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Themen - Besserwisserboy

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Game of Thrones startet den Endspurt zum Finale. Aber einigen Fans scheint die 8te und letzte Staffel gar nicht zu gefallen und so wurde auch schon eine Petition gestartet, daß die Staffel noch einmal neu gedreht werden soll.
Passiert nicht zum ersten mal gerade bei den von Fans geliebten Serien und Filmreihen kommt es zu solchen Forderungen. Als Beispiele fallen mir Star Wars 7, Phantastische Tierwesen 2- Grindelwalds Verbrechen und Justice League ein.

Irgendwo finde ich solche Forderungen etwas frech. Schließlich stehen hinter solchen Projekten extrem viele Menschen die sich viel Mühe gegeben haben und viel Herzblut in die Sache gesteckt haben. Mir gefallen auch nicht alle Sachen an den genannten Beispielen aber ich finde es etwas vermessen eine Forderung zu stellen, daß sie es noch einmal neu und besser machen  sollen, nur weil es nicht meinen Erwartungen entspricht.
Klar, wird die Serie in erster Linie für die Zuschauer gemacht und ich bin mir sicher, daß eine Neuverfilmung der Serie eben so viele Zuschauer hätte wie die derzeitige. Aber es wäre ja auch ein Schlag ins Gesicht für die Künstler die dahinter stehen...

Etwas anders sehe ich eine Auswertung mit bereits vorhandenem gedrehten Material. Bei Justice League würde mich der Snyder-Cut interessieren und bei Venom hatte ich auf eine Doppelveröffentlichung mit einer FSK 12 und FSK 16er-Version gehofft.

Wie seht ihr das?
Sollte es sich alles um die Fans drehen, da sie ja schließlich auch dafür bezahlen?
Oder stellt ihr die künstlerische Freiheit der Macher ihre Version zu verwirklichen höher?


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Arena / Diskussion zu Avengers Endgame MIT SPOILERN
« am: 29. April 2019, 14:19:47 »
Ich habe ihn noch nicht gesehen und werde frühestens Dienstag Abend hier wieder reinschauen. Da Endgame aber egal ob fantastisch oder enttäuschend viel Stoff zu Diskussionen bieten wird. Hier mal die Besprechung in der mächtig gespoilert werden darf ohne anderen den Filmspaß zu verderben.
Legt los....

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Phantastik Allgemeines & More / Wie steht ihr zu Fantheorien?
« am: 22. April 2019, 14:15:31 »
In den 80er und 90ern gab es Trailer-Werbung für Filme im Kino und ganz selten noch im Fernsehen. Es soll sogar Leute gegeben haben die extra für den Star Wars Episode 1 -Trailer in mittelmäßige filme gegangen sind und dann das Kino nach dem Trailer wieder verlassen haben.
Heutzutage verpulvern die Studios für das Marketing eins Blockbusters fast so viel wie der Film gekostet hat und um die Veröffentlichung der Trailer wird ein Riesenwirbel gemacht. Dank des Internets kann sie jeder sehen und auch jeder kommentieren.
Da wird Bild für Bild analysiert und teils naheliegende teils aber auch sehr absurde Theorien gesponnen.

Wie steht ihr zu Fan-Theorien, die ja gerade zu großen film und Serien-Reihen wie Walking Dead, Game of Thrones, Avengers, Star Wars und Harry Pöter aufgestellt werden?
Wissenswert und interessant oder eher ungewollte Spoiler?

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Musik allgemein / Rammstein Video
« am: 30. März 2019, 20:35:33 »
Rammstein hat sich nach längerer Zeit mit neuem Material zurück gemeldet. Vor dem neuen Album aber erst mit der Single Deutschland.
Das Video dazu hat, wie des Öfteren bei Rammstein, für mächtig Wirbel gesorgt.
Zu sehen sind teilweise Fantasyszenarien mit Rittern die eher in die englische Historie passen würden (Artussaga) aber überwiegend Szenen aus der deutschen Vergangenheit, die ja nicht immer schön war. So auch eine Szene wo die Mitglieder der Band als Juden in KZ-Montur auf einem Galgen stehen und hingerichtet werden. Da bei eine schwarze Schauspielerin, welche im Video in vielen Rollen zu sehen ist, als SS-Führerin.

