film im Heimkino ofder muss ich nach BS fahren.}
- Erst- bzw. Vorwochenerfolg {Läuft er eine Woche und ist raus oder läuft er sieben Wochen}
- Genre
- spätere Verfügbarkeit über DVD, Streamingdienste und Fernsehen inkl. zeitlicher Abstand zwischen Kino und DVD-VÖ. {immer mehr sind bereit zu warten}
- Heimkino-Ausstattung
- Franchise {betrifft sowas wie Harry Potter etc.}

Bezogen auf Arthur war es eine Kombination aus Schauspieler {zu dem Zeitpunkt hab ich intensiv SoA geschaut}, Fantasy, Verfügbarkeit {läuft vor Ort} und Werbung {hab den Trailer zwei, dreimal im Kino gesehen und er schreckte nur halb ab}.
« Letzte Änderung: 24. Juni 2018, 04:34:15 von Greifenklaue »
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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #42 am: 25. Juni 2018, 07:51:36 »
Klaue, genau das! Ich setze noch einen Drauf: Konkurrenz!

Ich schaue mir selten Rezis an, bevor ich ins Kino gehe. Einfach weil "DIE MEHRHEIT (TM)" lieber so eine Grützkotze wie Honig im Kopf sieht, die über MONATE im Kino läuft, Während kleine Filme mit wirklich kleinem Budget nur eine Woche drin sind (Wie Mara und der Feuerbringer). Da werden Filme hochgehyped wie "50 Shades of Grey" mit allen drei Teilen, die schon als Buch nicht lesenswert waren und wirklich scheiße sind.
Es interessiert die meisten Leute nicht, was die wahren Gründe für bestimmte Dinge sind, die hören oder lesen die Schlagzeile und haben schon ihr Vorurteil bekräftigt, siehe Solo: Alden Ehrenreich bekam Hilfe von Harrison Ford und einem Schauspiellehrer -> "Der ist so schlecht, der hat das nichtmal alleine gebacken bekommen. Den schauen wir uns nicht an, der wird uns nur Han kaputt machen". Tatsache war aber, dass die nur da waren, um Alden dabei zu unterstützen die Rolle so gut wie möglich an den originalen Han anzupassen was in meinen Augen verdammt (!) gut (!!) gelungen (!!!) ist.

Wenn ich mir historische Sachen anschauen will, dann schaue ich mir eine Doku an. Bei Guy Ritchie weiß ich, was ich zu erwarten habe. Und da ich zeitgleich Witcher gezockt habe und wir hier letztenendlich von Phantastik sprechen (oder willst du mir ernsthaft erzählen dass Magie und Drachen und Co in einen historischen Film gehören?), fühlte ich mich sofort in dem Szenario wohl und kam sowohl mit der Sprache wie auch mit den Klamotten und dem ganzen Rest super zurecht.

Extremes Budget aber der schlechteste Film dieses Jahr für mich war Black Panther. Alle loben ihn bis zum Himmel und finden ihn ach so toll, ich sehe nur zwei kleine Kätzchen, die sich gegenseitig mit ihren Samtpfötchen boxen und bin mehr als genervt von diesem Getue. Grauenhafter Film! Langweilig bis zum Gehnichtmehr und wenn die Leibgarde unserer Miezekatze es wenigsten hinbekommen hätte ihre Stäbe zeitgleich auf den Boden aufkommen zu lassen, aber nichtmal das hat geklappt. (Synchron geht anders)

Also ja, mir wäre es wirklich mehr als neu, dass viele Zuschauerzahlen darüber entscheiden, wie gut ein Film ist. Gibt ja sogar Filme, die wurden in unserem Heimkino gar nicht erst gezeigt, nachdem aber klar wurde, dass sie Hype werden, kamen sie dann doch, 3-4 Wochen nach offiziellen Kinostart (Ziemlich beste Freunde beispielsweise liefen in BS nur im Universum, nicht im C1, zumindest in den ersten Wochen).

