Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - Noir

Seiten: [1] 2 3 ... 53
1
Ich suche jetzt ebenfalls eine deutsche Ausgabe des Abenteuers "Gegen den Kult des Reptilien-Gottes" :)

2
An dem Piratenbuch hab ich definitiv Interesse. Mehr gerne via PN :)

3
Die Firma dankt.

4
Oh, ehrlich? Dann hab ich mich vorhin verklickt. Wo?

5
Steht auch auf meiner Liste. Aber 60 Galoschen is mir im Moment noch zu hart für einen Testballon.

6
Eigentlich müsste Spider-Man Homecoming auch noch in meine Liste ... bin mir aber nicht sicher, welchen anderen Film ich dafür austauschen würde ... aber Michael Keaton als Vulture war grandios. Vor allem die Szene im Auto, als er rafft wer Peter ist ... die Szene war einfach Gold.

7
Gefundenes gelöscht.

Neue Gesuche eingebaut.

8
da es vier Filme der Burton-Ära gab

Das ist nicht ganz korrekt. Es gab 2 Filme von Burton. Batman Forever und Batman & Robin waren von Joel Schumacher. Für die er sich imho irgendwann dann auch mal entschuldigt hat ;D

9
Ohne die Einschränkung, wären bei mir definitiv noch Watchmen, Hellboy und vielleicht sogar einer der Turtles-Filme dabei.

10
Hoi, das hab ich hier ja völlig übersehen. Grundsätzlich ja, aber 25 Galoschen ist es mir dann doch nicht wert (dafür hab ich einfach schon zu viele Superman-Quellenbücher hier ;) )

Danke trotzdem :)

11
1. Thor Ragnarok (eine einzige Intelligenzbeleidigung!)
2. Iron Man 3 (was die mit dem Mandarin gemacht haben, nehme ich ihnen bis heute übel)
3. Avengers 2 (Eine Superheldentruppe, die nicht ein einziges mal in Bedrängnis gerät? Wow ... wie spannend ... nicht)
4. Civil War (Overkill an Charakteren, der über die unfassbar schwache Story und den lächerlichen Bösewicht hinwegtäuschen soll)
5. Black Panther (Logiklücken, die mir während des Schauens auffallen sind kein gutes Zeichen.)
6. Iron Man 2 (Was für eine Enttäuschung nach dem grandiosen Teil 1)
7. Suicide Squad (gefiel mir lange Zeit ganz gut ... ist aber der einzige DC-Film, den ich nach mehrmaligem Schauen nicht wirklich mehr anschauen mag. Deutliches Zeichen)
8. Logan (zu weiten Teilen billiges Mitleid erzeugen - gepaart mit blutigen Kämpfen. Sorry ... hat mich mehr als enttäuscht. Vor allem nach dem ganzen Hype)
9. Winter Soldier (keine Ahnung, warum der so gut ankommt. Ich empfand ihn als ... lang. Sehr lang. Und vorhersehbar. Lame)
10. X-Men Apocalypse (EIGENTLICH gar nicht soooo übel ... aber bleibt weit hinter den Möglichkeiten zurück ... deshalb landet er hier auf der Liste)

Auch hier gilt: Die Liste ist nicht in Stein gemeißelt. Die springen da teilweise wild von a nach b. Je nachdem, welche Stimmung ich gerade habe ;) Nur Platz 1 und 2 sind wohl erstmal auf ewig dort verankert, wo sie sind. Je nachdem, wie genervt ich von billigen Witzen bin, kann auch mal ein Guardians of the Galaxy in die Liste rutschen.

Ausser Konkurrenz, weil man ihn eigentlich gar nicht ernst nehmen kann: Batman & Robin.