Provokation? Auf jeden Fall.
Rechtsradikale Botschaft? Aus meiner Sicht eher nicht. Vielmehr der Anstoß zum denken und nachdenken...

Was meint ihr?

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Gefühlt jeder zweite Film im Kino ist derzeit  eine Fortsetzung, Sequell, Reboot, Spin-Of oder ein Remake. Die anderen 50% sind Superheldenfilme...
Einige dieser Remakes sind ganz gut gelungen, viele aber auch recht überflüssig und belanglos. Für mich ganz persönlich ist ein Remake nur sinnvoll, wenn es einen guten Grund gibt, wie z.B. bessere technische Umsetzungsmöglichkeiten oder er aber schon sehr alt ist und eine ganze Generation ihn "verpasst" hat. Viele gute Filme wie Ben Hur, das Ding aus einer anderen Welt oder Scarface sind Remakes sehr alter schwarz-weiss-Filme.

Von welchen Filmen würdet ihr euch ein Remake wünschen und warum?

Ich werfe mal zwei in den Raum, die mir gefallen könnten:

Masters of the Universe
Der erste Film war mir etwas zu sehr im Stil der 80er und hätte jetzt mit Sicherheit auch bessere Effekte.

Die Klapperschlange
Ein Klassiker, den ich gerne mal in einem neuen Gewand sehen würde. Stelle ich mir ähnlich gut umsetzbar vor wie Mad Max in der Neufassung.

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Phantastik Allgemeines & More / [Film] Captain Marvel
« am: 10. März 2019, 21:05:58 »
Captain Marvel

Bisher war ja noch kein reiner Marvelfilm eine richtiger Flop. Das wird auch bei Captain Marvel nicht so allerdings haben sich die Kritiker auch nicht gerade vor Freude benässt und den Film in den Himmel gelobt.
Zugegebenermaßen bin ich nicht der aller größte Captain Marvel-Fan der Welt. Was aber nicht daran liegt, daß sie etwa der erste weibliche "Solo-Superheld" von Marvel ist. Es liegt eher daran, daß sie ein recht überpowerter Charakter ist, ähnlich wie Superman bei DC.
Dessen Solofilm Man of Steel fand ich im direkten Vergleich besser als Captain Marvels ersten Einsatz.
Liegt auch nicht unbedingt an der Besetzung von Brie Larson. Die macht ihre Sache soweit ganz gut. Der Charakter ist halt etwas blass und hat nicht die Sympathien wie z.B. ein Peter Parker oder ein Tony Stark.
Insgesamt wirkte der Film auf mich etwas wie: Wir müssen den Charakter unbedingt noch vor Endgame vorstellen um ihn einführen zu können, dreht mal schnell einen Film der ihr ein wenig Hintergrund gibt!

Richtig schlecht war er allerdings auch nicht. Ich würde ihn in die Mitte der Marvelfilme setzen, wenn es nach Beliebtheit geht. Thor 1 und Iron Man 3 waren sicher auch nicht besser. Außerdem hat der Film, was für einen Superheldenfilm eher selten ist, eine zumindest für mich unerwartete Wendung...

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Die beiden Rankingumfragen zum Thema schlechte bzw. gute Verfilmungen haben gezeigt, daß da die Meinungen sehr stark auseinander gehen. Daher würde mich mal interessieren woran ihr festmacht ob ein Film gelungen ist oder eher nicht?

Bei mir sind das mehrere Faktoren:

Der Gegner
Ein Superheld kann aus meiner Sicht nur wirklich gut sein, wenn er einen guten Schurken als Gegner hat. Und dieser sollte ihm gewachsen sein. Gutes Beispiel sind für mich fast alle Spiderman-Schurken, Batman-Gegner und der ebenbürtige General Zod aus Man of Steel.
Ganz blöde fand ich die Pudelmutanten im ersten Hulk-Film als Gegner und "böser Wolken" wie in Fantastic Four 2 und Green Lantern.