Meine Top 3 Filme dieses Jahr:
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri -> Lief nicht im C1, zum Glück aber im Universum. Bekam einige Oscars, zu Recht. eine der besten Filme der letzten Jahre für mich. Reichweite in BS: Sehr begrenzt!
Wind River -> Oh, lief ja auch nicht im C1! Aber im Universum, immerhin.
Feine - Hostiles -> Lief ausnahmsweise im C1, wäre aber dank mangelnder Werbung fast an mir vorbei gegangen. Wir haben ihn tatsächlich fast 4 Wochen nach Kinostart erst gesehen, auch weil so viel anderes lief wie eben Solo und Jurassic World und Hereditary. all das hat Hostiles die Show gestohlen, zum Glück haben wir ihn aber nicht ganz verpasst, ganz großartiger Film mit einem Oscarwürdigen Christian Bale.

Zur Konkurrenz: Die Star Wars Premiere ist so angelegt gewesen, dass in allen 8 Kinos im C1 nichts anderes lief. Wer also zu diesem Zeitpunkt einen anderen FIlm an den Start gebracht hat, hat von vornherein verloren, es kommt also auch immer auf den Zeitpunkt an, wann der Film erscheint. King Arthur hatte im Mai 17 gleich mehrfach die Arschkarte wegen Fluch der Karibik 5, Get Out und Alien Covenant. Da wir jede Woche ins Kino gehen, haben wir uns alle davon angesehen. Get Out war noch ganz gut, Alien hat mir gleich die ganze Reihe kaputt gemacht und ohne Javier Bardem hätte ich Fluch der Karibik nicht ertragen. Aber: Der Hype mag lieber Fortsetzung 20 einer ausgelutschten Reihe oder den aboluten Neuling auf dem Markt. Entsprechend konnte King Arthur nicht punkten. Mal davon ab gehört Ritchie nicht zu den Top angesagten Regiesseuren der Welt, die im Mainstream gehyped werden, es gtibt aber ein gewisses Randpublikum, das ihn liebt. Sein Vorfilm Codename U.N.C.L.E. hatte ein Raiting von irgendwas um die 60%. Trotzdem schaffte es King Arthur in Frankreich auf Platz 1 der Kinocharts, genauso in Neuseeland und GB. Aber dank der Konkurrenz halt eben nur für eine kurze Zeit, weil in der Woche darauf Get Out schon da war.

Und dann muss man noch dazu sagen: Das Deutsche Publikum liebt nun mal Krimis und Thriller. Jedes andere Genre hat von Anfang an schlechte Karten und ohne eine Marke dahinter wird es schwierig. Deshalb ist Fantasy nur erfolgreich, wenn Harry Potter, SF nur, wenn Star Wars drauf steht und Superhelden nur, wenn es Batman ist oder Marvel alles verknüpft (da ist aber auch ein wenig Popkultur mit drin, alleine dass Stan Lee in allen Filmen einen Auftritt hat)

Aber sei's drum, jeder wie er mag. Ich wollte mir nicht die 1000ste historisch angehauchte Arthus/Merlin Verfilmung anschauen und fand ihn deshalb gut. Andere wünschten sich vielleicht einen Artus am Kreuz gefesselt, der von Lancelot mit der Peitsche "verwöhnt" wird. Oder umgekehrt? Vielleicht eine Dreieicksbeziehung mit Merlin?
Da hätte dann wahrscheinlich kein Hahn nach historischen Fakten gekräht.

« Letzte Änderung: 25. Juni 2018, 07:53:37 von Averan »

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Re: KINO-& Film-Erwartungen für 2018
« Antwort #43 am: 25. Juni 2018, 14:18:26 »
Ich glaube das ist alles offtopic bzw. einen eigenen thread wert?

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« Antwort #44 am: 25. Juni 2018, 17:49:13 »
Ich glaube das ist alles offtopic bzw. einen eigenen thread wert?

Im Prinzip passt es doch super zum Thema ...
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