12
1. Batman v Superman
2. Avengers 1
3. Aquaman
4. Wonder Woman
5. Batman Begins
6. Iron Man 1
7. X-Men - Erste Entscheidung
8. X-Men - Zukunft ist Vergangenheit
9. The Dark Knight
10. Batman (Burton)

Sehr schwierige Entscheidung und ich würde die Liste tatsächlich nicht als "in Zement gegossen" ansehen ... da springen die Plätze öfter man von hier nach da ... sehr interessant wäre vielleicht auch mal ne Flop 10 xD

13
Phantastik Allgemeines & More / Re: Das "DC-Film-Universum"
« am: 03. Februar 2019, 22:02:02 »
Es ist natürlich immer eine Geschmacksfrage ... aber gerade "Logan" find ich hier doch total plakativ gemacht ... dem mordenden Logan ab und an mal ein trauriges Gesicht ziehen lassen, hier mal ein Mädchen mit traurigen Augen an die Hand ... da ein alter Prof. X mit Demenz ... und zack hat man Tiefgründigkeit? Puh ... das war tatsächlich für mich die total billige Mitleidsnummer. So unterschiedlich können die Wahrnehmungen sein.

Das war in Batman V Superman imho deutlich besser gemacht ... weil es eben in vielen Schritten sehr subtil war. Luthor wirkt die meiste Zeit total wahnsinnig und verrückt ... und am Ende fügt sich alles zusammen: ER hatte die ganze Zeit die Fäden in der Hand ... und er hat die Allmacht des "Gottes" Superman genutzt um den Menschen zu vergiften. Völlig abgefahren!

14
Phantastik Allgemeines & More / Re: Das "DC-Film-Universum"
« am: 03. Februar 2019, 21:34:20 »
Okay das mit dem Look den ich nicht so gut fand in B. vs S. sollte ich vielleicht noch erklären. Ich meinet nicht daß er zu düster, bunt oder sonst etwas wäre. Ich fand den Look insbesondere von Batmans "Kampfrüstung" mit den einschaltbaren "Leuchteaugen" extrem lächerlich. Die sah aus wie eine Airbrush-Larp-Rüstung und so etwas von unecht...
Zudem habe ich den film nicht so ganz verstanden. Warum genau wollte Batman Superman so sehr auf die Fresse hauen (ausser weil der Film so heisst)?
Und warum ändert er seine Meinung innerhalb von wenigen Augenblicken? Nur weil Supis Mom zufällig Martha heisst?

Also bzgl. der Rüstung ... kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Ich hab das Ding sogar in 4k gesehen und für mich sieht das Ding sehr gut aus. Als hätte man es aus The Dark Knight Returns rausgeschnitten. Aber ja nun ... das ist ne persönliche Empfindung ... dazu kann ich nichts anderes sagen. Wohl aber zum anderen:

Warum Batman so gegen Superman vor geht, ist doch weit über 50% der Zeit Thema des Films. Bruce Wayne hat die Zerstörung, die Superman in "Man of Steel" angerichtet hat (inkl. dem Schrecken der Zivilisten) persönlich erlebt. Er war dabei. Und der Clou, den kaum einer gerafft hat im Kino ist ja der, dass Lex Luthor zwar durchaus etwas zu sehr jokermässig gespielt wurde ... er aber die ganze Zeit über (!) die Fäden in der Hand hat. Er spielt sowohl Superman als auch Bruce Wayne persönlich gekonnt gegeneinander aus. Er sät Zweifel an der Integrität Supermans. Verbrecher die mit der Fledermaus gebrandmarkt wurden, werden getötet um die Brutalität von Batman zu unterstreichen. Und all das schaukelt sich immer weiter hoch. Bis Batman BESESSEN ist von dem Gedanken, dass sie sich da eine potentielle Gefahr direkt vor die Haustür geholt haben. Er sagt es ja sogar dann zu Alfred: "Wenn es nur eine 1% Chance gibt, dass er gegen uns ist, müssen wir es als absolute Gewissheit ansehen."