Genügend Gegner
Eigentlich nur bei Heldengruppen wichtig. Schlecht waren da die ersten Avengers-Filme und Justice League, wo es nur einen Obermotz gab mit dem sich ein Superheld messen konnte und für den Rest sind nur "Fußsoldaten" übrig geblieben.
Wurde am besten bei Civil War und den X-Men gelöst, finde ich.

Einhaltung einer strikten Linie
Ein film sollte wissen was er sein will. Deadpool und Ant-Man haben viel humor und Batman ist düster. Das ist gut so. Ein klein wenig kann man abweichen und ernste Momente im einen und ein paar coole Sprüche im anderen haben. Aber wenn gerade die besten Freunde des Helden getötet und seine Familie ausgelöscht wurden, sollte der Held leiden und nicht witzig sein. Ganz übel ist mir das bei Thor 3 aufgestoßen.

Effekte
Kaum ein Superheldenfilm kommt ohne sie aus. Dann sollten sie aber auch auf dem neusten und derzeit besten Stand der Dinge sein. Sehen die Effekte billig aus, kann das viel ruinieren. Ganz schlimm wird es wenn ein Charakter komplett aus dem Computer kommt wie Steppenwolf...

Erwartungen
Ich glaube die Erwartungen die man in einen Film setzt prägen auch sehr stark die Beurteilung eines Filmes. Freut man sich wie ein Schneekönig auf das Aufeinandertreffen von Batman und Superman und ist es nicht so wie man es erhofft hatte ist man bitterer enttäuscht als wenn man sich vorher keine Gedanken gemacht hätte.
Ging mir auch ein wenig so nach dem Trailer von Sucide Squad. der hatte mir auch irgendwie einen völlig anderen Film mit viel mehr Joker vorgegaukelt.

Die Fallhöhe des Superhelden
Ich persönlich mag eher unvollkommene Superhelden, die vielleicht nur einen einzige Superkraft haben und auch durch ihr Umfeld/Freunde/Familie angreifbar sind und Ecken und Kanten haben. Da schneiden bisher die X-Men für mich am besten ab.

Story
Kleinere Logiklöcher übersehe ich auch ganz gerne mal aber die Figuren (Schurke und Held) sollten nachvollziehbare Motive haben und einigermaßen danach handeln. Eine interessante Hintergrundstory kann nicht schaden.
Wobei dieser nicht bei jedem Reboot vor vorne bis ins kleinste Detail gezeigt werden muss.


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Batman & Robin
Fantastic- Four (Remake)
Catwoman
Wolverine 1
Hulk 1
Elektra
Superman Returns
Ghost Rider 2
Batman vs. Superman
Iron Man 3

Wobei der oberste der schlechteste ist und sie nach unten dann aus meiner Sicht erträglicher werden. Die alten Superman-Filme und Billig- Verfilmungen von Spiderman, Captain Amerika, Hulk und Co. habe ich bei der Bewertung mal rausgelassen...

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Phantastik Allgemeines & More / Das "DC-Film-Universum"
« am: 31. Januar 2019, 19:10:49 »
Es tut sich einiges und das will ich hier mal festhalten und vielleicht drüber diskutieren.
Marvel ist derzeit der unumstrittene Marktführer was Superhelden-Verfilmungen angeht. Die ersten erfolgreichen Filme dieser art stammen aber mit den Superman und Batman-Filmen aus dem DC-Universum. Tim Burtons Batman-Filme waren die ersten groß produzierten und finanziell sehr erfolgreichen Comicverfilmungen. Die Noland-Batman-Trilogie hat nach den beiden letzten Batman-Filmen die davor das Thema fast zu Grabe getragen hatten wieder neu belebt und zählen zu dem besten was das Genre zu bieten hat.
Danach gingen aber fast alle "Schlachten" gegen den Konkurrenten Marvel verloren. Gemessen am finanziellen Erfolg konnten nur Wonder Woman und jetzt Aquaman wirklich punkten. Die großen Hoffnungen Batman vs. Superman und Justice- League bleiben weit hinter den gesetzten Zielen zurück. Suicide Squad wurde sehr geteilt aufgenommen.

Warner Brothers stand schon vor der Entscheidung, ob es nicht klug wäre das DC-Universum komplett dicht zu machen oder zumindest eine Weile ruhen zu lassen.
Wie es jetzt aussieht hat man sich aber entschieden, die Filme an das Publikum anzupassen und viele Dinge zu ändern.
Derzeitiger Stand der Dinge ist, daß James Gun der Macher von Marvels erfolgreichen Guardians of the Galaxy, Suicide Squad übernommen hat. Ob es ein kompletter Neustart wird oder eine Fortsetzung ist noch nicht raus.
Justice League und Superman-Filme sind derzeit keine neuen zu erwarten. Und wenn es dazu kommen würde wohl mit einer neuen Besetzung von Superman.
"The Batman" wurde lange verschoben und diverse Posten neu besetzt. Regisseur, Drehbuch und Gegner haben sich geändert und jetzt auch die Hauptrolle. Ben Affleck wir nach neusten Infos nicht mehr Batman spielen.
Der zweite Teil von Wonder Woman ist abgedreht wird aber immer weiter nach hinten verschoben.
Der Joker bekommt seinen eigenen Film.
Filme mit diversen weiblichen Superheldinnen und Schurken sind sowohl als Einzelprojekte als auch als Gruppenprojekt in Planung.

So mein derzeitiger Stand der Dinge...



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Phantastik Allgemeines & More / Kino -Erwartungen für das Jahr 2019
« am: 16. Dezember 2018, 18:10:03 »
2018 nähert sich dem Ende u8nd somit auch das Kino-Jahr. In den letzten Jahren gab es im Dezember zumeist noch einen ganz großen Blockbuster aus dem Hause Disney aber der fällt dieses Jahr aus bzw. lief der Star Wars -Film schon am Jahresanfang. Größter Blockbuster dürfte daher in diesem Monat noch Aquaman sein...
Ansonsten wurden einige Filme gerade aus dem Superheldengenre von 2018 ins nächste Jahr verschoben: Wonder Woman und die beiden X-Men-Filme.
Auf welche Filme freut ihr Euch am meisten in 2019???

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Arena / [Film] Halloween 2018 - und das Halloween-Universum
« am: 29. Oktober 2018, 11:31:30 »
Halloween 2018

Halloween ist zwar nicht der erste Slasher-Film, wohl aber derjenige welcher das Untergenre des Horrorfilms erst bekannt gemacht und ins rollen gebracht hat. Ein Klassiker mit einem der wohl bekanntesten Musikstücke der Filmgeschichte neben dem Weissen Hai und den Star Wars Melodien.

Insgesamt bringt es die Serie auf 10 Teile wobei zwei Filme ein Reboot/Remake von Rob Zombie darstellen und der dritte Teil mit der Story überhaupt nicht zu tun hat.
Um noch etwas mehr Verwirrung ins Spiel zu bringen ignoriert der neuste Film alle Teile nach dem ersten und ist eine 40 Jahre nach dem Original spielen Fortsetzung. Der Name lautet nur Halloween. Womit es drei Filme gibt die so heissen (Original und Remake) und es ist somit auch der dritte offizielle zweite Teil.

Etwas verwirrend. Das kann man vom Film selber nicht sagen. Der lässt sich ohne groß zu spoilern in einem Satz zusammenfassen: Geisteskranker Killer bricht zu Halloween aus und ermordet Leute!
Aber mehr braucht es für einen Slasher eben auch nicht. Und die Umsetzung ist ganz gut gelungen. Jamie Lee Curtis kehrt in ihre alte Rolle als Überlebende des ersten Teils zurück und bereitet sich wie einst Sahra Conner auf den Terminator und den Weltuntergang, auf Michael Meyers Ausbruch vor. Sich und ihre Tochter. Diese Will davon aber im Erwachsenenalter nicht wissen und hat eine eigene Familie mit Teenagertochter und Ehemann.
Für Fans des Originals und Slasher allgemein ist der Film eine Empfehlung wert. Wer kein Freund von Zufällen ist (warum ist denn gerade wieder Halloween und nicht z.B. Ostern? Warum kommt er gerade durch Zufall an seine Maske? Warum will er eigentlich genau Jamie Lee Curtis ans Leder?) wird sich vielleicht ein wenig ärgern.