Der Batman, den man in dem Film zeigt, ist bereits über 20 Jahre auf der Straße und hat das Grauen gesehen. Er ist längst selbst zu dem geworden, was er so lange bekämpft hat. Er ist das Monster. Und genau das (!) erkennt er in der berühmten "Martha-Szene". Es hat nichts damit zu tun, dass die Mütter zufällig gleich heißen. Diese Tatsache reißt ihn nur aus dem Kampfrausch. In dem Moment erkennt er - Bruce Wayne - endlich, was da eigentlich gerade passiert ist. Superman ... das ALIEN ... ist sehr viel mehr Mensch, als er - der ja eigentlich selbst ein Mensch sein sollte. Er hat all die Werte vergessen, für die er mal gestanden hat und für die dieses Alien nun steht. Ganz großartig übrigens von Affleck gespielt, wenn er von Kal'El ablässt und völlig wirre Blicke durch den Raum fahren lässt. Am Ende "ändert er seine Meinung", weil er erkannt hat, dass es das RICHTIGE ist. Und das Lex Luthor der ist, der an all dem Schuld ist.

Es ist mir ein Rätsel, wie man die Szene anders verstehen kann. ??? Deshalb muss ich leider auch immer genervt mit den Augen rollen, wenn jemand die Szene als "Argument gegen den Film" angibt.

15
Phantastik Allgemeines & More / Re: Das "DC-Film-Universum"
« am: 31. Januar 2019, 23:48:42 »
Was Snyder betrifft ist der Grund für seinen Ausstieg aus Justice League (Suizid seiner Tochter) extrem tragisch aber Batman vs. Superman hat er ja komplett alleine gedreht und der war ja auch unter eingefleischten Fans sehr kritisch aufgenommen worden. Kritiker haben ihn größtenteils zerrissen und finanziell war er auch nicht das was das Studio erwartet hatte. Man of Steel fand ich recht gelungen. B. vs. S. fand ich erst mittelmäßig nach längerem Nachdenken und noch einmal schauen, finde ich aber immer mehr Minuspunkte als Pluspunkte in allen Bereichen (Logik, Look, Story...).

Das Problem war hier nicht Snyder, sondern die Verantwortlichen, die den Film fürs Kino nochmal ordentlich zerstückelt haben. Die Deutlich längere Ultimate Cut Version auf BluRay kam sehr viel besser weg. Ich halte Batman v Superman bis heute für den mit Abstand besten Superhelden-Streifen. Dieser Show Off auf dem Dach ist der absolute Oberknaller. Wenn Batman da im Regen steht ... und den Kampf mit "Well ... here I am ... " einleitet ... großartig ... Ich glaube, dass viele Leute den Film schlicht nicht verstanden haben. Das klingt sicher jetzt sehr bösartig ... ist aber gar nicht so gemeint. Der Look (düsterer ... Farben entsättigt ... ) war zudem nicht IN ... und die Leute haben den quietschbunten Marvelkram erwartet ... klar, dass die Reaktionen eher bescheiden waren ... wenn sich die Verantwortlichen jedenfalls nicht ständig eingemischt hätten (zu Suicide Squad gab es ja auch noch x Nachdrehs, weil die Leute Angst hatten, dass der Film zu düster wird) ... dann hätte man heute eine echte Alternative zu Marvel (sprich: Filme, die anders sind). Der allererste Suicide Squad Trailer ... was war das kranker Scheiß mit dem "I started a Joke"-Song im Hintergrund ... Mit Wonder Woman und zuletzt Aquaman hat man sich dem Marvel-Stil dann aber deutlicher angenähert.

Was Shazam angeht: Ich denke, der wird ziemlich erfolgreich werden. Kopiert halt die erfolgreiche Methode. Action gepaart mit "bunt" und mit "witzig". Ich denke, es wird mir am Ende auch gefallen ... denn wenn mir Aquaman schon zu witzig war, so waren die Witze wenigstens ordentlich platziert. Und nicht so völlig fehlplatziert, wie zum Beispiel bei Doctor Strange ... oder so unverschämt dumm, wie bei Thor 3.


Seiten: [1] 2 3 ... 53