Mir als Fan hat er ganz gut gefallen, wobei ich das Rob Zombie Remake noch mehr mochte. Er bringt nicht so viel neues ins Genre, hat aber sehr viele kleine Insider-Gags und Hommagen an das Original.

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Metal / EAV hören auf
« am: 06. Oktober 2018, 20:25:13 »
Die Erste Allgemeine Verunsicherung, kurz EAV bringt noch eine letztes Album Alles Erlaubt und startet eine Abschiedstour.
https://www.youtube.com/watch?v=U5-QTs36J0I

Ihre größten Erfolge hatten sie in den 80ern und 90ern mit Hits wie Ba-Ba-Banküberfall, Märchenprinz und Burli. Die EAV waren für mich so etwas wie ein erster Kontakt mit der Musik und haben in Österreich in etwa einen Status wie hier Torfrock.
Von manchen als Blödelbarden abgetan verpackten sie in ihrer Musik aber durchaus auch kritische Themen und bezogen klar Stellung gegen den Rechtsruck in Österreich.
Auch wenn es in den letzten Jahren etwas ruhiger um sie geworden ist, mochte ich nicht nur ihre alten Hits sondern auch einige der neuen Stücke und Alben. Vielleicht gehe ist sogar noch mal auf eines ihrer Abschiedskonzerte. Bei Motörhead war es zu spät...

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Metal / CD´s oder MP3´s?
« am: 13. September 2018, 20:22:05 »
Moin!

Ich hatte mich gerade mit einem Metaller unterhalten. Dabei sind wir auf das Thema CD vs. MP3 gekommen. Wie es scheint steht der Metaller noch auf gekaufte Silberlinge und ist stolz auf seine "anfassbare" Sammlung.
Wie sieht das bei euch aus?
CD´s oder mittlerweile doch eher MP3?

Ich persönlich hatte oder habe eigentlich eine recht große CD-Sammlung. Wobei ich aber nie wirklichen Wert auf eine schön anzuschauende Covergestaltung oder ähnliches gelegt habe. Mir ging es eigentlich nur immer um die Musik.
Irgendwann gingen mir die vielen CD- Ständer aber auf den Senkel und ich meine gesamte Sammlung in Mp3´s umgewandelt und die Silberlinge in Kisten auf dem Dachboden gebracht. Eine große Festplatte und ein oder zwei Sicherheitskopien auf anderen Festplatten reichen mir.
Wenn ich mir CD´s kaufe werden sie gerippt und wandern auch in Kartons. Oftmals gibt es bei Amazon ja die MP3 kostenlos dazu.
Einige Alben habe ich auch nur als MP3 gekauft.

Wei sieht das bei euch aus?

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LARP / 29-30 September Reenactor-Messe in Minden
« am: 10. September 2018, 22:30:25 »
Dürfte auch für Larper interessant sein. Die Messe war in den letzten Jahren nicht schlecht und ich bin immer eine Menge Geld los geworden...
http://www.reenactormesse.de/messe/

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Superheldenfilme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Jetzt gilt das wohl auch für Serien. Eine neue davon kann man sich bei Amazone Prime anschauen bzw. bisher die ersten beiden Folgen.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=zW_4nKoIvbw

Die Serie handelt von zwei eher unbekannten Superhelden. Zwei Jugendlichen, die durch einen gemeinsamen Unfall verbunden sind und als Kinder Superkräfte bekommen haben. Diese werden aber erst Jahre später bei einem zufälligen erneuten Zusammentreffen aktiviert...

Die erste Folge verrät noch nicht allzu viel und führt die Charaktere ein, mit dem entdecken/erwecken ihrer Kräfte. Bisher scheint es so, daß es keine weiteren Superhelden, wie die X-Men o.ä. zu geben scheint und auch nicht direkt im Marvel/Avengers-Universum zu spielen scheint, wobei das auch täuschen kann und vielleicht noch später vorkommt.
Nach der Pilotfolge lässt sich noch wenig sagen, wie gut oder schlecht die Serie ist. Werde sie daher nebenbei schauen...

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